Homepage name Reservieren

Name der Homepage Reservierung

d.h. um eine Homepage zu erstellen, E-Mails zu empfangen und zu senden. Die International SB (zukünftig: ISB) Reservieren Sie "shell.de" als Domain-Namen.

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Theoretische Grundlagen des Domain Name Systems

Mit dem Domain Name Schema wird sichergestellt, dass Sie als Internetnutzer nicht umständlich mit Nummern umgehen müssen, sondern dass Sie über leicht zu merkende Anschriften auf Quellen im Netz zugreifen können. Die Datenübertragung findet im Allgemeinen zwischen den einzelnen Internetadressen statt; sie bildet die eigentliche Adressinstanz des IPProtokolls. Für den Menschen sind Ziffern jedoch schwerer zu halten, als sinnvolle Satzzeichen, warum man in den 80er Jahren des zwanzigsten Jahrhundert ein Namens-Konzept für das Netz erfunden hat, das auf dem vorhandenen IP-Protokoll basieren sollte.

Paul Mockapetris führte 1983 mit dem "Domain Name System" ein neues Benennungskonzept ein, das auf dem Internetprotokoll als eigenständigem Protokol basierte und dezentral aufgebaut war. Insbesondere letzteres war eine Grundvoraussetzung, da die früheren Experimente des ARPANet und auch des Internets gezeigt haben, dass nur eine verteilte Organisation auch die Flexibilität besitzt, um mit größeren Datenmengen umgehen zu können.

Der DNS hat eine hierarchische Struktur, um nicht alle DNS-Abfragen in einer zentralen Weise bearbeiten zu müssen (was aufgrund der Anzahl der Domains und Abfragen einfach fehlschlagen würde), sondern um die DNS-Informationen verteilen und überflüssig zur Verfügung stellen zu können. Ein Bereich wird von wenigstens zwei Name-Servern betreut, dem primären und dem sekundären Name-Server.

Darin sind die Angaben zu den Name-Servern aufgeführt, die für die Domänen der obersten Ebene im Web zuständig sind (in der Abbildung orangerot markiert, die zweite hierr. Ebene des DNS). Unter diesen Root-Servern befinden sich zurzeit 13 Stück, die sich an strategisch wichtigen Stellen im Web befinden. Manche dieser Rootserver-Standorte sind nicht nur ein einzelner Rechner, sondern mehrere Rechner, die unter einer IP-Adresse zusammenarbeiten und nach dem Anycast-Prinzip im Intranet erreichbar sind (siehe auch Verbindungsarten bei der Übertragung im Netzwerk - Routing).

In der nächsten Rangordnung befinden sich die Name-Server der Toplevel-Domains, die verwaltungstechnisch in die generischen Toplevel-Domains (z.B. "com", "net", "org", "info" etc.) und die landestypischen Toplevel-Domains (z.B. "de", "ch", "at" etc.) unterteilt sind (siehe auch Übersicht der Toplevel-Domains). Jede dieser Toplevel-Domains hat ihre eigenen Name-Server im Netz, die Angaben zu den unter der entsprechenden Toplevel-Domain registrierten Domains bereitstellen.

Diese Name-Server werden von Vergabestellen administriert, über die Domainnamen innerhalb der entsprechenden Top-Level-Domain eingetragen werden können (siehe auch Anmeldung von Domain-Namen). Dabei wird eine im Netz vorhandene DNSAdresse von hinterher, d.h. von vorne nach hinten ausgelesen: von vorne nach hinten: Liest man diese Anschrift von recht nach link, so hat man zunächst die Top-Level-Domain "org", die erste erkennbare (!) DNS-Hierarchieebene.

Technisch betrachtet heißt das, dass der linke Domainname unter der Top-Level-Domain "org" eingetragen wurde - mehr nicht. Aus organisatorischer Hinsicht weist "org" (weitgehend) darauf hin, dass es sich um eine Anschrift einer nicht-kommerziellen Website handele (da die Top-Level-Domain jedoch zu der Unternehmensgruppe gehört, unter der Domainnamen uneingeschränkt eingetragen werden können, ist diese Aussage mehr oder weniger Kosmetik-Charakter, im Unterschied zu Top-Level-Domains, bei denen die Eintragung nur nach Vorprüfung des Anmelders möglich ist).

