Gute Emailadressen

Guter E-Mail-Adressen

Wenn Sie Bilder integrieren, besteht eine gute Chance, dass Ihre Abonnenten die E-Mails weiter verbreiten. Eine gute E-Mail-Adresse Zu einer Zeit, in der die Verständigung per E-Mail zum Alltag geworden ist, sollten Sie über Ihre E-Mail-Adresse(n) nachdenken - insbesondere in der Wirtschaft. Die Auswahl der E-Mail-Adressen sollte sorgfältig erfolgen, da eine nachträgliche Änderung aufgrund der Scatter sehr zeitaufwendig sein kann. Doch welche Voraussetzungen muss eine "gute" E-Mail-Adresse mitbringen?

Für den Geschäftsgebrauch sollte eine gute E-Mail-Adresse die folgenden Bedingungen erfüllen: Eine gute E-Mail-Adresse erlaubt es, Rückschlüsse auf die betreffende Personen zu ziehen. Eine gute E-Mail ist frei von Umlauten. Das betrifft sowohl den lokalen als auch den Domänenteil der Ansprache. Andererseits werden Sie es auch mit der Auslandskorrespondenz schwierig haben, wenn ein Teil Ihrer Anschrift nicht auf der Klaviatur der anderen ist.

Eine gute E-Mail ist ernst. Gleiches trifft auf beide Adressteile zu. Eine gute E-Mail-Adresse ist leicht zu merken. Auf jeden Falle solltest du es meiden, deine eigenen Kreationen zu verwenden, wie z.B. die ersten 3 Buchstaben deines Vor- und Zunamens. Hier sind einige Anwendungsbeispiele für gute E-Mail-Adressen: Sie sollten Anschriften im folgendem Sinne vermeiden: Natürlich gibt es auch hier eine große Ausnahme: Die Serviceadressen.

Die Serviceadressen werden oft als "allgemeine" Anschriften verwendet und sind auf der Webseite im Kontaktbereich aufgeführt. Als gemeinsame Problemlösung werden daher alle an einer Serviceadresse empfangenen E-Mails automatisiert an die Mailbox eines Mitarbeiter weitergeleitet. Dabei muss nur die Weiterleitung der E-Mail-Adresse verändert werden. Die meisten Brokerpartner scheuten den Wechsel von einem kostenfreien E-Mail-Account bei z.B. GMX oder WEB in den eigenen E-Mail-Posteingang - obwohl sie bereits eine eigene Domain haben.

Das Ändern der E-Mail-Adresse ist, wenn Sie wissen, was Sie tun, sehr unkompliziert und mit geringem Risiko.

Sichere E-Mail-Adressen für den reibungslosen Versand von Newslettern

Mit dem Versand des Newsletters wird eine effektive Möglichkeit geschaffen, eine dauerhafte Kundentreue zu erzielen und seine Leistungen regelmässig in der jeweiligen Kundengruppe zu plazieren. Beispielsweise, wenn die E-Mail-Adressenliste nicht bereinigt ist oder sogar an Menschen gesendet wird, die ihre Einwilligung nicht gegeben haben oder dem Erhalt von Rundschreiben eindeutig widersprochen haben. Unser Tipp für eine gute, ständig steigende Adressliste für das E-Mail-Marketing: Es wird wahrscheinlich jedem passieren, bevor der Rundbrief in seinem Briefkasten landet, für den er sich nie bewusst abonniert hat.

Die Gewinne für den Absender eines solchen Newsletters sind, wie man leicht erraten kann, Null. Der E-Mail-Adressbestand sollte einige wichtige Voraussetzungen mitbringen, um bei den Verbrauchern mit E-Mail-Marketing wirklich Punkte zu sammeln. Natürlich muss der Kunde zuvor seine Zustimmung zum Versand von E-Mails an seine Anschrift gegeben haben.

Wenn es sich nicht um ein kleineres Unternehmen handel, das alle seine Kundinnen und Servicekunden individuell kennen, sollte die Tendenz, eine bestehende E-Mail-Liste, z.B. aus dem Auftragssystem, nicht zu nutzen, aufgegeben werden. Mit diesem einfachen Motto wird nicht nur die Abmelderate reduziert, sondern auch der Stress, der auftritt, wenn nach dem Versand des Newsletters unerwartet Rechtsanwaltsdrohungen einfließen.

