Google Adwords Werbung

Werbung für Google Adwords

Wenn er hingegen nach "Diät" sucht, wird Ihre Anzeige nicht angezeigt. Reichweitenstark, zielgerichtetes Vorgehen und absolute Kostenkontrolle mit AdWords. Funktionsweise von AdWords und was Sie tun müssen Funktionsweise von AdWords Der Benutzer gibt eine Suche bei Google ein. Deine Annonce wird auf der Seite mit den Suchergebnissen auftauchen. Die Benutzer klicken auf diese Werbung.

Bei der automatischen Darstellung aller Anzeigenwerte in Ihrem AdWords-Konto hilft Ihnen Google, indem es Ihnen alle Anzeigenwerte anzeigt - wie oft eine Werbung platziert wurde, wie oft sie angeklickt wurde, welches Schlüsselwort die Werbung ausgelöscht hat, an welcher durchschnittlichen Position sie ausgelöst wurde. In diesem Fall wird die Werbung in der Regel nicht in der Liste der Suchmaschinen aufgeführt.

Alle diese Nummern sind kein Ziel an sich. Durch die Erfassung der Kennzahlen für jedes einzelne Segment und jede Stufe - Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords und Anzeigen - können Sie Ihre Bemühungen sehr detailgetreu und gezielt nutzen. Benutzer, die bei Google recherchieren, können dies aus vielen verschiedenen GrÃ?nden tun - sie sind auf der Suche nach Produkten, Services, Infos oder sogar Lösungen fÃ?r ein bestimmtes Kommunikationsproblem.

Täglich werden bei Google 3,6 Mrd. Mal täglich 3,6 Mrd. Anfragen an Google gerichtet (Quelle: http://adwords-de.blogspot.com/2011/01/der-wahre-wert-der-suche.html). Wenn Sie z.B. einen Lieferservice für Pizzas anbieten, werden Sie besonders an Benutzern interessiert sein, die nach "Pizza Taxi" oder "Deliver Pizza" sind. Ihre Werbung scheint vollkommen unangebracht, wenn Nutzer speziell nach "Pizzeria Pavarotti", "Diet Hold" oder etwas ganz anderem wie dem "TV-Programm" nachfragen.

Es ist daher ein enormer Pluspunkt, dass Sie in Ihren AdWords-Kampagnen selbst festlegen können, in welchen Abfragen Ihre Werbung erscheinen soll. Wenn Sie z.B. das Stichwort "Pizza-Taxi" eingegeben haben und ein Benutzer danach fragt, wird Ihre Werbung angezeigt. Wenn er dagegen nach "Diät" Ausschau hält, wird Ihre Werbung nicht angezeigt. Konkret: Mit welchem Benutzer wahrscheinlich nach Ihrem Artikel oder Ihrer Dienstleistung gesucht wird.

Die Funktion heißt "Google Suggest" und stellt besonders populäre und häufig aufgesuchte Schlüsselwörter dar. Es ist eine Ihrer Hauptaufgaben bei AdWords, die für Sie passenden Schlüsselwörter zu ermitteln und in den Anfragen Ihrer Zielgruppen zu sein. Idealerweise entspricht Ihre Werbung exakt den Erwartungen des Suchers und wird nicht als lästige Werbung wahrgenommen, sondern als hilfreiche Dienstleistung.

In der Google-Ergebnisseite können Sie nur für Werbetexte Werbung machen - keine Filme, keine Fotos, keine anderen Dateiformate. Jedes Inserat ist nach dem selben Schema aufgebaut: Für den Betrachter ist die eigentliche Ziel-URL nicht sichtbar, mit der Sie bestimmen, wo der Benutzer nach seinem Mausklick verknüpft wird. So haben Sie nicht viel Raum, um einen Benutzer von sich selbst zu unterrichten.

Darüber hinaus gibt es von Google eine Vielzahl von "redaktionellen Richtlinien", die bestimmen, was im Kontext des Textes zulässig ist und was nicht. Dennoch müssen Sie Ihre Nachricht so entwerfen, dass sich ein Nutzer adressiert und von Ihnen angefragt wird. Sie sollten sich eines zu Herzen nehmen - und das gilt für alle Ihre AdWords-Bemühungen:

Nicht nur, dass es dir nicht gut tut, es schädigt dich auch - denn du bezahlst für Clicks, die nie zu einer Bestellung werden. Der Anzeigenplatz gibt an, wo Sie in den AdWords-Werbeflächen auftauchen. Wenn deine Werbekampagne 1000 Impressionen erzielt, wurden deine Werbeanzeigen 1000 Mal bei Google platziert.

