Gesetzliche Krankenversicherungen Liste

Liste der gesetzlichen Krankenversicherung

Eine Liste aller Krankenkassen inklusive der Zusatzbeitragssätze finden Sie hier. Sie ist eine gesetzliche Krankenversicherung und gehört zur deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See. Zu den Ersatzkassen zählen die nachfolgenden Krankenkassen: Sie ist eine gesetzliche Versicherung und zählt zur deutschsprachigen Pensionsversicherung Knappschaft-Bahn-See. Rund 1,75 Mio. Menschen sind heute Mitglieder der Knappschaft-Bahn-See (KBS), die landesweit offen ist.

In der Vergangenheit war die Teilnahme den Mitgliedern der Knappschaftliche Pensionsversicherung reserviert. Mit den neuen Rechtsvorschriften von 2007 wurde diese Verordnung jedoch abgeschafft, so dass diese Versicherung nun allen Versicherungsnehmern offen steht.

Die Firma Verknappschaft-Bahn-See gewährleistet als gesetzliche Kasse eine flächendeckende ärztliche Betreuung im Rahmen des vom Gesetzgeber festgelegten Leistungsumfangs und ungeachtet des Einkommens und Alters der Versicherungsnehmer. Im Vergleich des "Kundenmonitor Deutschland 2011" belegte der Bergarbeiterverband in den Bereichen "Preis-Leistungs-Verhältnis" und "Empfehlungsabsicht" den ersten Rang. Die Ersatzkassen sind Teil der GKV in Deutschland.

Anders als bei Mitarbeitern, die die Möglichkeit hatten, zwischen der AOK und diversen Ersatzkassen zu wählen, waren früher alle Mitarbeiter prinzipiell der AOK angeschlossen, sofern es keine bindende Betriebskasse oder eine für den Beruf verantwortliche Ersatzkasse gab. Zu den Ersatzkassen zählen die nachfolgenden Krankenkassen: Die Ersatzkassen stehen heute allen Versicherten offen und können daher von Mitarbeitern und Arbeitnehmern gleichermassen in Anspruch genommen werden.

Sie können in diesem Falle die kostenlose Hausratversicherung als Dienstleistung der GKV in Anspruch nehmen, zu der die Ersatzkasse gehört. Zur GKV zählen die mehr als 100 Betriebskassen. Etwa 12 Mio. Menschen und damit 16,7 Prozentpunkte der in Deutschland pflichtversicherten Personen sind Mitglieder einer betrieblichen Krankenkasse. Als Krankenversicherer waren sie zunächst ausschliesslich für Unternehmen und Gruppen mit mind. 1.000 pflichtversicherten Personen verantwortlich.

Der Beitritt zu einem dieser Fonds war für die Mitarbeiter jedoch optional. Im Zuge der Lockerung des Rechts auf Wahl der Krankenkassen zum I. Jänner 1996 öffneten sich viele Betriebskassen für alle in Deutschland wohnhaften Menschen. Lediglich rund 30 Prozentpunkte der Mittel sind nicht generell verfügbar und sichern nur derzeitige und frühere Mitarbeiter des Unternehmens und deren Familienmitglieder ab.

Der jeweilige BKK gehört einem für ihn verantwortlichen Regionalverband an, der vom Sitz des Fonds abhängt. Sie vertritt die Interessen der jeweiligen Betriebskrankenkassen und ist unter anderem für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, den Austausch mit den Politikern und Gesundheitsorganisationen sowie die Erhaltung der Eigenmarke BKK verantwortlich.

Dazu zählen die Gildenkrankenkassen der ZVA. Versichert sind fast 5,5 Mio. Menschen und damit 7,8 in Deutschland. Es handelte sich um unabhängige Gesellenverbände, die sowohl Gewerkschaftsaufgaben als auch die Funktion einer Gesundheitskasse ausführten. Sie haben seit 1883 und der EinfÃ??hrung der GKV durch Otto von Bismarck die Aufgabe der heutigen GKV Ã?bernommen.

Gehört ein Unternehmen oder eine Gruppe zu einer Gilde, werden seine Angestellten selbstständig Mitglieder der entsprechenden Gilden-Krankenkasse. Mit der Freigabe des Rechts auf Krankenkassenwahl zum Stichtag 31.12.1996 steht es nun allen Bundesbürgern frei, Mitglieder einer Innungs-Krankenkasse zu werden. Mit der Entscheidung der Autonomie stehen diese nun allen Versicherungsnehmern offen.

Allerdings sollen einige Fonds, die nur für einzelne Länder offen sind, davon ausgenommen werden. In diesen Innungs-Krankenkassen werden ausschliesslich Menschen versichert, die im entsprechenden Verantwortungsbereich der Krankenkasse leben oder mitarbeiten. Der IKK e. V. vertritt die Interessen der Einzelvermögen auf föderaler Ebene. Der IKK e. V. ist seit dem I. Jänner 2009 in Berlin tätig und hat sich zum Zweck gesetzt, ein unabhängiges, gewerkschaftlich orientiertes Gesundheitssystem zu haben.

Derzeit gibt es in Deutschland 11 AOK ( "Allgemeine Ortskrankenkassen"), in denen mehr als 24 Mio. Menschen sind. Es gibt also keine lokale Krankenversicherung, die landesweit offen ist. Wie bei allen GKV ist die AOK vor allem auf das SGB V (SGB V) ausgerichtet. Dementsprechend ist es ihre Pflicht als solidarische Gemeinschaft, die gesundheitliche Situation ihrer Versicherungsnehmer zu bewahren, zu restaurieren oder zu verbessern.

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