Guerilla Kampagne

Guerrilla Kampagne

würde es gerne sehen, wenn Ihnen der "echte" Nutzen, der zu Ihrer Kommunikation, einschließlich Ihrer Guerilla-Marketing-Kampagne, passt, präsentiert wird. Holen Sie sich Inspiration und neue Ideen aus den seltsamen Kampagnen anderer. Springen Sie zu Wie starte ich meine eigene Guerilla-Marketing-Kampagne? sollte stehen, besonders im Guerilla-Marketing kommt der kreative Prozess. Ein Guerilla-Marketing ist erfolgreich, wenn Menschen darüber sprechen, sowohl positiv als auch negativ.

Guerilla-Marketing - was ist das?

Guerilla-Marketing - was ist das? Guerilla-Marketing ist eine Werbeform, die sich durch erstaunliche Twists, Viralaktionen und ein meist geringes Kosten-Nutzen-Verhältnis kennzeichnet. Ein Guerilla-Marketing ist von Erfolg gekrönt, wenn die Leute darüber reden, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Dadurch werden so viele freie Clicks, Reflexionen und Botschaften wie möglich für die jeweilige Produktmarke oder das jeweilige Erzeugnis erzeugt.

Im Grunde genommen trifft die Begriffsbestimmung zu - wenn es wie eine spontane Maßnahme anstelle einer koordinierten Werbekampagne erscheint, ist es wohl Guerillamarketing. Doch auch wenn dem Verbraucher klar ist, dass es von Anfang an geworben wurde, kann Guerilla-Marketing Erfolg haben. Die Bezeichnung "Guerilla", dem militärischen Vokabular entnommen, beschreibt exakt das, eine weniger professionelle Handlung, die mit wenigen Mittel ausgeführt wird, aber von Timing und Verwunderung und einem großen Auftrittt.

Die Bezeichnung Guerilla-Action ist auch in anderen Formen des Actionismus mit einem klaren Zielvorgabe zu finden, wie z.B. Guerilla Guarding. Guerilla-Marketing ist ähnlich. Aber auch hier agieren Firmen oft an den Grenzen des Gesetzlichen, zum Beispiel wenn ihr Handeln die öffentlichen Ereignisse stört. Möglicherweise sind die Negativreaktionen Teil der Kampagne.

Dies unterscheidet sich deutlich von einer herkömmlichen Anzeigenkampagne, bei der der Fokus auf der Promotion des guten Markenimages und der Produktvermarktung liegt. Schwerer zu unterscheiden von einer herkömmlichen Anzeigenkampagne ist das Guerilla-Marketing von der Viralkampagne. Die beiden Marketingarten erwarten Beachtung und beide können auch unsichtbar und unbemerkt vom Konsumenten bleiben, wenn der angestrebte Erfolg nicht eintritt.

Abhängig von der Begriffsbestimmung betrachten einige Vermarkter virales Marketingmaterial als eine Subgruppe des Guerilla-Marketings, wie z.B. die Methoden des Ambush-Marketings oder des Wildpostings. Jay C. Levinson, ein Werbefachmann und Coach, der 2013 verstarb, wird als einer der Begründer des Guerillamarketings angesehen. 1984 beschreibt er in seinem "Guerilla Engineering Handbook" zum ersten Mal unterschiedliche Vorgehensweisen, die von den herkömmlichen Vermarktungsformen abweichen.

Damals war der Interneterfolg jedoch noch nicht abzusehen, und Lewinson hatte keine Vorstellung davon, wie stark die Viral- und Guerillawerbung in den Datenschutz der Konsumenten vordringt. Mit dem von ihm beschriebenen Guerilla-Marketing sollte dem Mittelstand in den USA durch die Krisen der 1980er Jahre geholfen werden. Seine letzte Publikation erschien 2011 und beschäftigte sich mit Guerilla-Techniken für Job Hunter, Menschen auf der Suche nach dem Traumberuf.