Mit anderen Worten: 1000 Google-Nutzer haben in einem gewissen Zeitabschnitt nach einem von Ihnen gespeicherten Suchbegriff gesucht und so Ihre Werbung angezeigt bekommen. Sie können feststellen, wie viele von ihnen durch die Reaktionen der Nutzer von Ihrer Werbung überzeugt waren - und zwar daran, wie oft Ihre Werbung angeklickt wurde. "â??Google Instant ist eine Suchfunktion, die bereits beim Eingeben der Abfrage die Ergebnisse der Suche ausgibt.

beim Tippen Klicks an beliebiger Stelle auf der Seite der Suchergebnisse, stoppt die Tipperei und wird für einen Zeitraum von mind. drei Sekunden wiedergegeben. Mit AdWords im Suchnetz werden Ihnen nur dann Gebühren berechnet, wenn ein Nutzer auf Ihre Werbung drückt und so als Gast auf Ihre Webseite kommt. Das hat den großen Vorzug: Sie müssen nur bezahlen, wenn ein Nutzer von Google direkt auf Sie aufmerksam gemacht wurde.

Dabei ist dieses Konzept wesentlich erfolgreicher als die Werbung, die nach Blickkontakten (CPM, Cost-per-1000 Impressions oder CPM, Tausend Kontaktpreis) berechnet wird. Die Click-through-Rate (CTR) kann aus Eindrücken und Clicks berechnet werden. Klick auf die 100. 000 Benutzer auf Ihre Werbung, so dass Sie eine Click-Rate von 10% haben. Mit zunehmender Click-Rate ist es umso besser.

Mit AdWords bezahlen Sie nämlich pro Click, nicht pro Eindruck. In dieser Hinsicht ist es Ihnen vielleicht völlig gleichgültig, wie oft Ihre Werbung auftritt. Möglicherweise denkst du auch " je öfter, je besser " - denn mehr Nutzer können deine Werbung auffinden. In der Tat ist die Click-Through-Rate von Google ein Bestandteil des Gütefaktors - und zwar ein sehr wichtiger.

Der Gedanke dahinter ist einfach: Je mehr Benutzer auf Ihre Werbung klicken, umso besser und aktueller muss sie sein. Sie wissen aus dem zu Beginn erklärten Q-Modell, dass Google die Relevanz anerkennt. Sollte dieser Weg per se falsch sein, wird er natürlich nur für kurze Zeit funktionieren: Googles Rating wird immer ungünstiger, so dass die Werbung immer weiter zurückfällt.

Schließlich kann es vorkommen, dass das Display aufgrund schlechter Qualitäten überhaupt nicht geliefert wird. Also versuche nicht, Google zu täuschen, wo Google die Spielregeln macht. Gratis-Impressionen sind alle sehr gut - aber am Ende will Google natürlich dein Gehalt und entwertet daher Anzeigen ohne Mausklick. Für jedes individuelle Schlüsselwort spezifizieren Sie Google, was Sie maximal zu bezahlen bereit sind.

Dieser Wert überschreitet in keinem Falle Google. Wenn Sie in AdWords einen Höchstpreis für Klicks festlegen, haben Sie sicher schon erwartet, dass der von Google berechnete Höchstpreis für Sie geringer sein wird. Die Kalkulation basiert auf dem sogenannten AdWords-Rabatt. Hier ist ein simples Beispiel: Sie entscheiden sich für einen Höchstpreis von 0,20 EUR für Ihr Stichwort "Pizza-Taxi", während Ihr Mitbewerber 0,15 EUR wählt.

Für diese Positionierung hätten jedoch 0,16 EUR als Höchstpreis für Klicks ausgereicht. Es sind exakt diese 0,16 EUR. Wenn Ihr Mitbewerber seinen Maximal-CPC auf 0,19 EUR anhebt, bezahlen Sie jetzt 0,20 EUR - also immer exakt den gleichen Preis, der zum Positionieren benötigt wird.

Wenn Ihr Mitbewerber jedoch jetzt gewillt ist, 0,24 EUR zu zahlen, wird er Sie in der Anzeigenschaltung "überholen". Wenn Google seine Werbefläche nur nach diesem Grundsatz zuweisen würde, wäre dies eine pure Versteigerung, bei der die zahlungsfreudigsten Personen regelmässig ganz oben stehen - auch bei Werbung, die nicht gut zur Suche des Benutzers passt.

