Gewinnspielkarte

Lotteriekarte

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Wettbewerbskarte" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Gewinnspielkarte" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Warnung: Sind Lotteriekarten mit automatischem Werbeeinverständnis erwünscht? Dealer verwenden oft Lotteriekarten, um gleichzeitig bei ihren Käufern zu werben. Aber kann die Wettbewerbsteilnahme mit einer automatisierten Werbegenehmigung kombiniert werden?

Inzwischen hat das LG Konstanz die Anfrage geantwortet. Ein Krankenversicherer organisierte einen Wettbewerb auf einer Party. Dazu wurden vorgefertigte Lotteriekarten verwendet. Wer sich für die Beteiligung entschied, musste drei Punkte auf der Vorderseite ausfüllen.

Die Frage des Landgerichts Konstanz lautete, ob die mit der Gewinnbeteiligung einhergehende automatisierte Werbezustimmung zulässig war. Für die Untersagung der Werbemaßnahme auf der Gewinnspielkarte hat das Landesgericht Konstanz (Urteil vom 18. Januar 2016, Az. 9 O 37/15 KfH) entschieden. Der Grund dafür ist folgender: Einzelhändler und andere Firmen dürfen den Konsumenten nicht unangemessen schikanieren.

Nach dem UWG ist eine unangemessene Beeinträchtigung der Werbebotschaft durch Telefonanrufe oder E-Mails immer dann gegeben, wenn der Konsument der Werbebotschaft nicht zuvor zugestimmt hat. Hier muss der Konsument selbst aktiverweise deklarieren, dass er die Werbebotschaft erhalten möchte. Lediglich die Werbeklauseln unter dem Signaturfeld konnten von den Teilnehmern gelöscht werden, um die (lästige) Reklame zu vermeiden.

Effektive Generierung von Anschriften für das Direct Marketing mit Lotteriekarten

Wettbewerbskarten und Onlinemarketing? Allerdings werden im Direct Marketing oft Adressdaten für E-Mail-Werbung im Internet und offline gesammelt. Wichtigster Aspekt ist die Verpflichtung, eine explizite und aufgeklärte Zustimmung für den Erhalt von Werbeanzeigen zu erhalten. Im Folgenden finden Sie Beispiele, wie diese Voraussetzungen durch Lotteriepostkarten erfüllt werden können. Das Einverständnis muss "explizit", d.h. tatkräftig erteilt werden.

Sie muss auch allein und nicht in Verbindung mit anderen Deklarationen erfolgen. Somit sind die Zustimmungen in den nachfolgenden FÃ?llen ungÃ?ltig: Zustimmung zu den Teilnahmevoraussetzungen - Die Zustimmung darf in den Teilnahmevoraussetzungen fÃ?r die Lotterie nicht "versteckt" sein. Selbst wenn auf dem Lottoschein vermerkt ist, dass die TN mit den Bedingungen der Teilnahme übereinstimmen, gibt es keine ausdrückliche Zustimmung.

Zustimmung zusammen mit anderen Deklarationen - Zustimmung zum Erhalt von Werbeunterlagen muss gesondert erteilt werden. Wenn in der Deklaration steht: "Ich stimme den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und dem Erhalt des Newsletter von X zu", ist die Deklaration gegenstandslos. Zustimmung für mehrere Werbeträger - Die Verpflichtung zur Trennung der Zustimmungen geht so weit, dass die Zustimmung zum Erhalt von E-Mail-Werbung von der Zustimmung zum Erhalt von telefonischer Werbeträgerei zu unterscheiden ist.

Checkbox angekreuzt - Das Checkbox, mit dem der Benutzer dem Erhalt der Anzeige zustimmt, darf nicht angekreuzt werden, da es sonst keine explizite, d.h. aktive, Zustimmung gibt. Das Einverständnis muss "konkret" sein, d.h. die Person, die es erteilt, muss darüber aufgeklärt werden, worauf sie tatsächlich eingeht.

Folgende oft verwendete Rezepturen wären unzulässig: "Ich stimme dem Erhalt von Werbebotschaften zu" "Ich stimme der Verwendung meiner E-Mail zu Marketingzwecken zu" "Ich stimme dem Erhalt von Produkthinweisen des Veranstalters und seiner Partnerfirmen zu" Alle diese Zustimmungserklärungen haben einen Irrtum. Sie wissen nicht, welche Form der Reklame Sie erwarten können und von wem Sie sie beziehen sollen.

Werbeform - Der/die TeilnehmerIn muss sich darüber im Klaren sein, welche Werbeform er/sie erwarten muss. Erlaubt sind z.B. "Ich stimme dem Erhalt von Informationen über Produkte zu" oder "....letzte Offerten..." oder "...Informationen über das Untenehmen...". Man könnte mit der Feststellung "Ich bin damit einverstanden, dass man den Rundschreiben erhält" bezweifeln, ob dies wirklich so ist.

Man könnte aber einerseits behaupten, dass ein Rundschreiben in der Regel auch Produkteinformationen mitbringt. Sender der Anzeige - Der TN muss wissen, wer die Anzeige sendet. Sollte die Zustimmung auch für andere Sender zutreffen, müssen diese von uns und unseren Partnern Musternunternehmen X und Musternunternehmen Y.... genannt werden "....".

Das heißt im Gegenzug, dass auch für Lotterielose eine Bestätigungs-E-Mail versendet werden muss. Die Gefahr, dass jemand bei einem Gewinnspiel eine ungültige E-Mail-Adresse eingegeben hat, ist kleiner als derjenige, der sich für den Preis und die Mitteilung interessierte. Wenn Sie Lotteriekarten einsetzen, die eine illegale Zustimmungserklärung beinhalten, sind folgende Konsequenzen möglich: Warnung von Wettbewerbern vor Konkurrenten aufgrund von Rechtsverletzungen.

Es gibt sehr strenge gesetzliche Vorschriften, und diejenigen, die ihnen folgen, müssen damit rechnen, dass sie weniger potenzielle Kunden für E-Mail-Werbung haben. Dabei werden in der Regel die potenziellen Aufwendungen und Erträge gegeneinander abgewägt. Dies kann nur von Fall zu Fall geschehen, da das Resultat von vielen Einflussfaktoren abhängt, wie z.B. der Zielgruppen, der Werbeart, der Größe der Firma, der Werbewirksamkeit, der möglichkeiten.

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