Gesetzliche Krankenversicherungen

Krankenversicherungen

Gesetzliche Krankenversicherung - eine kurze Zusammenfassung. novem hat in langjähriger Zusammenarbeit mit führenden gesetzlichen Krankenkassen ein spezifisches Geschäft. Mitarbeiter der Krankenversicherungen und eigene Unternehmen der GKVs Erhöhte Änderbarkeit: Hier können Sie für alle Eigenschaften einen beliebigen Wert der Ausdrücke auswählen. Neben den Innungs-Krankenkassen sind auch die Erweiterungsfonds in den neuen Bundesländern enthalten; im ehemaligen Gebiet gibt es keine Erweiterungsfonds der Innungs-Krankenkassen.

Weitere Einrichtungen der gesetzlichen Krankenkassen sind die Deutsche Bank AG, die Deutsche Bank AG, die Deutsche Bank AG, die Deutsche Bank AG, die Bundesbahn-Betriebskrankenkasse, die Deutsche Bank AG sowie die Landeskrankenkassen in den neuen Bundesländern; im ehemaligen bundesdeutschen Raum gibt es keine Zusatzkassen der Landeskrankenkassen.

Am 19.10.2017 wurden die Zahlen für das Jahr 2016 ergänzt. Sofern für weitere Berichtsperioden Informationen verfügbar sind, werden diese umgehend ergänzt.

CESifo Group München - Gesetzliche Krankenkasse (Finanzierungsprobleme)

85% der Menschen in Deutschland sind über die gesetzliche Krankenkasse (GKV) krankenversichert. Das GKV-System wird hauptsächlich durch die Erhebung von Rentenbeiträgen erkauft. In der Tat sind die Beitragszahlungen seit 1990 um nahezu 20% angestiegen, von 12,5% des Bruttobeitragseinkommens im Jahr 1990 auf heute 15,5%. Durch die gestiegenen Beitragszahlungen wurde die Differenz zwischen GKV-Einnahmen und -Ausgaben ausgeglichen.

Der Hauptgrund für die Unterdeckung befindet sich seit Ende der 80er Jahre auf der Einnahmenseite. Die stagnierende Entwicklung der Einkommen und Rente als Grundlage für die Beitragsberechnung ist wahrscheinlich die wichtigste. Andere Ursachen sind die Umstellung der Beschäftigungsverhältnisse auf ein geringeres versicherungspflichtiges Einkommen und die gestiegene Arbeitslosenquote - das Arbeitsministerium bezahlt Krankenversicherungsbeiträge nur zu 80% des ehemaligen Erwerbseinkommens.

Weil die Rente in der Praxis in der Regel niedriger ist als das Erwerbseinkommen, führt ein höherer Anteil an Rentnern zu einem niedrigeren Einkommen für das GKV-System. Da zu befürchten ist, dass ein weiterer Anstieg der Arbeitgeberanteile zu höheren Stückkosten und damit zu Wettbewerbsnachteilen für die Volkswirtschaft führt, hat der gesetzgeberische Eingriff in den Anteil des Arbeitgebers im Jahr 2010 erstattet. Ein alternativer Weg zur Steigerung der SHI-Einnahmen ist die Erweiterung der Finanzierungsgrundlage.

Doppelverdienerpaare würden dann die selben Krankenkassenbeiträge bezahlen wie Einverdienerpaare mit dem selben Einkommen im Haushalt. Das Erwerbseinkommen wird zur Zeit nur bis zur Einkommensgrenze von 3.712,50 EUR pro Monat in die Berechnung der Beiträge einfließen; darüber hinausgehendes Erwerbseinkommen ist von der Beitragspflicht befreit. Auch gesetzlich Krankenversicherte, deren Monatseinkommen 4.125 EUR übersteigt, können in die PKV übergehen und damit dem solidarischen GKV-System vollständig entkommen.

Die Ausweitung der Berechnung der Beiträge auf andere Einkunftsarten, z.B. Vermögenseinnahmen, würde neben der Streichung der Beitragsbemessungsgrenze und der Beschränkung der Möglichkeit des Wechsels in die private Krankenversicherung die Finanzierungsgrundlage der GKV ausweiten.

Mehr zum Thema