Inkjet Drucker

Tintenstrahldrucker

Tintenstrahldrucker zeichnen sich in der Regel durch hohe Druckgeschwindigkeiten bei hoher Druckauflösung bis hin zum fotorealistischen Druck aus. Heute ist ein Tintenstrahldrucker auf dem Schreibtisch eine Selbstverständlichkeit. Egal ob Text oder Fotos, ob Schwarz-Weiß oder Farbe, drucken Sie mit einem Inkjet-Drucker. Kontinuierliche Tintenstrahldrucker oder Drop-on-Demand-Drucker werden in der Regel insbesondere für industrielle Anwendungen eingesetzt. Bei der Bedruckung mit UV-härtender Tinte wird der Tintentropfen auf dem Druckmedium unter dem Einfluss von UV-Licht sofort getrocknet.

Ein Inkjet-Drucker ist einfach zu erklären.

Ein Inkjetdrucker ist eine Druckerei oder ein Druckgerät, das mit einem Druckkopf und speziellen Druckerfarben die Druckaufträge auf das Trägermedium transferiert. Heute zählen Inkjet-Drucker zu den am weitesten verbreiteten Geräten für den gewerblichen und privaten Gebrauch. Inkjetdrucker sind in der Regel durch die hohen Geschwindigkeiten bei hohen Druckauflösungen bis hin zum photorealistischen Drucken gekennzeichnet.

Darüber hinaus sind sie in der Praxis in der Praxis mit moderaten Kosten verbunden, so dass die wirtschaftliche Last auch bei vergleichsweise großen Druckvolumen niedrig gehalten werden kann. Darüber hinaus kann ein Tintenstrahldrucker je nach Design und eingesetzter Druckfarbe auf einer Vielzahl von Printmedien eingesetzt werden, von Papieren und Folien bis hin zu Textilen und Solid. So funktioniert ein Tintenstrahldrucker?

Bei jedem Tintenstrahldrucker wird mit einem einzigen Schreibkopf gearbeitet. Sie ist mit einer Vielzahl von Mikrofeindüsen versehen, durch die die Druckfarbe auf das Trägermaterial aufgebracht wird. Das Ergebnis sind höchste Farbauflösungen und messerscharfe Drucke in Schwarz-Weiß und in Farbe. Die Versorgung des Druckkopfes mit Druckfarbe erfolgt über die im Inkjet-Drucker verwendeten Druckpatronen, selten auch über innere oder äußere Drucktanks.

Bei den meisten Inkjet-Druckern werden die 4 Standard-Farben schwarz, magenta, cyan und gelb verwendet. Sie sind dann besonders UV-beständig oder für den Bedruck bestimmter Werkstoffe ausgelegt. Was für Typen von Tintenstrahldruckern sind erhältlich? Das am häufigsten verwendete Design für Tintenstrahldrucker ist der Desktopdrucker (Desktopdrucker) für den Direktgebrauch auf dem Tisch oder am Arbeitplatz.

Oftmals sind dies so genannte Mehrzweckgeräte, mit denen der Nutzer nicht nur ausdrucken, sondern auch einscannen, einkopieren und manchmal auch einsenden kann. Labeldrucker sind auch als Inkjetdrucker verfügbar. Großformatige Inkjetdrucker werden in der Werbemitteltechnik und in der Druckindustrie zum Beispiel zum Druck auf PVC-Folien, Bannern, Netzen oder Leinwänden in einer Breite von bis zu mehreren Meter verwendet.

Tintenstrahldrucker - Typen und Verwendung eines Tintenstrahldruckers

Heute ist der Inkjetdrucker (Tintenstrahldrucker) auf dem Tisch genauso selbsterklärend wie der Füllfederhalter in einer Federtasche. Egal ob Text, Grafik oder Foto, ob Schwarzweiß oder Farbig - jeden Tag wird eine nicht zu bewältigende Anzahl von Druckjobs von Inkjetdruckern aller Preis- und Leistungskategorien verarbeitet. Mancher Inkjetdrucker erzeugt eine Eigenschaft, die auf den ersten Blick kaum von den Produkten eines Profidruckers zu trennen ist.

Begonnen hat alles - wie so oft - in Amerika: In den bunten 60er Jahren entwarfen die auf die Herstellung von Telexen spezialisierten Techniker der Teletype Corporation ein zukunftsträchtiges System, das heute allgemein als der erste Inkjetdrucker der Weltgeschichte gilt. Kurz gesagt, die Qualität war schlecht, die Druckkassetten kostspielig, der Tintenstrahl selbst verschmutzte viel zu sehr.

Erst in den 1970er Jahren waren die Tintenstrahldrucker ausreichend serienreif; den PC-Pionieren von IBM ist es gelungen, die ersten serienreifen Inkjetdrucker zu entwickeln. Da diese Inkjetdrucker jedoch nur im Dauereinsatz gedruckt werden konnten, waren sie nur für den industriellen Bereich geeignet. Die lange Wartezeit der Privatanwender endete nicht bis in die 1980er Jahre, als der moderne Weltunternehmen HP den ersten Inkjetdrucker für Endanwender auf den Markt brachte. In der Folgezeit wurde der erste Inkjetdrucker für Endanwender auf den Markt gebracht.

