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Mietwohnung in Wintersthur

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Finanzielle Schätzung von Wohnungsgesellschaften - Christian Pape

Seit dem Ende des Wohngemeinschaftsgesetzes hat sich die Wohnimmobilienbranche stark verändert. Neueinsteiger sind in den Markt eingetreten, was unter anderem zu einer Differenzierung der Geschäftsmodelle und damit auch der Rendite- und Risikoprofile einer großen Zahl von Wohnungsbaugesellschaften geführt hat. Hier wird diese Veränderung im Hinblick auf die daraus folgenden Auswirkungen auf die Wertermittlung von Wohnungsbaugesellschaften untersucht. Diese Überlegungen bilden daher die Basis für das hier entstandene vielschichtige staatliche Grenzpreismodell, das insbesondere die verschiedenen Wertschöpfungsmechanismen unterschiedlicher Geschäftsmodelle der Wohnimmobilienwirtschaft berücksichtigt.

"Die " Finanzzwirtschaftliche Beurteilung von Wohnunternehmen " richtet sich an Lehrende und Studierende der Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Entscheidungsfindung, Investitions- und Finanztheorie sowie an Fach- und Führungskräfte der Immobilienbranche. Dr. Frank Keuperan von der Steinbeis-Hochschule Berlin, Lehrstuhl für Betriebswirtschaft, v. a. Konvergenz und Medienwirtschaft.

Zusatzleistungen: Ob AHV oder IV nicht genug ist - Anita Hubert

Die Zusatzversorgung (EL) steht den AHV- und IV-Rentnern seit 50 Jahren zur Verfügung, wenn das Gehalt nicht ausreicht, um zu überleben. Dies ist ein rechtlicher Anspruch, den viele Betreffende und ihre Familienangehörigen nicht kennen. Das einzigartige Werk, das das Ergebnis der Betreuungspraxis des Betrachters ist, verdeutlicht und trägt dazu bei, bestehende Erkenntnislücken zu diesem existenziellen Versicherungsthema bei Patienten und deren Verwandten zu schließen.

Wofür bezahlt E. L., was berechnet sie, was ist freiwilliger Verzicht auf Vermögenswerte? In diesem Leitfaden werden häufig gestellte Fragestellungen behandelt und gezeigt, wer Anrecht auf Zusatzleistungen hat und wie das EL-System arbeitet.

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