Das Guerilla-Marketing entwickelt sich stetig weiter und durchdringt alle Lebensbereiche des Alltags. Im Internet lernen potentielle Käufer vermeintliche "echte" Inhalte kennen, die sich als Werbebotschaft erweisen, vor allem in Social Networks wie Twitter o. ä., aber auch auf YouTube. Wenige Augenblicke später haben Firmen wie Eike und Adidas bereits Schläge unter seinem Hochton ausgetauscht, warum ihre Basiskappen die richtige Entscheidung sind.

Eine planmäßige Werbemaßnahme könnte natürlich auch eine geschickte Nutzung der Chancen durch die Betriebe sein. Einerseits wurde der Twitter-Nutzer selbst rekrutiert und für die Beantwortung der Fragen gezahlt, um die Erwähnungen / Antworten zu realisieren, andererseits hatten die Firmen diesen Twitter eigens für den gemeinsamen Auftritt gewählt. Dies ist eine besonders simple und doch wirkungsvolle Art des Guerillamarketings.

Der daraus resultierende Aufwand besteht aus der Einplanung, der Inbetriebnahme der Akteure in Gestalt von Soziale Medienteams und, um der Story ein Happy End zu geben, mehreren geeigneten Baseball-Caps, die der User einige Tage später in der Fotokamera unterbringen kann. Guerilla Marketing funktioniert nicht nur mit außergewöhnlichen Mitteln, sondern bemüht sich auch, den Verbraucher in den Vermittlungsprozess miteinzubeziehen.

Immer wieder stellt sich die berechtigte Sorge, ob Guerilla-Marketing immer noch als "Guerilla" angesehen wird, auch wenn das Unter-nehmen eindeutig beweist, dass es sich um eine Werbekampagne handele. Als Beispiel seien witzige Werbespots auf YouTube genannt, die über den Firmenkanal vertrieben werden, eindeutig für Waren werben und trotzdem von den Konsumenten spontan angerufen, angesehen und weitergegeben werden.

Ein Beispiel dafür sind die Einhornspots von "Squatty Potty", einem Toilettensitz, der erst durch diese Spitzkehren wirklich zum Erfolg wurde, oder die scheinbar selbst gedrehten ersten Musikeinspielungen des heute arrivierten Künstlers Alexander Marcus. Kleine Institutionen und Firmen nutzten oft die Kraft eines Viralspots, um ein Topic überhaupt zu bewerben.

Im Rahmen einer wirkungsvollen Guerilla-Marketingkampagne sowohl im Internet als auch im Internet hat das holländische Freizeitmuseum Rembrandts Bild "The Night's Watch" im Jahr 2013 durch den "Sturm" von Springern und Räubern auf einem Shoppingcenter nachgestellt. Überall im Internet, aber auch in Fussgängerzonen, wo ein grosses Gletschereis liegt und ankündigt, dass es mit einer hochabsorbierenden "Kopfgeldrolle" sauber abgewischt werden kann oder dass der Werbeheld aus dem Poster ragt, sind die Erfolgsbeispiele für Guerilla-Marketing zu sehen.

Bei Guerilla-Marketing sind die rechtlichen Rahmenbedingungen dort gegeben, wo Menschen entweder nicht darüber aufgeklärt werden, dass sie eine Werbebotschaft erhalten haben oder unbeabsichtigt an der Werbebranche beteiligt sind. Auch ein " Speedster ", der die Werbebotschaft eines Betriebes über das ganze Feld transportiert, hätte persönliche Rechtsfolgen zu erwarten. Natürlich ist auch ein mÃ??ndlicher Vertragsabschluss verbindlich, wenn er einem User z.B. in den Social Media eine Wunschreise zusagt, ohne Informationen Ã?ber das Rolle spielen.

Nichtsdestotrotz dominiert der Nutzen des Guerilla-Marketings und dessen Ausbreitung in der Regel für das Untenehmen.

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