Horst Tisson

Horn Tisson

Die Unternehmen Tisson & Company und Detego bieten einen innovativen Ansatz für die Unternehmensberatung. Die Tweets von Horst Tisson (@TissonCompany).

Die Tisson & Company Ltd.

Mit der chinesischen digitalen Ökonomie ist die "goldene Ära" angebrochen. Sie hat sich zum neuen Wachstumstreiber der Volkswirtschaft entwickelt. Die neuen rechtlichen Rahmenbedingen auf nationalem und internationalem Niveau sorgen für eine rasante Entwicklung im Rahmen von Clearing und Settlement..... Unter dem Schlagwort "Digitale Transformation" versteht man vor allem, dass Unternehmensprozesse hoch, idealerweise komplett, IT-gestützt sind.

Die Unternehmen Tisson & Company und Detego offerieren einen neuartigen Lösungsansatz für die Managementberatung.

Wie ein Gespenst schwebt das D-Wort an der Decke einiger Chefetagen: die Durchleuchtung. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die keinen Zugang zu Unternehmensressourcen haben, werden oft von der Erwartung getrieben, dass es nach der fortschreitenden Automatisierung nicht so schlecht wird. Der Digitalisierungsprozess ist schon lange da und als störende Wellen hat er bereits die eine oder andere Industrie auf den Kopf gestellt oder einfach überrannt.

Die oben beschriebenen Repressionsphantasien sind für Dr. Horst Tisson, Partner der Hamburgischen Beratungsfirma Tisson & Company und seit 2009 Ordinarius für Betriebswirtschaft an der FOM Fachhochschule für Ökonomie und Unternehmensführung, das Material, aus dem Mozart ein Requisit hätte schreiben können. Dissertation: Wer sich nicht der digitalen Erfassung gegenübersieht, wird früher oder später vom Strommarkt verschwinden.

Zusammen mit ihrem Co-Partner Stefan Kuhardt sowie Ralf Seidel und Annette Kinne vom Hamburger Beratungsunternehmen Detego hat Tisson nun eine digitale Arbeitsgemeinschaft aufgesetzt. Die Spezialität von Detego ist das Thema Veränderungsmanagement, d.h. die geplante begleitende Umsetzung von Änderungsprozessen in Betrieben. Die Tisson & Company bringen ihre Fachkenntnisse in den Bereichen Unternehmensführung, IT-Servicemanagement und Projektmanagementwissen in die Partnerschaft ein.

Das wichtigste Ziel: Mit neuen Beratungsformen Firmen in die digitale Welt zu führen. Zweite Zielsetzung: Nutzen Sie die Nutzung der digitalen Medien so, dass sie zur Schaffung von Mehrwert für jedes einzelne Untenehmen beitragen. Tisson: "Es geht nicht darum, Firmen um jeden Preis nachzubilden. Im Mittelpunkt steht die sich schnell ändernde Umgebung eines Unter-nehmens und seine Wettbewerbsfähigkeit in einem vielschichtigen Arbeitsumfeld.

" Das bedeutet, sich permanent zu reorganisieren und nach innen und außen dynamisch zu agieren. Der Mensch wird in vielen Industrien in naher Zukunft noch eine sehr große Bedeutung haben, wenn er versteht, dass er nicht mit der Normung konkurrieren will. Wesentlich für die Einschätzung des Veränderungsbedarfs in Industrien und Betrieben sind oft die entsprechende Marktausschöpfung sowie die Erzeugnisse und Abnehmer.

Tisson: "Die Portalkonstruktion ist für viele Firmen eine ernste Bedrohung, denn diejenigen, die nicht teilnehmen, sind vom Mark. Das Schlimmste: Die Kundenoberfläche verschiebt sich vom Betrieb weg. Bereits heute haben die großen Automobilhersteller eigene Fahrzeuge wie Car2go (das Carsharing-System von Daimler) eingebaut, die darauf ausgerichtet sind, Mobilitätsprodukte und nicht Fahrzeuge zu verkauf.

Tisson: "In großen Betrieben ist es bereits heute der Fall, dass z. B. technische Anforderungen nicht von der technischen Abteilung, sondern vom kaufmännischen Bereich geordert werden. Die Auftragsvergabe funktioniert immer mehr auf einer objektiven und objektiven Basis - letztendlich ist es oft der Kostenfaktor, der darüber bestimmt. Dies reduziert den Wertbeitrag. Die Folge sind niedrigere Gewinnspannen und ein erhöhter Druck zur Rationalisierung des Unternehmens.

"Diese Verfahren sind für jedes und auch für kleine Betriebe anwendbar", erläutert Tisson. Sie sollten sich diesen vielschichtigen Kontexten zuwenden. In diesem Zusammenhang ist es naheliegend, mit der fortschreitenden Internationalisierung des Unternehmens zu beginnen und es für die künftigen Anforderungen aufzubereiten. Tisson: "Unser Ansatz: Wir gehen ins Geschäft, halten Seminare, bestimmen unseren Standpunkt und erarbeiten Fahrpläne.

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