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Mit diesem Internetportal bietet der GKV-Spitzenverband umfassende und aktuelle Informationen zum elektronischen Datenaustausch. GKV-Vorteile für Zahnprothesen Heute können sich die Patienten nicht mehr auf den einzigen Service der GKV für Zahnprothesen stützen. Die Zuzahlung für Zahnprothesen wird nach ergebnisorientierten Festbeträgen festgelegt, die auf festgelegten Spezifikationen des G-BA basieren. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass sich die Leistungen der Krankenversicherung nur auf die Standardversorgung beziehen. Es gibt drei Arten der Pflege in der zahnärztlichen Kosten- und Leistungsrechnung: die oben genannte Standardversorgung, ähnliche Pflege und unterschiedliche Pflege.

Dienstleistungen im Sinne eines Standardversorgungssystems gehen Hand in Hand mit den billigsten und sinnvollsten Mitteln. Bei dieser Art der Versorgung spielen weder die Füllung noch die Prothese eine schöne Funktion. Praktische Anwendungsbeispiele für Krankenversicherungsleistungen in der Standardversorgung sind zahnärztliche Füllungen mit Amalgam (Ausnahme: Ist ein Pflegebedürftiger erwiesenermaßen amalgamallergen, wird der Zuschuß für eine Kunststoff-Füllung gezahlt) oder eine Vollguss-Krone mit einer gebrochenen Krone.

Der GKV bezahlt nicht nur das billigste Gut, sondern nur pro rata auf Basis der festen Zuschüsse. Wenn eine voll gegossene Krone z.B. 150 EUR kosten sollte, werden 75 EUR zurückerstattet. Der Rest von 75 EUR wird von der versicherten Person getragen. Wenn ein komplettes und komplettes Prämienheft vorgelegt werden kann, dann gibt es auf den Fixkostenzuschuss nochmals 20% darauf.

Im numerischen Beispiel ist es so: 20 Prozent Zuschlag entsprechen 75 Prozent (Fixkostenzuschuss) + 15 Prozent (20 Prozent von 75 Euro) = 90 Prozent in Summe. Wenn der zusätzliche Bonussatz 30 Prozent ausmacht, beläuft sich die Rückerstattung daher auf 97,50 EUR. Der Nutzen liegt noch im Bereich der Standardversorgung und deshalb beziehen sich diese Subventionen nur auf das ökonomisch sinnvollste Gut.

Hierbei kommen die selben Fixkostenzuschüsse und Zuschläge der Standardversorgung zur Anwendung, d.h. die GKV zahlt noch den selben Preis wie bei einer Mischabfüllung. Bei einer anderen Art der Restauration wählt der Betroffene vollständig eine hochwertigere Befüllung (z.B. Inlay) oder eine feste Brücke / ein feststehendes Zahnimplantat anstelle einer teilweisen Prothese in der Standardversorgung.

Bei der Abrechnung nach GOZ/GOÄ sind die Dienstleistungen private (zahnärztliche) Medizin. Die Berechnung der zahnärztlichen Dienstleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt nach BEMA, dem Standard für die Beurteilung zahnärztlicher Dienstleistungen. Die Zahnbehandlung, vor allem wenn Prothesen erforderlich sind, kann rasch mehrere tausend aufwenden. Zum Beispiel kostete ein Zahnimplantat im Durchschnitt 2000 EUR. Wenn Sie drei davon benötigen, sind es 6.000 EUR.

Die Fixkostenzuschuss aus dem GKV-System selbst, mit dem größten Prämie von 30 Prozent, wirkt dagegen mit z.B. 300 EUR belastend. Noch sind 5.700 EUR aus eigener Kraft zu zahlt. Wenn eine Zahnprothese nicht richtig passt, kann es zu Zahnkratzern oder sogar zur Entstehung von Kopfschmerzen kommen. Dass sich die Festbeträge jedes Jahr verändern, ist ebenfalls nicht unbedeutend, und dass bei der kommenden Reform des Gesundheitswesens aufgrund von Einsparungen weitere Sozialleistungen gestrichen werden.

Ein leistungsstarker Zahnzusatzversicherer ist durch eine höchstmögliche Kostendeckung für qualitativ hochstehenden Zahnprothesen von mind. 80% gekennzeichnet. Bei Prothesen in der Standardversorgung entstehen bei einem günstigen Privatzahntarif für den Patienten keine weiteren Aufwände. Hinzu kommen mind. 80% Dienstleistungen für die Knochenaugmentation und die funktionelle Analyse. Der Kunde bezahlt das 2000 EUR teure Zahnimplantat nur 400 EUR, weil er nur 20% aus eigener Kraft bezahlt.

Konkret: Mit einem Fixkostenzuschuss der GKV deckt der persönliche zahnärztliche Zusatztarif (in diesem Beispiel) höchstens 80% der gesamten Rechnung ab. Auch eine gute Zusatzversicherung schränkt die Leistung nicht auf die Zahl der Einlagen und Implantate ein. Darüber hinaus sollten die Vorteile für Zahnprothesen nicht einmalig sein, denn auch ein guter Zahnprothesenersatz muss nach im Durchschnitt zehn bis 15 Jahren ersetzt werden.

Nach Abschluss unter den vertraglich festgelegten Voraussetzungen und Leistungsansprüchen gilt dies bis zum Ende des Vertrages, auch wenn die GKV dagegen die Leistung innerhalb der zu übernehmenden Jahre reduzieren sollte. Die neuen Tarifkonditionen für die private Zahnarztversicherung sind nur für neue Kunden gültig. Darüber hinaus sind Vorteile für bereits kranke und behandelte Ziele ausgelassen.

Auch wenn man die Vorteile seiner Zahnzusatzversicherung für die kommenden Jahre nicht in Anspruch nehmen kann, werden die bisher gezahlten Beiträge keineswegs weggeworfen. Zum einen bezahlen Sie das Verlustrisiko und zum anderen werden die anfallenden Gebühren erstattet, wenn Sie qualitativ hochwertige Prothesen benötigen. Ein weiteres Argument ist, dass mit den von vielen Zahnarzttarifen für die berufliche Zahnerhaltung im Jahr gebotenen Gratisleistungen bereits ein Teil der anfallenden Gebühren gedeckt ist.

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