Soll eine bereits vorhandene Verteilerliste genutzt werden, so wird ein kleiner Einblick in die Anschriften vor dem Versenden empfohlen. Selbstverständlich ist es auch möglich, die Retouren in der Newslettersoftware abzuwarten, aber warum sollten Anwender von Anfang an durch einen Tippfehler ausgeschlossen werden? Es ist besser, die Aufgabe einmal zu erledigen und alles vor der Bouncerate ( "die Quote derjenigen, die den Newsletter aufgrund falscher Emailadressen oder überfüllter Postfächer usw. nicht empfangen haben") zu durchlaufen.

Selbst wenn im kommenden Rundschreiben ein unvergleichliches Leistungsangebot zu erwarten ist, macht es keinen Spaß, "einfach einen weiteren Rundschreiben zu versenden". Noch sollte es Menschen gibt, die ihre Kundinnen und Verbraucher über die einfachen E-Mail-Adresslisten über neue Produkte und Aktionen aufklären. Mit zunehmender Größe der Mailingliste ist dies nicht nur schlecht für Ihren eigenen E-Mail-Server, der in der Regel nicht für mehrere tausend E-Mails gleichzeitig konzipiert ist, sondern auch für Ihre eigene Zeit, in der Sie Retouren und Abmeldungen managen.

Mein persönlicher Tipp für den Newsletter-Versand ist MailChimp. Sie ist verlässlich, erlaubt gute Bewertungen, führt auch grössere E-Mail-Listen sicher und ist zudem extrem komfortabel zu handhaben. Wie bekomme ich jetzt mehr E-Mail-Adressen? Es geht natürlich darum, die Anzahl der E-Mail-Adressen für Newsletter ständig zu erhöhen, denn die simple Formulierung lautet: mehr E-Mail-Adressen = mehr Clicks = mehr Umsatz/Bessere Besucherzahlen ....

Doch gerade in Deutschland wird der Versand von Newslettern von vielen Internet-Nutzern missbilligt, da oft genug keines der obengenannten Kriterien erfüllt ist. Allerdings ist es mit ein paar simplen Handgriffen noch möglich, dem Besucher der Website die E-Mail-Adressen zu entziehen. Dies kann an der Trägheit des Individuums begründet sein, aber die Annahme ist offensichtlich, dass das Gewicht des Interesses an weiteren günstigen Offerten aus dem Online-Shop höher ist.

Sollte der Rundschreiben keine gute Qualität liefern, kann er im Müll landet, denn am Ende werden sich viele Benutzer nur von der Verteilerliste austragen und schon gar nicht auf die Webseite zugreifen. Es ist besser, ein paar Tage darüber nachzudenken, was die Zielgruppen mögen könnten, bevor der Rundschreiben vertrieben wird - "nur um des Versands willen"!

In einem Blog-Artikel hat Andreas mit uns bereits weitere gute Tips für die Gestaltung eines Rundbriefs zusammengetragen. Das hört sich nach einer Wahrheit an, aber viele Webseiten versagen, weil der Benutzer nicht merkt, dass es überhaupt einen Rundbrief gibt. Machen Sie die Verbraucher also darauf aufmerksam und überprüfen Sie, ob das Registrierungsformular auch wirklich ausreicht.

Für die Benutzer ist nichts ärgerlicher, als auf einer 404er Seite zu landet, da das Feature nicht ausführlich erprobt wurde. Natürlich hört sich das nach einem raschen und günstigen Weg an, um legale E-Mail-Adressen für den Versand von Newslettern zu erhalten. Tatsache ist jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde einen Rundbrief öffnet, höher ist, wenn er die Adresse der Firma kennt, von der er eine E-Mail erhalten hat.

Möchten Sie noch mehr gute Newslettertipps? Natürlich ist die kleine Auflistung hier nicht vollständig. Bei den hier zusammengetragenen Tips handelt es sich sicherlich um unvollständige, aber für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing sind sie von zentraler Bedeutung. Um den nächsten Newsletter zum Erfolg zu führen, sollten zunächst gute Beiträge und eine bereinigte Mailingliste verfügbar sein. Aber auch hier trifft die Weisheit des Online-Marketings zu: Denken Sie aus der Perspektive des Erfolgs!

Mehr zum Thema