Gelbe Seiten Schweiz

Branchenverzeichnis Schweiz

Offizielles Branchen- und Branchenverzeichnis der Schweiz. Tschechien, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Türkei, Jugoslawien. Profitieren Sie von den Gelben Seiten oder Weißen Seiten im offiziellen Schweizer Telefonbuch von Swisscom Directories.

LTV Gelbe Seiten AG, Herausgeber des Branchenbuchs Yellow Pages, bringt den neuen .....

ZÜRICH ( "ots") - Nach den Telefonverzeichnissen in gedruckter Form, dem Onlineverzeichnis ("www.local.ch"), den local.ch-Apps auf dem Handy der Net-TV-Anwendung und der local.ch-App auf dem iPhone ist es nun auch möglich, auf dem iPhad genauso bequem nach einer Anschrift zu recherchieren wie in den gedruckten Fachbands. Die aktuellen Yellow Pages Directory von Zürich sind als Anwendung für Apples Apple Desktop erhältlich.

Mit der kostenlosen, praktischen und benutzerfreundlichen Anwendung "Gelbe Seiten Zürich" wird ein Testverfahren gestartet, das in der Schweiz in den nächsten Jahren auf andere Telefonbücher ausgedehnt werden könnte. Ein zweites Gesuch für die Gemeinde Genf ist ebenso erhältlich. Mit der Anwendung Yellow Pages auf dem App Store des iPads werden das Layout und die gewohnten Nutzungsmöglichkeiten der Printverzeichnisse mit den neusten technologischen Lösungen kombiniert.

Für das Durchsuchen und Auffinden ist keine Internetverbindung erforderlich. Die LTV Gelbe Seiten AG ist Teil eines Joint Ventures, an dem publigroupe 51% und Swisscom 49% halten. Die LTV Gelbe Seiten AG kooperiert ausschliesslich mit Swisscom Directories AG und local.ch AG. Im Apple Store können die Anwendungen "The Yellow Pages Zurich" und "The Yellow Pages Geneva" kostenlos geladen werden:

Branchenbuchwerbung: Onlinewerbung in relevanter Umgebung

Yellow Pages wird gemeinsam von der Firma DIeTeMedien und 16 Yellow Pages-Verlagen veröffentlicht. Durch die Redaktions- und Verlagsgemeinschaft wird sichergestellt, dass die unterschiedlichen Angebote von Gelbe Seiten als Fachmann für Branchenbuchangebote den Usern in allen Medienformen als Bücher-, Online-, mobile und unter anderem als Smartphone- und Tablet-Version zur Verfugung stehen und ständig weiter entwickelt werden.

Bei den Gelben Seiten können fast 2,12 Mio. stationäre Nutzer und rund 1,10 Mio. mobile Nutzer erreicht werden. Yellow Pages baut auf einem sehr positiven Erscheinungsbild auf, was zu einer höheren Bekanntheit und einem höheren Vertrauen in die Marke führt. Fast 61 Mio. Menschen ab 16 Jahren in Deutschland sind mit den Gelben Seiten vertraut.

Union der Kommunikationsmedien und -dienste

Bereits in den sechziger Jahren war die Vermittlung von Zeitungsanzeigen durch die Firma Pubitas Mieterin des Werbeteils der amtlichen Telefonverzeichnisse der damals noch staatseigenen Telekommunikationsgesellschaft PTT gewesen. Die PTT hat zugesagt, die Kosten für die Drucklegung der Telefonverzeichnisse in der Schweiz in Höhe von CHF 10 Mio. pro Heft zu erstatten. Im Jahr 1995 verfügte LTV über mehr als 100 Ortsverzeichnisse und 400 Außendienstmitarbeiter.

Im Jahr 1995 erhielt sie auch die Vergabe der Telekom (Vorgängerin von Swisscom) für die Bewerbung von Inseraten in den amtlichen Telefonverzeichnissen gegen ein Kollektiv aus Mose Adress AG, Öffentlichkeitsarbeit und BZ. Bertelsmann hat Ende 1996 seinen 55-prozentigen Anteil an LTV verkauft, weil der Konzernverbund für die Akquisition des RTL-Fernsehens viel Kapital benötigte.

Als damaliger Vorzugskandidat für das LTV-Management erwarb der damalige Preferred Kandidaten Public Groupe die Anteile zu einem höheren Gegenwert. Im Jahr 1997 wurde die Firma zusammen mit der Firma RTV, die auch versucht hatte, LTV zu übernehmen, unter Mitwirkung der Telekom für die Vermietung der amtlichen Telefonverzeichnisse neu mitbegründet. Vor allem die riesigen Druckjobs wollte RINGE für sich selbst absichern.

Die Zeit des Aufkommens des Internet und gleichzeitig der Privatisierungen der Telephonie war gekommen: die Geburt von Swisscom (1998). Lange Zeit ging es nicht mehr nur um Telefonverzeichnisse, sondern um digitalisierte Adreßdaten als Basis für die lokalen Diensteplattformen. Die Gelben Seiten von LTV und Swisscom Directories übernahmen eine Kreuzbeteiligung (51/49% bzw. 49/51%).

Die ch AG, deren Technik auf den Swisscom-eigenen Internet-Plattformen (Gelbeseiten. Es war und ist die Idee, nicht nur Telefonbücher zu bieten, sondern auch umfangreiche Serviceplattformen vor Ort für die Gestaltung des täglichen Lebens einzurichten - von der Restaurantreservierung bis zur Blumenbestellung. Temporär gehen die Ideen der Top-Manager von Swisscom und PubliGroupe viel weiter.

Die beiden Unternehmen waren sich einig über die Befürchtung, dass "die Schweiz sowohl im Bereich der Multimedien als auch im Bereich des Privatfernsehens und der Informationstechnologie aus der Schusslinie genommen werden könnte", wie es im jeweiligen Verwaltungsratsprotokoll der PubliGroupe festgehalten ist. Neben den Telefonbüchern würde Swisscom auch ihre multimedialen Aktivitäten in die Heirat einbringen, insbesondere ihren Internet-Provider Blue Window.

Publikationsgroupe hat an ihre vielen politischen, sensiblen Presseteilnahmen gedacht und Unbehagen signalisiert. In Arbeitskreisen trafen sich Top-Personen von beiden Seiten. Seit vielen Jahren ist die ch einer der größten und zuverlässigsten Verdiener der PubliGroupe. Für uns ist die Chirurgie eine der größten und zuverlässigsten. Diese hat 2013 einen Jahresumsatz von 200 Mio. CHF und eine EBIT-Marge von 25 prozentig errechnet. Bei über 2,2 Mio. heruntergeladenen Dateien ist Local.

ist eine der populärsten Anwendungen in der Schweiz; sie ist die Nr. 1 bei den Besucherzahlen. Der Online-Dienst wurde im MÃ??rz 2014 nach dem Audit von Net-Metrix 4,393 Mio. Mal abgerufen. Keine andere schweizerische Webseite, auch nicht die der SBB, weist derzeit einen höheren Stellenwert auf. Dementsprechend hart wird der aktuelle Übernahmeschlacht, an dem Tamedia und Swisscom[und Ringier] teilnehmen.

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