Hünstetten Wallbach

Wallbach Hünstetten Wallbach

Aufgrund seiner zentralen Lage wurde Wallbach zum Sitz der Stadtverwaltung Hünstetten gewählt. Hauskauf Hünstetten Wallbach, Hauskauf Hünstetten Wallbach, Hausangebote vom Immobilienmakler und von Privat: Häuser, Wohnungen, Grundstücke. mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Wallbach, vor der hessischen Territorialreform als Wallbach (Taunus) bekannt, ist ein Kirchendorf im sÃ??hessischen Rheingauer Ortsteil Tunus. Der Wallbach bildete sich am rechten Rand des Flusses mit dem gleichen Namen. Die früher staatlich selbständige Kommune ist seit 1972 Teil der neuen Kommune Hünstetten und mit gut 1.000 Einwohnern[1] die viertgrößte der zehn Kreise. Aufgrund seiner günstigen geographischen Position wurde Wallbach zum Standort der Stadtverwaltung Hünstetten gewählt.

Westseitig von Wallbach führt die Durchgangsstraße 417, die so genannte Huhnerstraße. Wallbach wurde erstmalig in einer urkundlichen Erwähnung aus dem Jahr 1363 genannt, mit der ein Claiß von Walebach und seine Ehefrau Metz einen Hof in den Fackenhofener Räumen von der Priore isin und dem Kloster Walsdorf Pächter. Das Dorf wurde am 29. Juli 1883 zum Hauptsitz eines eigenen Schulgebäudes.

Wallbach, Kreis Rheingau-Taunus. Gemeinden Hünstetten, archived from the origin als; retrieved in July 2016. ? Staatliches Bundesamt mit Hrsg. (Ed.): Geschichtliches Gemeindeverzeichnis in Deutschland. Verabschiedung eines Wappen der Stadt Wallbach im Untertunuskreis, Regierungsbezirk Wiesbaden vom 23. Januar 1968, in: Landesblatt für das Bundesland Hessen.

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In Hünstetten gibt es eine Kommune im Südhessen Rheinland-Pfalz-Taunus-Kreis. Die Stadtverwaltung hat ihren Standort im Kreis Wallbach. Der Ort Hünstetten lag im Thunus im nördlichen Teil des Hauptkammes zwischen Limburg und der Bundeshauptstadt Wiesbaden. Die Hünstetten grenzen im nördlichen Teil an die Kommune Hülsen, im nordöstlichen Teil an die Ortschaft Bad Camberg (beide Kreise Limburg-Weilburg), im östlichen Teil an die Ortschaft Idstein, im südlichen Teil an die Ortschaft Taunusstein und im westlichen Teil an die Ortschaften Hohenstängel und Århargen (alle Kreisläufe Rheingau-Taunus).

Die Stadt Hünstetten umfasst die Bezirke: Aus Anlass der hessischen Regionalreform ist die Kommune Hünstetten am Stichtag des Jahres 1971 durch den willentlichen Verbund der sechs Kommunen Beuerbach, Kesselbach, Ketternschwalbach, Limbach, Strinz-Trinitatis und Wallbach entstanden. 6 In der zentralen Lage Wallbach wurde ein neuer Gebäudekomplex für die Stadtverwaltung erbaut. "Das Familienwappen wurde vom Bad Nauheimer Heraldikanten Heinz Ritt nach den Vorstellungen der Gemeinschaft gestalte.

In den zehn megalithischen Gräbern (Fachausdruck: Dolmen) sind die zehn bisher eigenständigen Gemeinschaften symbolisiert und der roter Schriftzug "H" steht für den Initialbuchstaben der 1972 gegründeten Großgemeinschaft. Seit 1976 pflegt Hünstetten Partnerschaftsbeziehungen mit dem österreichischen Unternehmen neu-kirchen am-großabend. Die Stadt Hünstetten war ursprünglich ein ländliches Gebiet und die Agrarwirtschaft ist bis heute von Bedeutung. In der zweiten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert wandelte sich die Kommune jedoch in eine Wohngemeinde.

Rund 800 lokale Jobs gibt es, was wiederum zur Folge hat, dass die große Mehrzahl der Erwerbstätigen ihren Unterhalt außerhalb der Kommune, vor allem im Rhein-Main-Gebiet, aufgrund der guten Verkehrsanbindung ausmacht. Mit dem vier Kilometern entfernt liegenden Knoten Bad Camberg und dem acht Kilometern entfernt liegenden Knoten A3 Idstein ist die Kommune gut an das Autobahnnetz angeschlossen.

Hünstetten, Rheingau-Taunus Circle. Lokales Lexikon für Hessen. Kategorien: Staatliches Geschichtsinformationssystem Hessen (LAGIS). Höchstspringen 2011 Herausgeber: Hessenisches Staatliches Landesamt: Jüngste Bevölkerung zum 31.12.2016 (Landkreise und Großstädte sowie Kommunen, Bevölkerungszahlen auf der Basis der Volkszählung 2011) (Hilfe dazu). Hünstetten Community, "To History" Hiking up The Hessian Ministers of the Interior: Reform des Gemeindegebietes in Hessen:

Fusionen und Integrationen von Kommunen vom 23. Juli 1972. In: Landesblatt für das Bundesland Hessen. 72 Nr. 28, S. 1197, Nr. 851, Absatz 8 (online im Infosystem des Landestages Hessen[PDF; 4,4 MB]). High-Springen ? Federal Statistical Office (Ed.): Historical directory of municipalities for the Federal Republic of Germany. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernwechsel für Kommunen, Landkreise und Landkreise vom 26. Mai 1970 bis einschließlich des 28. Dezember 1982 W. Kohhammer in Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 377 und 378 S: Höchstspringen Der Innenminister Hessens ?

Bundesgesetz über die Umgestaltung des Rheingauer Landes und des Untertaunuser Landes (GVBl. II 330-30) vom 28. Mai 1974. In: Gesprächs- und Ordnungsblatt für das Bundesland Hessen. 74 Nr. 22, S. 312, 5 (Online im Infosystem des Landeshessischen Landtages[PDF; 1,5 MB]).

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