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Sie suchen die Postleitzahl einer Gemeinde? Mehrere Personen waren an der Entwicklung des ersten Telefonapparates beteiligt. mw-headline" id="Vom_Laborexperiment_zum_Telefonnetz">Vom Laborversuch zum Telefonnetz[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Mehrere Mitarbeiter waren an der Erfindung des ersten Telefonapparats mitbeteiligt. Mit seinem Bau von 1861 spielt der Däne Philipp Reiß eine bedeutende Rolle: Er erfindet dafür den Terminus Telefon. Ausschlaggebend für die konkrete Umsetzung der Telefone war jedoch, dass es Alexander Graham Bell 1876 mit einer gelungenen Patentanmeldung gelungen ist, seinen Wettbewerbern Elisha Gray und Antonio Meucci zu entgehen und auf dieser Basis gesetzliche Hindernisse in den Weg zu stellen, sowie Thomas Alva Edison später, für die Umsetzung von Telefonsystemen auf den Markt.

Bell, der das USPatent für die Rechte an einem Telephon erhalten hatte, begründete im Juni 1877 zusammen mit Thomas Sanders und Günter G. Hubbard, einschließlich seines Stellvertreters Thomas Watson, die Bell Telephongesellschaft. Nur zwei Tage später verheiratete Bell die Tochtergesellschaft Mabel seines Partners Hubbard. Aufgrund von Verkaufsschwierigkeiten haben Bell und seine Kollegen angeboten, die Patentschriften der leistungsstarken Westlichen Gewerkschaftstelegrafengesellschaft - der Arbeitgeber von Elisha Gray - für 100.000 Dollar zu erwerben.

Das Westliche Konzil weigerte sich - was es bald sehr bedauern würde. Die amerikanischen Telegrafengesellschaften ahnten jedoch, dass Bells Handy eine Gefahr für ihr Unternehmen darstellen würde, und bemühten sich, dem entgegenzuwirken. Thomas Alva Edison hat von der Firma West Unions sein eigenes Handy mit einer anderen Technologie entwickelt. Dann verklagt Bell Westliche Gewerkschaft wegen Verstoßes gegen ihre Schutzrechte.

Elisha Gray hatte das Handy tatsächlich entwickelt, aber den Fall verloren. Die Bell Telephone Company schloss sich im MÃ??rz 1879 mit der New England Telephone Company zur National Bell Telephone Company zusammen, deren Vorsitzender William H. Forbes, der Schwiegersohn von Ralph Waldo Emerson wurde. Mit der American Speaking Telephone Company erfolgte im Jahr 1880 eine weitere Verschmelzung zur American Bell Telephone Company.

Die American Telephone and Telegraph Company (AT&T) wurde 1885 mit dem Ziel einer Eroberung der Ferngespräche über die USA für das Bell-System aufgesetzt. Die Bell Telephone Laboratories wurden 1925 ins Leben gerufen, um die Forschungslabors von AT&T und der West Electric Company zusammenzuführen. Seit Philipp Reis' Laborversuchen gab es in Deutschland keine weiteren Anstrengungen, ein Handy für den Praxiseinsatz zu entwerfen.

Es dauerte bis 1877, als die Bell Telefongesellschaft mit dem Verkauf des Bell Telefons begann, bis der Generalpostminister Heinrich von Stephan in Berlin von Okt. 1877 bis Okt. 1878 Experimente mit zwei Bell Telefonen durchführte. Sie richtete eine zwei Kilometern lange Telefonleitung ein, die am Botschafter am Botschafter am 25. November 1877 in den Probebetrieb ging. Zur Schaffung der Grundlagen für weitere Experimente wurde die Fa. Siemens & Halske mit der Fertigung von weiteren Apparaten beauftragt.

Weil bei Bell-Telefonen noch keine Alarmanlage vorhanden war, war das Gerät nur als Gerät mit der damals entwickelten Siemens-Signalpfeife nutzbringend. In Friedrichsberg bei Berlin wurde am 13. Oktober 1877 ein Telegrafenbüro eröffnet. Siemens & Halske stellte ab 1877 200 Exemplare pro Tag her, von denen die meisten bald an private Haushalte veräußert wurden.

Bereits seit 1883 werden Telefonverbindungen auch zwischen Großstädten hergestellt. Der Telefonanschluss zwischen Bremen und Bremerhaven war der laengste in Deutschland, als er am Ende des Jahres 1883 in Betrieb genommen wurde. Im Jahr 1884 folgte die Telefonverbindung von Köln nach Düsseldorf und Bonn. In der Zeit vom heutigen Tag, am heutigen Tag, wurde die erste Telefonverbindung zwischen Berlin und Paris hergestellt.

1912 erhielten Siemens & Halske den Zuschlag für die Rheinlandleitung. Nachdem dem Wirtschaftsministerium eine Lizenz zum Bau eines Fernsprechnetzes erteilt worden war, wurde der Netzwerkbetrieb am I. 12. 1881 aufgenommen. Post und Telegrafenverwaltung sind die Telefonlinien nur telegrafische Anbindungen an akustische Geräte, um sie in den Staatsmonopolbetrieb zu integrieren.

