Geringfügig Selbstständig

Leicht selbständig erwerbstätig

In Österreich wird jährlich ermittelt, welches Entgelt oder welches Entgelt tatsächlich als geringfügige Beschäftigung und damit als Minijob angesehen wird. Marginalisierungsschwelle in Österreich - Existenzgründung Kleinigkeiten haben natürlich einen niedrigeren Lohn. In Österreich wird jährlich ermittelt, welcher Lohn oder welches Gehalt eigentlich als geringfügig Beschäftigte und damit als Mini-Job angesehen wird. 2015 werden 31,17 EUR pro Werktag und 405,98 EUR pro Tag die Grenze für geringe Geldleistungen und damit die Bagatellgrenze sein.

Bei vielen Nebenarbeiten sind die Kosten gering. Im Prinzip sind Teilzeitbeschäftigte von der Sozialversicherungspflicht ausgenommen. Dazu müssen bis 2015 exakt 57,30 EUR pro Kalendermonat einbezahlt werden. Durch die Unterschreitung der De-minimis-Schwelle können diese Mehrkosten umgangen werden. Dies trifft natürlich nicht zu, wenn mehrere Nebentätigkeiten ausgeübt werden. Bei Überschreitung der Obergrenze des korrelierten oder Gesamteinkommens sind die Beiträge zur sozialen Sicherheit zu entrichten.

Bei einem Jahreseinkommen von weniger als EUR 1.000,- ist in Österreich keine Einkommensteuer zu zahlen. Für Einkünfte unterhalb der De-minimis-Schwelle ist daher das Bruttolohn genau das gleiche wie das Netloh. Dennoch haben kleine Mitarbeiter alle Rechte aus dem Arbeitnehmergesetz. Daher können bei geringer Erwerbstätigkeit Urlaubs- und Weihnachtsgeld erhalten werden. Auch dies würde zu einem maximalen Grenzertrag von 5.683,72 EUR führen und somit alle Befreiungen von der Sozialversicherungs- und Einkommensteuer beibehalten.

Insbesondere für Rentner kann die De-minimis-Schwelle in mehrfacher Hinsicht von großer Wichtigkeit sein. Im Prinzip wird keine ordentliche Rente durch ein Zusatzeinkommen gekürzt. Wird jedoch mehr als die geringfügige Beitragsbemessungsgrenze erreicht und ergibt sich daraus eine Verpflichtung für die Rentenversicherung, so kann die Rente erhöht werden. Darüber hinaus ist die De-minimis-Schwelle für Vorruhestand, Invaliditätsrente und Invaliditätsrente von großer Wichtigkeit.

Bei einem darüber hinausgehenden Ertrag können diese Erträge reduziert werden. Dazu müssen 14 Einkünfte pro Jahr erzielt und eine Verpflichtung für die Rentenversicherung aufrechterhalten werden. Darüber hinaus muss sich aus der Rente und dem Gehalt für die BU-Rente ein Gesamtgehalt von EUR 1.154,06 ausrechnen.

Daher stehen die unterschiedlichen Vorsorgemodelle in einem wesentlichen Zusammenhang mit den entsprechenden De-minimis-Schwellen. Eine Jahresprüfung kann nur deshalb sinnvoll sein, weil sich am ersten Januar eines jeden Jahrs die Höhe des Betrags verändert. Weil dieser Wert jährlich angepasst wird, ist es ratsam, die vergangenen Jahre zu betrachten und mit der Jahresinflation des Vorjahres zu vergleichen: Dies macht deutlich, dass die Angleichung der De-minimis-Grenze nicht ganz mit der Veränderung der Konsumentenpreise übereinstimmt.

Daher kann für 2016 eine annähernde De-minimis-Schwelle von 418,73 EUR vorhergesagt werden, sofern sich dieser Entwicklungstrend weiter fortsetzen sollte. Insbesondere im Hinblick auf die laufende Steuerdiskussion ist zu beachten, dass es sehr merkwürdig ist, wie mit der Einkommensteuer und zugleich mit der De-minimis-Schwelle umzugehen ist. Dieses Limit zeigt, dass eine alljährliche Inflationsanpassung möglich ist und somit auch tatsächlich durchgesetzt wird.

Werden diese Grenzwerte für die Steuerveranlagung nicht an die Teuerung angepaßt, führt dies zu einer verdeckten Zunahme der Steuerbelastung, die sich im Laufe der Jahre sehr schmerzhaft auf das niedrige Einkommensniveau auswirken kann. Jährlich am gestrigen Tag können die neuen Einkommensteuergrenzen zusammen mit der neuen De-minimis-Schwelle bekannt gegeben werden.

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