Hausfrau Krankenversicherung

Haushaltskrankenversicherung

"Was ist der zu zahlende Beitrag zur Krankenversicherung? Bei Hausfrauen und Ehepartnern richten sich die Kosten für die Krankenversicherung nach dem in einem Haushalt erzielten Einkommen. Die private Krankenversicherung für Hausfrauen ist sinnvoll, wenn der Ehepartner auch Mitglied der privaten Krankenversicherung ist.

Haushaltsfrau - Welche Krankenversicherung?

Haushaltsfrauen, die kein oder nur ein niedriges Monatseinkommen haben, können über ihren Ehepartner eine kostenlose Hausratversicherung bei der GKV abschließen. Wird jedoch die Familie von der Versicherung ausgenommen, kann das Arbeitsverhältnis mit einer freiwillig oder privat abgeschlossenen Krankenversicherung aufrechterhalten werden. Der Beitrag zur Krankenversicherung ergibt sich aus der Multiplikation des beitragspflichtigen Einkommens mit dem jeweiligen Beitrag ensatz der Krankenversicherung.

Details regelt die Statuten der entsprechenden Krankenversicherung. Das Statut der Krankenversicherung kann auch Beitragsgruppen einrichten. Für die Ermittlung des Einkommens der versicherungspflichtigen Hausfrau oder des Hausmeisters sind die einzelnen gesetzlichen Bestimmungen der entsprechenden Krankenversicherung maßgebend. Weil sich einige davon stark unterscheiden, ist es immer ratsam, sich direkt an die Krankenversicherung zu wenden.

Im Falle von freigestellten Ehepartnern, die kein eigenes Einkommen haben, wird das Bruttoeinkommen des anderen Ehepartners als Grundlage für die Bestimmung des beitragspflichtigen Einkommens herangezogen. Die Haelfte des Bruttoeinkommens des Ehepartners wird als beitragspflichtiges Einkommen betrachtet. Hat die Hausfrau ein eigenes Einkommen, wird dieses, aber zumindest die Hälfe des Bruttoeinkommens des Ehepartners, als beitragspflichtiges Einkommen ermittelt.

Wenn der Ehepartner der Hausfrau bei einer GKV krankenversichert ist, wird ihr Einkommen nicht berücksichtigt. Weil freikaufversicherte Haushaltsfrauen in der Regelfall keinen Anrecht auf einen kranken Helden haben, wenn sie nicht arbeiten können, sollten Sie bei der Berechnung der Beiträge (für die Beitragssatzübersicht) den reduzierten Tarif zugrunde legen. Freiwillige versichertes Hauspersonal zahlt seinen eigenen Beitrages. Freiwillige Versicherungsnehmerinnen und -nehmer beziehen die gleiche Leistung wie Pflichtanwender.

Sind die geschuldeten Beträge trotz Hinweis auf die Konsequenzen zwei Monaten lang nicht bezahlt worden, wird dieser Beitrag zu Anfang einer Zwangsmitgliedschaft, am Ende des nÃ??chsten Zahlungstages bewertet:

Krankenkasse für Hausfrauen: Es gibt diese Möglichkeit

Haushaltsfrauen haben in der Praxis meistens mehrere Versicherungsmöglichkeiten, die jedoch oft davon abhängig sind, wie der Mann versorgt und sozialversichert wird. Möglich sind sowohl Familienversicherungen als auch die freiwilligen gesetzlichen und privaten Versicherungen. Haushaltsfrauen haben in der Regelsatzung kein großes Monatseinkommen - maximal ein 450 Euro Arbeitsplatz oder eine selbständige Erwerbstätigkeit, die 200 bis 300 Euro pro Kalendermonat bringt, verbessert die Kassen.

Die meisten Frauen sind Haushaltsfrauen, weil sie sich in erster Linie um die Betreuung ihrer eigenen Patenkinder bemühen und daher den größten Teil des Arbeitstages zu Hause sind. Schon als Hausfrau ist es unerlässlich, eine gute Krankenversicherung zu haben. Weil es in der Regelfall keinen festen Dienstgeber gibt, der die Krankenversicherung abdeckt, müssen sich Haushaltsfrauen in der Regelfall um eine eigene Krankenversicherung mitbringen.

Wenn der Ehegatte rechtlich abgesichert ist, ist es einfach, andere Familienangehörige bei einer Hausratversicherung unterzubringen. Die Hausfrau muss sich dann keine Sorgen um ihren Krankenversicherungsschutz machen - sie ist durch die Hausratversicherung erstattet. Sie können auch in die obligatorische Hausratversicherung einbezogen werden und müssen dann nicht mehr separat abgesichert werden, wie dies bei einer Privatversicherung der der Fall wäre.

Ist der Ehegatte jedoch in der Privatversicherung, muss sich eine Hausfrau um ihren eigenen Schutz zulegen. In der Regel kommt aufgrund eines niedrigen Verdienstes nur die Krankenkasse in der Pflichtversicherung in Frage. In der Satzung der Krankenkasse ist ein abzugsfähiger Wert vorgesehen, der für die Frauenversicherung keine Auswirkungen hat.

Selbstständig versicherte Haushaltsfrauen zahlen ihren Teil. Bei besonders hohem Gehalt des Ehepartners kann auch der selbst gewählte Krankenversicherungsanteil für die Ehefrau hoch sein, da er auf dem Gehalt des Ehepartners basiert. Die Privatversicherung kann für die Hausfrau sinnvoller sein, insbesondere wenn der Ehepartner in der Privatversicherung ist, da die Beitragssätze geringer sein können.

Ein freiwilliger Beitritt ist nur so lange gültig, wie die Beitragszahlung erfolgt. Die Ehrenmitgliedschaft beginnt ebenfalls mit dem Eintritt in die Zwangsmitgliedschaft (z.B. bei Übernahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung) oder mit rechtzeitiger Vorankündigung. Haushaltsfrauen, die sich für eine Privatkrankenversicherung entschieden haben, müssen damit gerechnet werden, dass sie immer wieder gesundheitliche Fragen zu klären haben. Mit zunehmendem Alter wird es umso schwerer, in die PKV zu einem vorteilhaften Preis einbezogen zu werden.

Außerdem können die Prämien im Laufe der Jahre deutlich steigen und es ist schwer, wieder aus der Privatversicherung auszusteigen. Wenn der Mann jedoch viel Geld verdiene und selbst eine Privatversicherung habe, sei die private Krankenversicherung für Haushaltsfrauen oft die bessere Wahl, da das gutgeschriebene Gehalt die GKV verteuern würde. Eine der beiden Formen der Krankenversicherung ist in der Regel eine sehr langfristig ausgerichtete Wahl, und ein Wechsel von der Privatkrankenversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung ist in der Regel nur bei veränderten Lebensumständen möglich.

Mehr über die Krankenversicherung erfahren Sie in diesem Aufsatz!

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