Geld per Post Verschicken Verboten

Geldmittel per Post Versand verbotene Sendungen

Andernfalls ist der Transport von Bargeld in einem Brief überhaupt nicht erlaubt, da die Beförderungsbedingungen der Deutschen Post dies verbieten. Der Versand von Bargeld ist verboten. Die Online-Zahlung ist nur per Kreditkarte oder Postcard möglich.

Das Senden von Geld verboten? Scotty, the way (Post, Brief)

Darf man Geld per (normalem) Postversand nicht ("AGBs" oder so) schicken? Kein eingeschriebener Brief oder so, sondern Briefe mit Geld im Postfach und abseits der Post..... Ich habe keinen Briefe mit Geld erhalten, mein Schwäger hat auch Geld geschickt, ich habe es auch nicht erhalten.

Es gibt ein Gerät, das weiß, ob es Geld in Buchstaben gibt. Im " AGB KURZER DATENSCHUTZ " der DPAG sind unter anderem als " ausgenommene Waren " aufgeführt: Geld- oder andere Zahlungsarten enthaltende Lieferungen, Goldmetalle, Schmuck, Armbanduhren, Schmuckstücke, Kunstwerke, Einzelstücke, Altantiquitäten oder andere Wertsachen oder Wertschriften, für die im Falle eines Schadens keine Sperr-, Bieter- oder Ersatzvorkehrungen getroffen werden können (Wertpapierklasse II); jedoch sind Stempeln und Telefonsammelkarten bis zu einem Istwert von je EUR 25,00 sowie Einzelkarten und individuelle Eintrittkarten zulässig.

Wählen Sie jetzt: ungerechtfertigte Aufteilung von z.B. Lebensmitteln, Geld etc.

Kein Geld per Post versenden

Die Post macht darauf aufmerksam. Denn nur so kann man verhindern, dass die schwarzen Schwarzschafe solche Buchstaben abholen. Wenn Sie es trotzdem tun, sollten Sie sich immer bei der Post reklamieren, wenn ein Schreiben nicht zugestellt wird. Doina Kube von Staffel wurde am vergangenen Wochenende 59 Jahre jung. Und damit der Buchstabe pünktlich kommt, hatte die Hausfrau ihn am Donnerstag in den Postkasten geschmissen.

Darüber ist Doina Kube verärgert und enttäuscht â", aber wirklich überrascht ist es nicht mehr. Sie hatte vor einem Jahr zwei Schreiben an ihre Enkelkinder in Bayern â " Twins, ein Mädchen und einen Jungen â" verschickt, in denen Glückwunschkarten mit Geld war. "Sie hat im Dez. 2011 einen Versuch gemacht: Sie hat einen Schreiben in einem rotem Briefumschlag als Drop-in-Brief mitgeschickt.

Sie sagt, dass der Postweg nie gelaufen ist. Vor allem das farbenfrohe Briefumschläge, in dem sich Glückwunschkarten (mit Geld?) offenbar befindet, wird von weißen Postschafen geschätzt, so Doina Kube. Die Postsprecherin Heinz-Jürgen Thomeczek beklagt die schlimme Erfahrung der Staffel-Frau, deutet aber auf das allgemeine Geschäftsbedingungen für die Schweizerische Post hin.

"Das Geld sollte und sollte nicht in einem simplen Schreiben geschickt werden", sagt er. Wenn Sie trotzdem Geld per Post versenden möchten, kann müsse dies mit einem besonderen Eilbrief tun. Es ist zwar mitversichert, aber viel kostspieliger als ein einfaches Schreiben. Da sich diese Ausgabe bei einem Geldbeitrag von 20 EUR nicht zwangsläufig rechnet, rät Thomeczek, das Geld entweder an überweisen oder an jemanden zu vergeben, der das Geld vorschießt und es an diese später persönlich zu übergeben.

Die Postsprecherin ermutigt alle beteiligten Versender, der Post Nachforschungsaufträge zur Verfügung zu stellen. In diesem Zusammenhang wird die Post aufgefordert. Das ist der einzige Weg, um die Post zu finden, schwarzes Schaf. Erst dann kann ein Kollege, der einen Buchstaben veruntreut hat, zur Rechenschaft gezogen werden. Bei Reklamationen in einer gewissen Gegend häuften kann der Auslöser besser lokalisiert werden.

"â??Ein Schreiben geht nicht Ã?ber viele Hände. Dennoch ist die Anzahl der schwarzhäutigen Lämmer, die Buchstaben stehlen oder (aufgrund übermäßiger Forderungen) nicht abliefern, sondern an einen Ort bringen, "unendlich klein".

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