Heimarbeit 2016

Hausaufgaben 2016

Jänner 2016. Arbeit von zu Hause ausErkennen Sie seriöse Angebote für Hausaufgaben. im Bereich der Hausaufgaben (Stand März 2016). Hausarbeitsgesetz vom 14.03.

1951 (BGBl. I S.191), last amended by Article 26 of the Gesetz vom 20. Soziologie der Heimarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Aug. 2016, Ref. 7 AZR 342/14, Rn. 23, Volltext.

Hausaufgaben sind in Deutschland oft untersagt.

Das Home-Office ist für viele Mitarbeiter die Antwort, für andere ein Horror. Weil es oft mehr Arbeit zu Haus als im Arbeitszimmer gibt. Hinterherhinken: Nur jeder zwölfste Mitarbeiter ist vorwiegend oder zeitweise im Inland beschäftigt - der EU-Durchschnitt liegt bei zehn Prozentpunkten, in Staaten wie Dänemark, Luxemburg oder Schweden gar bei mehr als 20 und mehr.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des DIW, aus der die Agentur AFP berichtet. Erkenntnis Nr. 2: Deutschland befindet sich gar gegen den europÃ?ischen Zeitgeist. Hat auf dem gesamten Erdteil in den letzten Jahren die Anzahl der Heimarbeitskräfte zugelegt, ist der Rückgang in Deutschland seit langem zu verzeichnen.

In der Theorie schätzen die Autoren der Studie, dass Heimarbeit in 40 Prozentpunkten der Jobs in Deutschland möglich wäre. Laut DIW möchten zwei Dritteln der Mitarbeiter, für die dies gilt, eigentlich an ihrem Arbeitsplatz zu Hause tätig sein. Vor allem bei den Fachkräften mit Vollzeitbeschäftigung ist der Bedarf an einem Home Office groß. Nach Schätzungen des Instituts könnte die Anzahl der Hausangestellten in Deutschland mehr als doppelt so hoch sein.

Überraschende Zahl vier: Nicht die Kompatibilität von Schule und Studium ist laut der Untersuchung der ausschlaggebende Faktor für die Arbeit in den eigenen vier Mauern. Vielmehr ist es der "Wunsch nach mehr Zeitautonomie". Alleinstehende wollten ihren Arbeitsplatz zu Haus machen, so oft wie allein erziehende Eltern. Die Hausaufgaben sind in der Regel noch seltener als bei Pärchen, die keine eigenen vier Wände haben.

Der Studienautor, der Arbeitsmarktexperte des DIW, Karl Brenke, erläuterte, dass "personalpolitische Dinosaurier" hier offenbar noch auf der Entscheidungsebene seien. Heimarbeit würde auch den Unternehmern zugute kommen. Wie frühere Studien zeigen, arbeiten die Mitarbeiter tendenziell mehr zu Haus als im Büro: 2014 leisteten die bereits zu Haus arbeitenden Personen im Durchschnitt 40,6 Arbeitsstunden pro Kalenderwoche, während die Mitarbeiter im BÃ?

Auch Hausangestellte leisteten überdurchschnittliche Mehrarbeitsstunden. Doch wer auch zu Haus für das Unternehmen arbeitet, ist im Schnitt besser mit seiner Leistung zufrieden. Gleichzeitig schützt sie aber auch die Mitarbeiter vor unerwünschten Einflüssen. Weil die Heimarbeit auch aus Expertensicht eine Gefährdung darstellt: "Diejenigen, die ihren Beruf bereits zu Haus ausüben, funktionieren verhältnismäßig lange - und oft wird die zusätzliche Leistung nicht vergütet", so die Untersuchung.

Nach Angaben des DIW könnte die Loesung in Betriebsvereinbarungen bestehen, vielleicht auch in Tarifvertraegen - damit sich die Mitarbeiter nicht mit ihren Wuenschen in Stücke reissen.

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