Geringfügig Selbstständig machen

Leicht selbständige Tätigkeit

Etwas selbständiger machender Beruf & Arbeit. Machen Sie sich leicht selbstständig - worauf Sie achten sollten.

Bei vielen wird die Chance genutzt, neben einem Beschäftigungsverhältnis auch eine selbständige Erwerbstätigkeit aufzunehmen. Da in diesem Falle nicht genügend Zeit für die Selbständigkeit zur Verfügung steht, wird sie nur geringfügig durchgeführt. Dies kann jedoch gelingen, wenn einige wenige Vorfälle berücksichtigt werden. Wofür steht Minderjähriger? Leicht ausgedrückt heißt das, dass nur wenig Zeit für diese Selbständigkeit aufgewendet wird und entsprechend wenig Mittel erwirtschaftet werden.

Eine Aktivität, bei der weniger als 15 Wochenstunden in Anspruch genommen werden, wird in der Regelfall als gering eingestuft. Wenn Sie selbständig sind, gibt es auch eine Jahreseinkommensgrenze, wenn Sie z.B. unter dieser Einkommensgrenze sind, müssen Sie keine Mehrwertsteuer zahlen. Wer sich nur geringfügig selbständig machen will, muss noch einige rechtliche Regelungen beachten:

Wenn Sie sich nicht als Freelancer selbständig machen wollen, müssen Sie den Eintritt in die Selbständigkeit sowohl der Kommune als auch dem Steueramt mitteilen. Nachdem Sie mitgeteilt haben, dass Sie sich selbstständig gemacht haben, sendet Ihnen das Steueramt einen Fragenkatalog zu, den Sie wahrheitsgemäß und so umfassend wie möglich beantworten sollten.

Dies hat einen maßgeblichen Einfluß darauf, ob Sie in der Folgezeit Mehrwertsteuerpflicht haben. Wenn Sie jedoch unterhalb einer gesetzlichen Einkommensgrenze liegen (z.B. 17.500 EUR pro Jahr im Jahr 2011), werden Sie als Kleingewerbetreibender betrachtet. Als kleiner Unternehmer ist es Ihnen nicht gestattet, die Mehrwertsteuer auf Ihren Abrechnungen anzugeben.

Dafür können Sie natürlich keine gezahlte Mehrwertsteuer vom Steueramt verlangen. Um Ihre Unternehmenskunden nicht über die bei Ihren Berechnungen entstehende mangelnde Mehrwertsteuer zu überraschen, sollten Sie darauf achten, z.B. den Zuschlag mitnehmen: Nach §19 USTG wird diese Berechnung ohne Mehrwertsteuer erstellt.

Wer als kleiner Unternehmer gilt, hat den Vorzug, dass er keine Umsatzsteuererklärung anfertigen muss. Wenn das Steueramt nichts anderes beschließt, müssen Sie Ihr Gehalt nur einmal im Jahr in Ihrer Einkommensteuererklärung ausweisen.

Auch interessant

Mehr zum Thema