Gründungsversammlung Verein

Verband der Gründungsversammlung

Die Stiftungssitzung beschließt die Satzung und wählt die Organe des Vereins, z.B. den Vorstand oder den Kassenprüfer. In jedem Fall ist es ratsam, den ersten Entwurf der Satzung vor der eigentlichen Gründungsurkunde eines Vereins überprüfen zu lassen. Die Stiftungssitzung findet nach diesem Zeitplan statt.

Der gewünschte Elternteil des Verbandes

Der Stiftungsrat hat den Zweck, den Verein zu errichten. Er beschließt die Statuten und wählt die Gesellschaftsorgane. Einige Leute möchten einen Verein aufmachen. Über das Wahlergebnis wird ein Sitzungsprotokoll erstellt. Die Protokolle werden am besten während der Besprechung erstellt. Wie es im Stiftungsprotokoll zu schreiben ist und wie es aussieht, können Sie in unserer Prüfliste für die Vereinsgruendung nachlesen.

Anschließend wird der Satzungsentwurf zusammen diskutiert. Die Skizze kann noch verändert werden. Die Änderung kann sich auf die Gesamtstatuten auswirken, z.B. auf die Besetzung des Vorstandes und anderer Organe, eine Altersgrenze für Vorstandsmitglieder oder den Vereinsnamen. Wenn die Versammlung zustimmt, wird die endgültige Fassung der Statuten verabschiedet. Informationen zur Vereinsstatuten: Gründung des Vereins.

In der Stiftungssitzung werden alle in der Statuten genannten Organe, z.B. der Verwaltungsrat, neu bestimmt. Dabei sind die Bestimmungen der verabschiedeten Statuten bereits zu beachten. In das Stiftungsprotokoll werden die Bezeichnungen der ausgewählten Organe aufgenommen. Dies wird auch auf der Gründungssitzung vorbereitet. Zum Schluss unterzeichnen alle Stifter das Stiftungsprotokoll. Damit die Stiftung rechtlich wirksam ist, muss es für sie sieben Stifter geben.

Nun muss der Verein vom Board nur noch im Vereinsverzeichnis eingetragen werden - fertig! Einverstanden! Hier präsentiert er das Protokolle, die Statuten und seinen Personalausweis.

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In jedem Falle ist es ratsam, den ersten Satzungsentwurf vor der eigentlichen Gründungsurkunde eines Verbandes überprüfen zu laßen. Zusätzlich zu den bereits im vorherigen Absatz erwähnten Persönlichkeiten und Institutionen können auch die jeweiligen zuständigen Registergerichte und Finanzämter (für Körperschaften) berücksichtigt werden. Es besteht grundsätzlich kein Recht auf eine Vorprüfung der Statuten durch Registergerichte und Finanzämter.

Die Frage, ob eine solche Voruntersuchung angeboten wird, ist von Region zu Region unterschiedlich und steht immer im alleinigen Verantwortungsbereich der zuständigen Stellen. Es gibt in der Praktik viele positive Erfahrungen mit sehr hilfsbereiten Justizbeamten bei Registergerichten und Sachbearbeitern in den Finanzämtern, die im Einzelfall durch eine solche Vorprüfung dazu beigetragen haben, alle formellen Fallstricke zu beseitigen.

Dabei ist sicherzustellen, dass die erforderliche Anzahl von sieben oder mehr Gründungsmitgliedern in der Gründungsversammlung zustande gekommen ist. Für die Gründungsversammlung ist zwar keine formelle Einladung erforderlich, sie sollte aber bereits nach den Bestimmungen der Satzung für Hauptversammlungen (Form und Termin der Einladung, Ort der Versammlung, Versammlungsleiter, Protokollführung) vorbereitet sein. Der Vorsitzende der Gründungsversammlung führt die Moderation durch.

Mindestens sieben Gründungsmitglieder müssen die Original-Satzung unterzeichnen.

Der nächste Arbeitsschritt ist die Neuwahl des Vorstandes. Diese kann je nach Statuten beispielsweise aus einem Vorsitzenden, einem vertretungsberechtigten Stellvertreter und einem Schatzmeister bestehen. Es sollte ein Wahlleiter für die Wahlen ernannt werden, der die Wahlen durchführt und nach der Durchführung der Wahlen (und der Bestätigung der Übernahme der Mandate durch die Gewählten) den Sitzungsleiter an den neuen Vorsitzenden übergibt.

Abhängig von der Statutenlage kann es an dieser Stellen erforderlich sein, erste Entscheidungen über die Finanzierungsgrundlage des Verbandes (Mitgliedsbeiträge) und ggf. über eine entsprechende Gebührenordnung zu treffen. Durch die endgültige Entscheidung über die Eintragung in das Vereinsregister und die entsprechende Übertragung des Vorstandes sind die formellen Voraussetzungen für die Gründungsversammlung gegeben. Die Gründungsversammlung eines Verbandes kann auch in virtueller Form, d.h. online, durchgeführt werden.

Auch die gesetzlichen Anforderungen müssen eingehalten und die Fragen der Identifizierung der Gesellschafter und der eindeutigen Zuordnung ihrer Stimmen geklärt werden.

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