Google Jobbörse

Jobbörse Google

Mit der Google-Suche können Arbeitssuchende in den USA ihren Traumjob leicht finden. Was ist die Jobbörse von Google und was kann sie leisten? Alles über den neuen Jobbörsenriesen. Hier erfahren Sie, was hinter Google for Jobs steckt.

In den USA öffnet Google eine Jobbörse.

Amerikaner, die nach einem neuen Arbeitsplatz Ausschau halten, müssen nicht mehr durch LinksedIn, Monstren und andere Stellenbörsen rasseln. Mit einem einzigen Klick bei Google: Geben Sie den gesuchten Arbeitsplatz ganz unkompliziert in das Eingabefeld mit dem entsprechenden Standort ein - Google macht den Unterschied und sucht die passenden Jobangebote heraus. Die Offerte "Google for Jobs" ist zur Zeit nur in den USA gültig.

Auf der Google I/O-Entwicklermesse im Monat April hatte Google seine neue Stellensuche bekannt gegeben. Auch generelle Abfragen wie "Jobs in meiner Nähe" sind bei der Suche möglich. In den Stellenbeschreibungen fügt Google Ratings potenzieller Auftraggeber hinzu. Google erhält die Stellenausschreibungen und zusätzlichen Informationen von Drittanbietern wie LinkedIn, Monitor, Glassdoor oder Facebook.

Durch Anklicken eines Suchergebnisses gelangt der User auf die entsprechende Website, so dass er von einem Eintrag bei "Google for Jobs" mitwirkt.

Googles für Jobs: Eine neue Zeitrechnung in der Stellensuche

Das neue Funktionsmerkmal wurde auf der Google I/O Developer Conference von Google CEO Sundar Pichai selbst angekündigt, was den Stellenmarkt und die Rekrutierungsprozesse in Unordnung bringen wird. ¿Was ist Google für Jobs? Googles for Jobs ist nicht mehr und nicht weniger als eine Jobbörse bei Google. "In jedem Falle kann Google eine sehr effektive und benutzerfreundliche Suche bieten - wer benötigt schon Online-Jobbörsen?

Sicher, sie haben vielleicht Exklusivkunden, aber nahezu jedes Untenehmen bewirbt seine Vakanzen auf seiner eigenen Website, was sie für Google bereits nachvollziehbar macht.

Unter den kostenpflichtigen Ergebnissen der Suche (Google Adwords) befindet sich die "Jobs Box". Nur unter dieser Box findest du die organische Suche mit den "üblichen Verdächtigen", d.h. Karrierebauer und Co. Das verdeutlicht, wie ernst Google diese Funktion meint. "Was kann Google for Jobs tun? Okay, also Google stellt eine Stellensuche zur Verfügung.

Sprechen Sie die Stellenanzeigen. Weil Google die Resultate dieser Stellenbörsen in seinen Recherchenergebnissen kombiniert. Zum Beispiel gibt es Stellenangebote von tatsächlich, careerbuilder, Glassdoor, LinkedIN und anderen Stellenbörsen. Natürlich auch die, die Google unmittelbar von der Seite abruft (vorausgesetzt, das ist möglich). Nachdem Sie auf "weitere Jobs" geklickt haben, wird der Benutzer zur aktuellen Jobseite weitergeleitet.

Alle geeigneten Stellen werden dann hier aufgelistet. Sie können (aktuelle) Stellen nach Kategorien, Berufsbezeichnung, Erscheinungsdatum, Art der Beschäftigung, Bundesland, Ort, Industrie und Firma durchsuchen. Wir wissen auch, dass es nicht so viele verschiedene Berufsgruppen gibt, aber das liegt daran, dass Firmen entweder a) besonders schöpferisch sein wollen (wegen Ninja und Streber und so weiter), b) lieber nicht denken, wenn sie bspww.

Sie bewerben eine Position als "Ökonom, Volljurist, Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater" oder c) möchten mit unternehmensinternen Begriffen oder Kürzeln aufwarten ( "Special Reservation Consultant, AVB/K, Field Execution Spezialist etc. pp.). Woher also weiss Google, dass sich diese Sprecher-Reservierung Special AVB/K tatsächlich auf einen Aktuar bezieht (ich würde sagen, Google kann das nicht wissen, aber es weiss, dass ein Actuar gleichbedeutend mit einem Actuar ist), ein Betreuer ist eine Krankenschwester (männlich, Krankenschwester ist die Krankenschwester Heldin), oder ein Java-Guru ist keine Primaten-Spezies, sondern ein Java-Hinterbliebener?

