Homepage name Sichern

Speichern des Homepage-Namens

Sichern Sie sich mit unserer kostenlosen Domainsuche Ihren Wunschdomain-Namen und bestellen Sie direkt online bei uns. Sie finden den perfekten Namen für Ihr Unternehmen. Dies geschieht mit den Name-Servern im Domain Name System. Die Sicherheitserweiterungen für Domain Name System sichern und authentifizieren DNS-Antworten auf DNS-Serveranfragen. Der Firmenname ist der Name des Inhabers einer Gesellschaft (z.

B. Name der Einzelfirma, der Aktiengesellschaft, der GmbH).

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Verletzung von Namensrechten durch Domain-Grabbing

Domingrabbing ist die Buchung von Internet-Domains mit dem Zweck, die besetzte Domain profitabel an einen Interessierten zu "verkaufen", d.h. gegen Entrichtung einer "Transfergebühr" frei zu geben, damit der Interessierte sie für sich in Anspruch nehmen kann. Dies kann nur durch die unverzügliche Freischaltung der Domain geschehen. Im Falle von Institutskürzeln, wie im vorliegenden Falle bei der Eintragung der Domain "fhwf. de", die nach Ansicht des Gerichtes das Recht des Klägers auf einen Namen "Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel" verletzen, spielt es keine Rolle, ob dies die richtige Kürzel der Einrichtung ist.

Auch ohne den Zusatzzusatz "BS" für Braunschweig wäre die jetzige Domain für Aussenstehende als Verweis auf die FH Braunschweig/Wolfenbüttel klar zu verstehen, so dass eine Verletzung des Namensrechts besteht. Obwohl es sich nicht um die amtlichen Kürzel der Hochschulen handelte, erweckt die gebräuchliche Abkürzung den Anschein, dass es sich bei der betreffenden Domain um eine amtliche Website der Hochschule handele.

Durch die an Universitäten übliche Namenskonvention, die auch die Nutzung einer Domain in Gestalt von "uni-(KFZ-Stadtkürzel). de" (vgl. uni-sb. de, uni-kl. de) beinhaltet, entsteht eine sachliche Verwechselungsgefahr für die Zielpublikum zwischen der Domain "uni-ms. de" und der Domain uni-muenster. de und den von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Zusammenhang damit bereitgestellten Informationen.

Ein Verwechslungsrisiko im Sinn von 12 BGB ist jedoch unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen, wenn Top- und Second-Level-Domains in sich widersprechen (z.B. "uni-muenster. at" - aber nicht "uni-muenster.eu"). Es besteht die Gefahr einer Verwechslung zwischen der Domain "bundesliga.de" und der Handelsmarke Liga oder der Domain mit dem gleichen Namen "bundesliga.de". Die Eintragung einer Domain stellt bereits eine Beeinträchtigung des Rechts auf einen Namen dar.

Der gezielte Verweis auf einen fremden Begriff vermutet, dass sich der Internetbenutzer beim Füllen der Adresszeile eines Webbrowsers oder bei der Nutzung einer Eingabemaschine falsch eintippt und so auf die Begriffsseite "Grabber" stößt. Nach Ansicht des Gerichts basiert der Inhaber der Domain "deutsche-anwalthotline.de", die unter dem Firmennamen "Teleanwalt" telefonisch rechtliche Beratung bietet, nicht auf einem allgemeinen Oberbegriff wie "Anwälte", sondern auf dem vom Kläger im geschäftlichen Verkehr verwendeten spezifischen Begriff "Deutsche Anwaltshotline", so dass eine Verletzung des Namensrechts bestätigt werden kann.

In der Rechtssache "t-offline.de" hat die Telekom als Inhaber der Domain "t-online.de" einen rechtlichen Streit gewonnen und kann die fragliche Domain nun selbst benennen. Sie basierte also nicht auf einer möglichen Irrtumsrisiko durch den gleichen Seiteninhalt und den gleichen Name - wie im Beispiel auf die gleichfarbige Darstellung - sondern ausschließlich auf der unberechtigten Verwendung des Dateinamens durch die Eintragung einer "Typo-Domain".

Im MMR 2007, 390. In der Rechtssache "ringlokschuppen.de" wurde eine Namensverletzung des Klägers durch die Domäne des Antragsgegners ("ringlockschuppen.de") zurückgewiesen. Hier liegt kein Interessenverstoß vor, da die Eintragung der Domäne des Antragsgegners keine Blockade für die Eintragung des Domänennamens des Klägers mit seinem korrekt gebräuchlichen Domänennamen zur Folge hat.

