Im Callcenter Arbeiten

Arbeiten im Call Center

Bessere Arbeitslose als die Arbeit in einem Call Center Häufige Stellenwechsel und die Arbeit in einem Call Center zum Beispiel machen das Leben schlimmer als die Arbeitslosigkeit: Das ist das Fazit der Sociologen unter Universität Basel. Eine erste Analyse der Schweizer Zahlen ergab, dass die Wichtigkeit der Erwerbslosigkeit in der Debatte über die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu überschà ¤tzt wird, wie die Universität Basel heute bekannt gab. Zu eingeschränkte Erwerbslose oder Ausbildungsausländer Beschäftigungen bis drängen, um sie so schnell wie möglich in die Berufswelt zurückzubringen zu integrieren, können daher selbst Schäden verursachen:

â??Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weisen darauf hin, dass ein solches Beschäftigungen für die Betreffenden in berufliche Sackgassen geraten könnten. Die Arbeitslosen müssten nehmen oft Jobs außerhalb ihres traditionellen Berufsbildes an. Für die Langzeit-Karrieremöglichkeiten wäre, aber es ist ratsamer, sich in dem von Ihnen erlernten Berufsstand fortzubilden. Dies belegt die Befragung von HR-Abteilungen und Personalvermittlern in der Schweiz, Bulgarien, Griechenland und Norwegen.

Im vergangenen Jahr hat das Imdorfer Unternehmen in der Schweiz 550 Personalbeschaffer aus den Bereichen Maschinenbau, Finanzen und Versicherungen, Catering, Krankenpflege und IT befragt. Der Soziologe gab der Personalbüros zehn Lebensläufe jeweils fiktive Antragsteller zur Bewertung. Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung und fünf Jahre Berufserfahrung.

Weitere Daten wie Bildung, Berufserfahrung und Gender waren unterschiedlich. Unter Lebensläufe gab es in einigen Fällen auch Arbeitsphasen, nicht-berufsspezifische Arbeiten oder sogar häufige Arbeitsplatzwechsel. Die Personalvermittler in der Schweiz bewerteten die Arbeitslosenphasen Lebensläufe mit kürzeren und längeren positiver als Lebensläufe ohne solche Daten. Die Untersuchung zeigt jedoch, dass andere Arten der Beschäftigungsunsicherheit, wie z.B. Arbeitsplatzverluste oder Arbeitsplatzwechsel unter häufige, schwieriger geworden sind als die Erwerbslosigkeit.

Die Ergebnisse hätten finden sich auch in Bulgarien, Griechenland und Norwegen bestätigt. In der Schweiz unterscheidet Personalbüros jedoch zwischen Lehrlingen und Hochschulabsolventen. Insbesondere wird Abgänger für eine Ausbildung, die in einem Call-Center tätig war oder unter eingeschätzt erwerbslos war, immer schlechter. Imdorf zufolge ist dies auf die Wichtigkeit der Berufserfahrung zurückzuführen.

Weil die Lehre in der Schweiz die häufigste Lehre ist, ist die Berufserfahrung sehr wertvoll. Für Akademiker dagegen ist die Berufserfahrung unter würde weniger zu erwarten und wird daher angenommen. Die weiteren Ergebnisse der Untersuchung belegen, dass bei Angabe von dafür health Gründe oder wenn Erwerbslose an einer Beschäftigungsprogramm. Teilnehmen.... als ungünstig betrachtet werden.

Schlechter ist nur, keinesfalls Erklärung für die Lücke im Curriculum Vitae angeben. Finanziert wird die Untersuchung im Zuge des EU-Forschungsprojektes  "Negotiate â" Overcoming Early Job-Insecurity in EuropeÂ" durchgeführt und durch das Staatsekretariat für Education, Research and Innovation. Dieses Projekt wird vom Staatsekretariat finanziert.

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