1887 wurde die erste Telefondirektive verabschiedet, es wurden keine weiteren Privatkonzessionen mehr gewährt und bis 1895 wurden alle Unternehmen im Austausch für die Rücknahme von PTV gegründet. Für die Nutzbarkeit des Telefons war es notwendig, ein komplexes System aufzubauen, das neben dem Fernsprechapparat auch Freileitungen und Geräte für den variablen Anschluss umfasste. Das lang benutzte Zifferblatt (offiziell "Nummernschalter" genannt) wurde von Siemens & Halske auf den Markt gebracht und am 28. Februar 1913 patentiert.

Mit der Etablierung der ersten automatisierten Fernwahl in der Weilheimer Netzwerkgruppe in Oberbayern begann 1923 die Weiterentwicklung des Fernwahlsystems in Deutschland. Es wurde von Siemens & Halske hergestellt und hatte sich gegen konkurrierende Angebote aus England, Frankreich und Italien behauptet. Erst 1966 wurde die zuletzt manuell betriebene Ortsvermittlungsanlage im Gebiet der ehemaligen BRD in Göteborg bei Hannover geschlossen.

Dies führte zur Schaffung eines vom öffentlich-rechtlichen Netzwerk unabhängigen internationalen Direktwahl-Fernnetzes (in Deutschland: BASA ab 1932). Im Jahr 1971 wurden zum ersten Mal in Westdeutschland mehr Telefonate getätigt (11,7 Milliarden) als Briefe (11,5 Milliarden) versendet. Mit der Erstausstattung nahezu jedes Haushalts mit dem Handy wuchs der Bedarf an neuen Ideen für neue Formen und Dekore. Von da an wurden die Telefonanlagen in immer kürzerer Zeit zunächst durch Zahlenspeicher und Anzeigen, später durch elektronische Klingeltöne und Freisprecheinrichtungen technologisch aufbereitet.

Immer leistungsfähigere Elektronikkomponenten fügten Nebenstellen wie z. B. elektronisches Telefonbuch und Bedienerführung über das Bildschirm hinzu. Mit BIGFON ( "Breitbandiges Integrertes Glasfaser-Fernmeldeortsnetz") führte die Post zwischen 1981 und 1988 in sieben Metropolen einen Systemtest durch. Einen großen technischen Wandel in Deutschland markierte die flächendeckende Integration von Digitalfunk und Telekommunikation mit der EinfÃ??hrung von Integrated Services Digital Network (ISDN).

Im Jahr 1979 entschied sich die Post, die bisher elektromechanische Schalttechnik zu daten. Die Zielsetzung von ISD war es, die bisher dezentralen Dienstleistungen von Telephonie, Telefax, Telex und anderen Datenübertragung in einem Netzwerk zu kombinieren. In den Jahren 1980 bis 1987 wurden die Planungen der DB P für die Errichtung von ISDNAnlagen auf der Grundlage von Leitlinien und Handlungsempfehlungen der damals CCITT (heute ITU) definiert.

Im Jahr 1987 wurde das erste Pilotprojekt im ISDN-Bereich in Mannheim und Stuttgart aufgesetzt. 1989 wurde ISD landesweit vorgestellt und ist seit 1993 landesweit verfügbar. Als einer von 26 Vertragsparteien hat die Telekom im Dez. 1993 das Memorandum of Understanding über die Umsetzung eines europaweiten ISDNS unterzeichnet. Damit wurden die Voraussetzungen für die Einführung des bisher nationalen ISDNS (1TR6) als europäischer Norm gegen das heute als E-DSS1 bezeichnete Gesamtsystem geschaffen.

In Deutschland wird die Abschaltung von ISDNAngeboten bis Ende 2018 erfolgen. 1958 startete die damalige Telekommunikationsverantwortliche der Deutschen Post den Aufbau eines bundesweiten öffentlichen Mobilfunknetzes. 1992 war das D-Netz endlich die bisher größte Innovation im Bereich der Funknetze in Deutschland. Gegenüber den bisherigen Netzwerken gab es zwei große Unterschiede: Zum einen wurden die fachlichen Anforderungen von einer Europakommission definiert, die den Weg für eine europaweit einheitlichere Mobilfunklösung ebneten; zum anderen hat sich die Dt. Post Telekom (DBPT) damit einverstanden erklärt, einem Privatnetzbetreiber, dem Mannesmann Mobilnetzt......

Die D-Netze waren die ersten komplett digitalen Funknetze in Deutschland, die nicht nur die Sprache wesentlich verbesserten, sondern auch kleine und leichtgewichtige Terminals ermöglichten. Binnen neun Jahren haben sich die Mobilfunkkunden 2004 auf rund 71 Mio. User verzwanzigfacht. 2004 nahm das UMTS-Netz in Deutschland den Geschäftsbetrieb auf.

Obwohl der bundesweite Ausbau des UMTS-Netzes in Deutschland bereits weit vorangeschritten ist, kann er noch nicht als fertiggestellt angesehen werden.

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