Der Anmelder, dessen Website unter'ringlokschuppen.de' zu erreichen ist, würde nicht wesentlich dadurch beeinträchtigt, dass'ringlockschuppen.de' als weitere Domain für sie gesperrt wurde. Auch die Tatsache, dass Online-Nutzer, die die Homepage der klagenden Partei einsehen wollen, eine Verschreibung vornehmen und damit auf die Website der beschuldigten Person zugreifen, stellt keine Verletzung der Interessen dar.

Das kann nur vermutet werden, wenn der Anschein erweckt wurde, dass es sich um eine Website des Anmelders, eine Website, die sich mit dem Anmelder beschäftigt oder den Diensten des Anmelders ähnelt und eine schädliche Auswirkung auf seine Geschäftstätigkeit hat. Ein Übertragungsverwirrspiel und damit eine Verletzung des Namensrechts ist auszuschließen, wenn eine vorstellbare Übertragungsverwirrung über die Person des Domain-Inhabers beim Betreten der Homepage sofort behoben werden würde.

Damit wäre es möglich, den Raum zwischen den Worten "international" und "connection" im Domainnamen auf unterschiedliche Weise zu substituieren, wodurch der Kläger bereits eine Domain in einer vorstellbaren Rechtschreibung hat ("international-connection.de"). Darüber hinaus ist die im vorliegenden Fall in Frage kommende Marke auch ein beschreibender Ausdruck, der auch außerhalb des Sektors benutzt wird, in dem die Marke als solche geschützt ist und daher kein besonders schützenswertes Recht der Anmelderin begründet.

Die erste Person, die die Domain registriert hat, hat das älteste Recht auf die Domain und kann sie benutzen. Ausnahmen von der Vorrangsregel bestehen nach der ständigen Praxis, wenn einer der beiden Namensgeber einen hervorragenden Ruf hat und die Öffentlichkeit seinen Webauftritt unter der jeweiligen Domain aufnimmt. Darüber hinaus sind die Prinzipien der Vorrangregel im Falle der Homonymität aufzuheben, auch wenn der Domain-Inhaber keinen objektiven Anspruch auf Nutzungsrechte an dem schützenswerten Domain-Namen hat.

Das ist z.B. der Falle, wenn der Inhaber der Domain einen Namenszusatz (hier: "Unternehmensgruppe") anbringt, der seinen legitimen Bedürfnissen in keiner Weise gerecht wird. In diesem Verfahren wurde der beschuldigte Inhaber der Domain vom Nachnamen "S" genannt und hatte damit den gleichen wie der geschützte Name als Firmenslogan für den Kläger.

Sie hat jedoch kein eigenes Unterfangen betrieben und daher die Domain, die nach Ansicht des Gerichtshofs als Ganzes zu betrachten ist, unberechtigt genutzt. Die Bezeichnung "Unternehmensgruppe" ist hier nicht nur ein deskriptiver Hilfstext, sondern ist als Unterscheidung zwischen natürlichen und individuellen Unternehmungen zu begreifen und ist daher als Domain-Name für den Antragsgegner übertrieben übertrieben. Das Prioritätsprinzip gilt auch, wenn die Domain von einem Trustee auf den Nahmen des Namensinhabers mitgenommen wurde.

Um jedoch die Gleichberechtigung der Vorrangigkeit zu gewährleisten, sollte dies nur dann erfolgen, wenn es für Homonyme ein einfaches und zuverlässiges Mittel gibt, um zu überprüfen, ob die Eintragung im Namen eines Namensinhabers erfolgte. Die ungerechtfertigte Annahme eines Namens ist gegeben, wenn der Name in einer Domäne, die von Natur aus unverwechselbar ist, mit dem beschreibenden Suffix "blog" versehen wird.

Diese Domain verletzt die Rechte des Namensgebers, da sie bei dem normalerweise informierten und vernünftigerweise umsichtigen Internetsurfer zu einer falschen Erwartungshaltung führen würde, dass die vom Namensgeber stammenden Informationen, namentlich ein " amtliches Terminkalender ", unter der Adresse zu finden wären. Im MMR 2004, also in der Rechtssache "awd-aussteiger. de", wurde Anders noch immer verurteilt. Unterlassungsklagen wegen Domain-Grabbing können vor allem dann geltend gemacht werden, wenn die Domain neben der bloßen Eintragung der Website, die bereits eine Schädigung des Namen bedeutet, zur Verfügung gestellt wird, die in besonderem Maße die Namensberechtigungen verletzt - in diesem Falle pornografischer Herkunft -.

Bei " emetro. Der Begriff "emetro" sei ein auch für die Öffentlichkeit verständlicher Sammelbegriff innerhalb des Bereichs, der sich nicht in "e" und "metro" unterteilen ließe. Sie wirkt also ganz anders als "Metro", so dass es in diesem Falle keine Verwechslung der Übertragung gibt, sowohl phonetisch als auch im übertragenen Sinne, die eine Verletzung des Namensrechts rechtfertigen würde.