Für die Top-Level-Domain "org" können Domainnamen unmittelbar unter der Top-Level-Domain vergeben werden, was nicht bei allen Top-Level-Domains möglich ist. In einigen anderen Top-Level-Domänen gibt es z. B. eine weitere Hierarchiestufe, die die Category identifiziert. In Großbritannien können z. B. Domainnamen nicht unmittelbar unter der landesweiten Top-Level-Domain "uk" eingetragen werden, aber es gibt andere Hierarchiestufen, wie z. B. "co. uk" für Geschäftsadressen, "ne. uk" für netzwerkspezifische Anschriften, "ac. uk" für wissenschaftliche Anschriften, etc.

Wenn es eine solche weitere Hierarchiestufe gibt, dann ist diese zweite Hierarchiestufe die Domäne der zweiten Stufe (z.B. "co" in "co. uk") und der tatsächliche Domänenname ist die Domäne der dritten Stufe, d.h. die dritte Hierarchiestufe. Name-Server haben zwei Funktionen im DNS: Sie können zum einen für gewisse Domains maßgeblich verantwortlich sein und Zonendaten im Netz bereitstellen, zum anderen werden sie aber auch zur Namensauflösung benötigt.

Domainnamen müssen aufgelöst werden, wenn z.B. ein Benutzer in seinem Internetbrowser einen Domainnamen eingetragen hat und der Internetbrowser zunächst die IP-Adresse des Zielcomputers benötigt, um ihn kontaktieren zu können. Auch die Namensauflösung findet im Netz statt, ebenso auf eine hierarchieorientierte Weise. In der Einleitung der Namensauflösung fordert ein Kunde, der die IP-Adresse einer speziellen Quelle im Netz benötigt, den für sie zuständigen Name-Server an.

Wenn der Name-Server bereits vor einiger Zeit eine korrespondierende Namensauflösung für den selben Domänennamen durchgeführt hat, gibt er unmittelbar die gesuchte IP-Adresse zurück. Andernfalls führt er die nachfolgenden Arbeitsschritte durch, um eine Rückmeldung geben zu können. Die Namensserver lösen den Domänennamen von oben nach unten auf. Zunächst wird er daher feststellen, welcher Name-Server für die Top-Level-Domain "org" zuständig ist.

Die Funktionsweise des Domain Name Systems ist nicht nur in eine bestimmte Himmelsrichtung (vom Domänennamen zur IP-Adresse), sondern auch in die andere Himmelsrichtung, um Anforderungen für einen speziellen Rechnernamen über eine IP-Adresse zu ermöglichen. Dies ist z.B. erforderlich, wenn ein Bediener die Zuordnung einer IP-Adresse zu einem gewissen Adressraum überprüfen soll oder wenn Protokolldateien den Domänennamen anstelle der einfachen IP-Adresse des Senders enthalten sollen.

Selbst bei reversibler Auflösung werden DNS-Informationen wieder zentral auf Name-Servern geführt, aber die Hierarchieebenen orientieren sich nicht am oben genannten Rootsystem, sondern an der Vergabestruktur der IP-Adressen im Int. Als Grundlage für eine umkehrbare Auflösung legt der Administrator eines IP-Adressraums für seinen IP-Adressraum auf seinem Namensserver eine sogenannte Rückwärtssuchzone an.

Diese Rückwärtssuchzone enthält den zugehörigen Domänennamen für IP-Adressen des jeweiligen Adressraums. Der Name-Server wird nun von der Registry als maßgeblicher Antwortpunkt für Anforderungen aus dem zugehörigen IP-Adressraum festgelegt, von dem der Administrator des IP-Adressraums den Adreßblock aufnimmt. Eine umkehrbare Auflösung ist auch in einem Hostname gebündelt, hier jedoch in einem besonderen Domänennamen, der speziell für die umkehrbare Auflösung im Netz vorbehalten ist und nicht anders genutzt wird, der in-addr.arpa-Domain.

Wenn Sie z.B. die IP-Adressen 80.245.65. 1. reversibel auflösen wollen, ist dies die Anschrift 1.65.245.80.in-addr.arpa.

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