Problematisch ist nicht nur die Datenmenge, die die cleveren Suchalgorithmen von Google auszuwerten haben, sondern auch die abstrakten oder nicht differenzierten Jobnamen und Anforderungen. An dieser Stelle kommt die Cloud Jobs API ins Spiel, über die ich bereits unter dem Namen Revolutionizing Google's Job Market Landscape? berichtete. Also, was heißt das für die Stellensuche?

Ziemlich einfach: Google for Jobs gibt mir bereits beim Tippen andere Jobbezeichnungen an, andererseits im Suchfilter "Titel": Das Beispiel von "Accounting Jobs" verdeutlicht, dass die API recht gut zu arbeiten scheint, wie Josh Bernsin in seinem schrecklich titulierten Beitrag Google For Jobs: Potenzial to Disruption The $200 Mia. Recruiting Industry on Devbes schrieb.

Obwohl Verkaufsaufträge (Account) auch ohne künstliche Information dargestellt werden (was auf eine Fehlinterpretation der Suchanfrage[Account | Accounting] zurückzuführen ist), werden in den Suchergebnissen mit der API eigentlich nur Abrechnungsaufträge dargestellt. Aktualisierung: Das Google Cloud Jobs API-Team hat gerade die neuesten Daten über die Verwendung der Cloud Jobs API durch Johnson & Johnson veröffentlicht: Seit der Einbindung der Cloud Jobs API hat das Unter-nehmen 18% mehr Kandidaten pro Suchauftrag und fast 25% mehr Clicks auf der Karrierewebseite bekommen.

Dem Bericht zufolge wird damit der von Google verfolgte Weg unterstrichen, es Arbeitssuchenden zu erleichtern, das zu bekommen, wonach sie sich umdrehen. Zurueck zu den Jobs: Die Jobanzeige selbst wird auf einer eigenen Jobseite eingeblendet (siehe oben). Unter der schlichten HTML-Anzeige besteht die Moeglichkeit, nach weiteren Stellen im entsprechenden Betrieb zu durchsuchen.

Aber das ist vorgesehen, wie Sundar Pichai mitteilte. Derzeit wird der Antragsteller entweder über den Button Bewerbung auf die Jobbörse weitergeleitet, um sich dort zu bewerb. (oder von dort auf die Karriere-Website, um sich dort zu bewerben) oder auf die Karriere-Website.

Was ist mit Google Hire? Jedenfalls nicht mit den von mir geprüften Firmen, die Google Hire einsetzen. Doch auch hier - wie bei Google for Jobs selbst - wird es schrittweise eingeführt, damit Google uns früher oder später im kompletten Rekrutierungsprozess begleiten kann und (hoffentlich) so lästige Bewerbermanagementsysteme wie die von SAP (alias Successfactors) oder anderen veralteten, aufgeblähten Anbietern der Vergangenheitsbewältigung anheimfallen.

Eine Jobbörse, die sich in Google eingliedert, ist natürlich viel mehr als nur die Einbindung eines anderen Job-Crawlers. Schließlich ist Google die meistgenutzte Internetsuchmaschine in Deutschland. Benutzer können ihre E-Mail-Posteingänge, Kalendern, Bildern, Filmen, Musiktiteln und anderen Dokumenten über Google managen, Banküberweisungen über Android-Handys vornehmen, sich selbst um die Verwaltung von Informationen kümmern und so weiter.

Damit ist Google über alles informiert. Aber das hat auch einen Vorteil: Google weiss auch viel besser, welcher Beruf zu Ihnen paßt als Sie. Nicht zu vergessen Google Maps. Es ist also sehr gut vorstellbar, dass aufgrund meines Rechercheverhaltens bei der Arbeitssuche keine Firmen oder Stellen angeboten werden, die nicht zu meiner Denkweise oder zu weit von meinem Wohnort entfernt sind.

Welche Bedeutung hat Google for Jobs für die Stellenbörsen? Aktualisierung 2: Google Jobs ist nun auch in den USA auf dem Markt und es gibt einige neue Funktionen.

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