Verwechslungen bei der Vergabe und damit unbefugte Übernahme eines Namens können jedoch nicht dadurch verhindert werden, dass der Name einer Bezirksregierung (Solingen) mit der Top-Level-Domain (TLD) "info" verbunden ist, da sich der Internetnutzer bei der Vergabe des Domänennamens an einen Namensinhaber an der Second-Level-Domain (SLD) orientiert. Hier kann jedoch bei gegensätzlichen Bereichen wie z. B. Karlruhe. at oder uni-münster. at etwas anderes zutreffen, vgl. Rechtfertigung des Düsseldorfer Amtes "solingen. info" (Ref. 20 U 43/03 - MMR 2003, 748).

Ein Namensrechtsverstoß besteht auch, wenn der zu schützende Name unter einer fremdsprachigen Toplevel-Domain eingetragen ist. Im Traffic wird auf den Betreibernamen des Internetauftrittes mit einer reichhaltigen namenswürdigen Nutzung eines seltsamen Nutzers im Kontext einer Internet-Adresse in dieser, und zwar ungeachtet der darauf folgend vorhandenen Top-Level-Domain, hingewiesen.

Vor allem Namensträger, deren Namen auch Oberbegriffe darstellen, haben Schwierigkeiten bei der Geltendmachung von Forderungen aus der Verletzung von Namensrechten. Im MMR 2008, und zwar in der Fassung Nr. 1, Nr. 1, Nr. 484. Im Falle "näher. Laut der Berufungsentscheidung des BGH in der Rechtssache "mitwohnzentrale. de" wurden Oberbegriffe wie "erbsen. de" oder "elektronik. de" nach dem sogenannten "Windhundverfahren" eingetragen und waren rechtsunanfechtbar.

In der Rechtssache "Ceská republika" hat das Landgericht Berlin daher entschieden, dass das Recht auf einen Staatsnamen durch die Eintragung der Domains "Tschechische Republik. at", "Tschechische Republik. at" und "Tschechische Republik". Mit K&R 2008, 633, 734. Im Falle der Domain "schloss-eggersberg.de" hat das Landgericht München I auch den namenrechtlichen Schutzwert von Markierungen eines Gebäudes, ungeachtet seiner Bekanntheit, bestätigt, wenn ein berechtigtes Eigeninteresse des Eigentümers an einer solchen Benennung vorliegt.

Im gleichen Urteil hat das Bundesgericht klargestellt, dass der Domain-Name bei der Kritik von Domains klarstellen muss, dass er nicht die Homepage des beanstandeten Namensinhabers, sondern die eines Dritten ist. Andernfalls wird die Nutzung des Names innerhalb einer Domain gegenüber einem autorisierten Namensinhaber als nicht autorisiert angesehen.

Der Beklagte, ein ehemaliges Vereinsmitglied, das die Domain zum Zeitpunkt seiner Zugehörigkeit eingetragen hatte, hat in diesem Beschluss das Recht auf einen Namen verletzt, da der Beklagte eindeutig keinen Anspruch auf einen eigenen Namen hatte. Dies gilt weder für den Namen des Antragsgegners noch für den Namen einer von ihm verwalteten juristischen Person oder Verein.

Dass der Beklagte als Opponent des gefürchteten Braunkohlebergbaus selbst ein Recht auf einen Namen für den Namen erlangt und die Domain seit dem Antrag auf Registrierung im Rahmen der Bekämpfung des Braunkohlebergbaus kontinuierlich benutzt hat, führt an sich nicht zu einem Namensträger. Hier gibt es vor allem keine Rechtsgrundlage für die Aufnahme der Nutzung, da es kein ausreichend erkennbares persönliches und individualisiertes Erscheinungsbild des Antragsgegners unter dieser Benennung im rechtlichen Bereich und seine Mitwirkung an solchen Geschäften gibt.

Der Namensanspruch erhebt keine Ansprueche gegen die Benutzung von Worten, die - wie das Stichwort "katholisch" - zum Volksmund gehoeren, als sachliche Aussage zur genaueren Darstellung der eigenen Taetigkeiten und Produkte. Die Nutzung eines solchen häufig verwendeten Worts ist daher auch innerhalb einer Domain möglich, ohne die Namensberechtigung zu mindern. Mit MMR 2005, Nr. 520 muss auch ein Anspruch auf Unterlassung wegen Verletzung eines Namensrechts geltend gemacht werden, wenn ein Nachname (hier: Fatum) mit einem lateinisch geprägten Begriff (fatum - destiny) übereinstimmt.

