Guerilla Marketing Schweiz

Guéro Marketing Schweiz

guerilla.one - Guerilla Marketing Switzerland AG Die Guerilla Marketing Schweiz AG ist ein junger, dynamischer Dienstleister in den Sparten Event, Gastronomie, Produkt- und Vermarktungskonzepte. Die Guerilla Marketing Schweiz AG entwirft und realisiert im Namen der FATBOB Schweiz AG die Food-Konzepte Streetfondue und RollingIce und ist für die Verbreitung der FATBOB-Produkte in der Schweiz verantwortlich. guerilla.one ist eine landesweit eingetragene Handelsmarke in den Nizza-Dienstklassen Nr.

35 und 42.

Guerillamarketing

Will ein Untenehmen eine Anzeigenkampagne beginnen, hat aber nicht genügend Ressourcen, kann Guerilla-Marketing eine gute Wahl sein. Mittlerweile wird das Gesamtkonzept von allen Werbetreibenden umgesetzt. Guerrilla-Marketing ist geprägt von einem außergewöhnlichen Style sowie kostengünstigen und unkonventionellen Vorgehensweisen. Am häufigsten werden Sticker, Wildplakate und Rückgraffiti verwendet - Tags, die nicht mit Lack besprüht werden, sondern durch Reinigen des Bodens oder der Wand mit einem Hochdruckreiniger und Aufhellen mit diesem erzeugt werden.

Hier finden Sie einige beispielhafte Erfolge im Guerilla-Marketing: Eine schottische Radiostation richtete einen eigenen Messestand auf der Straße ein und offerierte gratis "Air Guitars" (d.h. verdeckte Instrumente). Mit dem originellen Gesamtkonzept wurden die Besucher zum Schmunzeln gebracht und auf die Leistungen des Unternehmens aufmerksam gemacht. Damit erhielt das Untenehmen ein trendy und unverschämtes Selbstbild.

Das berühmte Sternenlogo wurde von Mercedes an Fahrzeuge anderer Hersteller in Deutschland angehängt. Es gab auch einen Voucher für eine Gratis-Testfahrt mit einem Fahrzeug der Marke Deutschland. Auch in der Schweiz klebt die Vegetarier-Kette Tibet Zinkenbilder auf Holzstämme, so dass die Laubblätter wie Kopfsalat aussehen. Der Fallschirmsport der schweizerischen Fallschirmakademie Fallschirmsport hat Erdfotos aus der Vogelperspektive auf den Fußboden von Fahrstühlen geklebt, um den Anschein des Schwebens in der Atemluft zu vermitteln.

Quelle: Das Guerrilla Marketing Handbuch, Jay C. Levinson, Seth Godin, Campus Publish.

Marketing-Kampagne für Guerillas

Immer wieder ist es erfreulich, dass schweizerische Unternehmen es sich trauen, eine Guerilla-Marketing-Kampagne in ihre Marketingstrategie zu implementieren. Schließlich bin ich jemand, der immer wieder dazu aufruft, dass KMU in der Schweiz neu gedacht und gehandelt werden. Deshalb hat sich Síroop wahrscheinlich entschieden, ein wenig Luft um ihren Neuanfang zu machen.

6 Monaten ging er zum ersten Mal ins Netz und hatte eine gewisse Beta-Status - darüber habe ich hier bereits gesprochen (Siroop the open marketplace - Top oder Flop). Seit heute ist die neue Variante für die neue Generation von Piroop verfügbar und jetzt kann man endlich feststellen, dass Piroop wie ein nützliches Produkt aussieht.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Menschen von Syroop beweisen, dass sie Milliarden haben und sich deshalb mit der großen Schöpfkelle bewegen können. Um sie etwas auffälliger zu machen, haben sie auch eine kleine Guerilla-Marketing-Kampagne aufgesetzt. In Bern und Zürich gingen die Mitarbeitenden von Siemens durch die Innenstadt, legten kleine Matten vor die Geschäfte und holten sie am Abend wieder ab.

Tatsächlich ist eine Guerilla-Marketing-Kampagne eine gute Sache, um mit simplen Methoden Aufmerksamkeit zu erregen. So etwas hat jeder vor seiner Haustür/Wohnungstür, aber so etwas zu verbreiten - eine sehr lustige Aufregung. Am gestrigen Tag war Müttertag und sie machen eine solche Handlung - eine sehr lustige Zeit einer solchen Guerillamarketingaktion.

Anfangs hatte ich gedacht, dass es in den Metropolen Bern und Zürich eine gewisse Sonntagsverkäufe gibt und dass die Geschäfte geöffnet sind und die Gäste wirklich über diese Matten laufen müssen - das würde sinnvoll sein, aber die Züricher und Bernischen Leserschaften sagten mir, dass es am gestrigen Tag keinen Sonntagsverkauf gibt.

Aber das Beste war die soziale Medienarbeit während dieser Guerilla-Marketing-Kampagne. Während der gesamten Kampagne tauschten nur Siroop-Mitarbeiter Fotos und Videos über Twinity aus und niemand hat mehr Anhänger als 50 Personen. Tja, es ist gut zu wissen, dass es in der Schweiz Unternehmen gibt, die es trauen.

Unglücklicherweise hat man eine solche Handlung völlig schweigend durchgeführt und keine Sau mitbekommen. Wer bereits am Müttertag eine Werbekampagne durchführt, der bezieht auch die Menschen ein, die dann "schlendern" und keine verschlossenen Shops vor die Tür werfen. Wenn Sie auch die Shops mit einschließen wollen, dann wählen Sie einen Tag, an dem die Shops geöffnet sind und viele Menschen shoppen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sie versuchten, eine Guerilla-Marketing-Kampagne zu machen, indem sie ein Bünzli-Produkt nahmen und es so gut wie möglich verteilten - so dass sich niemand dafür begeistern konnte. Sie sollten also nicht überrascht sein, wenn kein Sau bemerkt hat, dass hier etwas durchgebracht wurde.

Es war also nicht wirklich eine Guerilla-Marketing-Kampagne. So kann diese Guerilla-Marketing-Kampagne wirklich als Misserfolg angesehen werden, aber die Planungen der verschiedenen..... In solchen Projekten sollte man immer nur die besten Menschen nehmen, die solche Missverständnisse nicht machen, aber das ist offensichtlich nicht der Fall und sie machen die selben Missverständnisse wie viele Jungstart-ups.

Sicherlich wird die finanziellen Mittel von Si-roop noch lange nicht erschöpft sein, und deshalb werden wir wahrscheinlich mehr über dieses Unternehmen erfahren.

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