Aber Sie werden sich daran denken, dass es auch im eigenen Interesse von Google liegt, seinen Benutzern die bestmöglichen Resultate zu bieten. Dabei wird die Webseite, auf die Ihre Werbung den Nutzer bringt, als Landing Page bezeichnet. Dies ist die erste Website, die der Nutzer von Ihnen erhält, nachdem er auf Ihre Werbung bei Google geklickt hat.

Sie legen fest, wohin Sie Ihren neuen Benutzer verlinken, wenn Sie Ihre Werbung einrichten. Du kannst eine andere Zielseite für jede Werbung und auch für jedes Schlüsselwort einrichten. Sie leiten den Nutzer entweder zu einer bereits bestehenden Website Ihrer Website oder Sie legen eine neue, speziell für diesen Anlass entwickelte Zielseite an.

Selbst wenn Landing Pages nur das Topic "AdWords" zu berühren scheinen, haben sie nicht nur Einfluss auf den Gütefaktor, sondern auch einen entscheidenden Einfluss auf den Sieg oder Scheitern Ihrer Werbekampagnen. Weshalb führen Sie AdWords aus? Meistens wollen Sie nicht nur so viele neue Benutzer wie möglich auf Ihrer Webseite willkommen heißen. Stattdessen wollen Sie, dass diese Benutzer eine gewisse Aktion durchführen: ein bestimmtes Angebot erwerben, eine Produktliste herunterladen, ein Formular zur Anfrage ausfüllen, sich für einen Rundschreiben registrieren und vieles mehr.

Konvertierung ist Ihr tatsächliches Zielvorhaben (weshalb Konvertierung in Google Analytics auch als Zielkonvertierung oder Zielkonvertierung bezeichnet wird). Tausend neue Gäste bedeutet nicht, dass du rauchst. Daher ist es für Sie von entscheidender Bedeutung zu wissen, wie viele Konversionen oder Aufträge Sie mit den neuen Nutzern und damit mit Ihren AdWords-Editionen erringen.

Ihre AdWords-Kampagnen können Sie sich die Konversionen aus Ihren Kampagnen in Ihrem AdWords-Konto ansehen. Dazu muss auf der Konvertierungsseite ein Tracking-Code installiert werden, den Google Ihnen zur Verfuegung stellt. Der Tracking-Code wird Ihnen von Google zur Verfuegung gestellt. Der Konversionsgrad ist der Prozentsatz der Anzeigenbesucher, die die von Ihnen angegebene Aktion ausgeführt haben.

Die Conversion Rate gibt Ihnen Aufschluss über die "Qualität" Ihrer Gäste sowie über Ihre Landing Page: Innerhalb eines Monats haben Ihnen Ihre AdWords-Anzeigen rund 10000 neue Nutzer auf Ihre Seite gebracht. Sie konnten im kommenden Kalendermonat wieder rund 10000 neue Gäste hinzugewinnen, aber die Aufträge betrugen nur 500 Stk.

So hat sich Ihre Conversion Rate halbiert, nicht jeder zehnte, sondern nur jeder zwanzigste Gast hat eine Fladenbrot bestellt - die "Qualität" Ihrer Gäste ist gesunken. Möglicherweise haben Sie neue Schlüsselwörter eingegeben, die zwar für Gäste, aber nicht für Gäste bestimmt sind. Aber du erkennst auch, dass du ein anderes als Google verfolgst:

Obwohl Ihnen eine höhere Konversionsrate am Herzen liegt, bewertet Google die Click-Rate als Qualitätsmerkmal. Der " Aufwand pro Umsetzung " ergibt sich aus der Zahl der Umsetzungen im Verhältnis zu den Ausgaben oder Ihrem Kampagnenbudget: Im obigen Beispiel hätte ein Click Sie im Durchschnitt 0,25 EUR betragen sollen. Sie haben für die von AdWords mitgebrachten 10000 neuen Besuchern 2.500 EUR bezahlt.

Du hast pro Pizzabestellung 2,50 EUR an Google bezahlt. Mit nur 500 Pizzas im Folgemonat haben sich die Auftragskosten verdoppelt, so dass sie bereits bei 5 EUR liegen. Abhängig vom durchschnittlichen Auftragswert kann diese Entscheidung darüber getroffen werden, ob sich die AdWords-Verbindung für Sie auswirkt. Wenn Sie nur eine einzige Cremesuppe im Warenwert von 7 EUR pro Auftrag bestellen, haben Sie vielleicht im ersten Kalendermonat einen Umsatz mitzutragen. ;-)

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