Eine Vermutung der Verwendung eines Namens und eine Beeinträchtigung des Rechts auf einen Namen der Person, die ein gleiches Vorzeichen als Firmenzeichen verwendet, sind auszuschließen, wenn die Eintragung des Domain-Namens den ersten Stufe eines rechtsfreien Beginns der Nutzung des Vorzeichens als Firmenzeichen in einem ganz anderen Bereich ist und die Eintragung dieses Beginns der Nutzung diesem Beginndatum unmittelbar vorgeht.

Auch eine Verletzung von Namens- und Markenrechten ist ausgeschlossen, wenn der Name oder das Markenrecht des Anspruchsberechtigten erst entsteht, nachdem der Domain-Name von dem Unbefugten registriert wurde. In K&R 2010, K&R 2010, 195. Aber auch bei Namens- und Markenrechten, die erst nach der Domainregistrierung entstehen, liegt eine Verletzung der Rechte vor, wenn die Eintragung missbräuchlich war.

Das ist der so ist. wenn der Domäneninhaber die Domain ohne ernsthafte Nutzungsabsicht mit der Intention registriert hat, sie vom Halter des Rechts am eigenen Name kaufen zu laßen. Ein entsprechender Warnhinweis kann am Beispiel der Domain "uni-ms.de" nach folgendem Schema erfolgen: Wie aus der Whois-Datenbank der DENIC e. G. zu ersehen ist, haben Sie die Internet-Domain uni-ms.de in Ihrem eigenen Nahmen am.......................

Mit der Nutzung der Domain uni-ms.de verletzen Sie jedoch die Vorrechte an dem Namen der UdM. Nach § 12 BGB haben wir gegen Ihre Vermutungswirkung einen Verfügungsanspruch, weil dies gegen die Belange der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als Trägerin des schützenswerten Namens verstoßen würde. Aufgrund der an Universitäten gebräuchlichen Benennungskonventionen (uni-muenster. de, uni-sb. de etc.) ist die Gefahr einer Verwechslung zwischen der Domain uni-ms. de und der Domain uni-muenster. de und den damit verbundenen Informationen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster für die interessierte Öffentlichkeit objektiv gegeben.

Mit der unbefugten Nutzung der Domain uni-ms.de wird somit ein rechtswidriger Angriff auf die Naming Rights der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vorgenommen. Daraus ergibt sich ein Anspruch auf Beseitigung und Unterlassung durch die Westfälische Wilhelms-Universität Münster, unabhängig vom Verschulden, gegen alle derzeitigen und künftigen Verletzungen ihrer Namingrechte. Daher bitten wir Sie, die Domain uni-ms.de bis spÃ?testens...... zu registrieren.

Sicherstellung des Verzichts auf die künftige Nutzung dieser oder anderer verwirrender Domains durch Einreichung der beigefügten Abmeldeerklärung oder durch einen anderen geeigneten Wortlaut (1 Woche). Ich verzichte auf die Nutzung der Domain "uni-ms.de" oder entsprechender Domains, die das Recht auf einen Namen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster verletzten, wenn ich eine von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zu bestimmende und von einem an die Philippinen zu zahlende Konventionalstrafe vermeide, deren Zweckmäßigkeit von einem an die Philippinen gerichteten Gerichtsverfahren geprüft werden kann.

Im Rahmen der Geltendmachung eines Unterlassungsanspruches gemäß 12 BGB treten häufig Schwierigkeiten auf, wenn der Halter der nicht autorisierten Domäne seinen Wohnsitz im Auslande hat. So behaelt sich die DENIC, die fuer die Verteilung der Top-Level-Domain ". de " zustaendig ist, das Recht vor, den Vertrag gem. 7 Abs. 2 Buchstaben c) und d) ihrer Allgemeinen Geschaeftsbedingungen zu kuendigen, wenn gegen einen Domainnehmer in Bezug auf seine Domaenne ein rechtskraeftiges gerichtliches Urteil ergangen ist oder wenn eine Domainregistrierung offensichtlich illegal war.

Selbst wenn sich herausstellen sollte, dass der Domainnehmer bei der Anmeldung unrichtige personenbezogene Daten angegeben hat, hat die DENIC weiterhin das Recht, den Vertrag zu kündigen. Gleiches trifft zu, wenn dem Halter der nicht autorisierten Domain oder seinem Admin-C nach zwei Versuchen keine Verwarnung oder rechtliche Schritte zugegangen werden können (§ 7 Abs. 2 h der DENIC-Domainbedingungen).

Dies kann nur durch die unverzügliche Freischaltung der Domain geschehen. Ein direkter Transfer der Domain an die entsprechende Universität als Inhaber des Namens kann jedoch nicht beantragt werden, aber die Domain kann natürlich nach der Freischaltung von der Universität angemeldet werden. Dennoch ist es ratsam, die Domain vor der Veröffentlichung zu sichern, um die teilweise zeitaufwändige und kostspielige Durchsetzung von Ansprüchen zu ersparen.

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