Tintenstrahldrucker waren auf einmal begehrt, und Druckerkassetten verdrängten mehr und mehr die verschleißfesten Bänder von Schreibmaschinen. Durch sie wurden sie immer mehr ersetzt. Obwohl es beträchtliche Differenzen zwischen den Ausschreibungsanfängen in den spÃ?ten 60er Jahren und dem ersten wirklich marktfÃ?higen GerÃ?t der 80er Jahre gibt, haben alle Modelle eines gemeinsam: Ohne Druckfarben geht nichts in den Verkauf.

Während der erste Tintenstrahldrucker noch große Schwierigkeiten mit der exakten Regelung des Inkjets hatte, wurde diese Herausforderung in den nachfolgenden Systemen durch zwei verschiedene Verfahren mit ihren Vor- und Nachteilen überwunden. Das Kürzel CIJ steht für Countinous InkJ, was "kontinuierlicher Tintenstrahl" heißt und bezieht sich auf den tatsächlichen Tintenstrahldrucker, der kontinuierlich tinteabgibt (d.h. als Strahl) und daher nur für den industriellen Einsatz in der Praxis verwendbar ist.

DOD-Drucker ( "DOD" steht für Drop on Demand) sind die heute weltweit eingesetzten Vorrichtungen, die Tintenstrahldrucker (ohne Jet!), die tröpfchenweise nur dann auslösen, wenn es wirklich nötig ist. Allerdings ist dieser feingliedrige linguistische Unterschiedsbetrag größtenteils verschwunden; in der Realität werden Drucker, die keinen Inkjet, sondern nur noch Inkjettropfen ausgeben, nun auch als Inkjetdrucker bezeichnet. der Begriff Inkjetdrucker wird in der Sprachrichtung verwendet.

Für Inkjet-Drucker haben sich, wie bereits erwähnt, zwei Verfahren etabliert: das Thermomodell "BubbleJet" und das Mechanikmodell "Piezo". In den sehr gebräuchlichen "Bubble-Jet-Druckern" werden die individuellen Tintentröpfchen aus den Spritzdüsen des Druckkopfs mittels einer Explosionsblase gedrückt, die durch Erwärmung des der Druckfarbe zugeführten Lösemittels oder Wasser entsteht.

Dieser Druckprozess ist kostengünstig in der Anschaffung, hat aber einen hohen Verschleiss, weshalb die Schreibköpfe ein fixer Bestandteil der Farbkartuschen sind und immer durch sie ersetzt werden. Ausgenommen sind die Tintenstrahldrucker von Canon, bei denen die Stutzen einen besseren Abstandshalter zu den Heizkörpern haben und somit wesentlich weniger belastet werden.

Durch die Trennung von Piezodruckköpfen und Druckerkartuschen wird die Wartung verstärkt und der Drucker muss öfter gesäubert werden. Allerdings dauern die dauerhaft eingebauten Druckerköpfe ein ganzes Jahr und das Produkt ist kostengünstiger in der Wartung. Der Piezodruck wurde 1977 erstmals in einem Siemens-Gerät verwendet; der große Erfolg folgte mit den Erfolgsmodellen von Epson, die fast gleichzeitig mit den ersten Thermodruckern von HP eingeführt wurden.

Bei beiden dargestellten Verfahren gilt: Genauigkeit ist ausschlaggebend. Jede einzelne der Mikroskopie-kleinen Tropfen muss genau die gewünschte Position auf dem Substrat erreichen, wenn ein qualitativ hochwertiger Ausdruck erfolgreich sein soll. Im Durchschnitt werden 400 Stutzen in einem hochmodernen Thermo-Inkjetdrucker verwendet, der erste Inkjetdrucker für Privatanwender von 1984 musste sich mit mageren 12 Stutzen zufrieden geben.

Die heutigen Tintenstrahldrucker sind so ausgeklügelt, dass sie in der Lage sind, mehrere hundert Tonnen auszustoßen! Es wäre naheliegend, bei dieser Drehzahl wieder von einem Inkjet zu reden, aber eigentlich ist es immer noch eine Reihe von einzelnen Drops, die mit einer kaum vorstellbaren Geschwindikeit hintereinander "abgefeuert" werden. Um Unschärfen zu vermeiden, müssen Druckerkartuschen und Substrate genau auf einander zugeschnitten sein; fast alle Druckhersteller haben daher auch für ihre Geräte ihr eigenes spezielles Papier im Angebot.

Während es sich bei den ersten Tintenstrahldruckern noch um relativ einfache Geräte handelte, die mit nur einer Farbkartusche mit den drei Basisfarben Cyan, Magenta und Gelb auskommen konnten, die zusammen mit der Zusatzkartusche Schwarz alle Farben schlechter als recht gut mischten, können die modernen Inkjetdrucker zusätzliche farbige Inkarationen anbieten. Heute werden nicht nur das Augenlicht, sondern auch der Bauch von Tintenstrahldruckern bedient: Druckerkartuschen mit genießbarer Farbe und speziellem Waffelpapier ermöglichen es jetzt auch, Köstlichkeiten auszugeben - wie wäre es mit einer leckeren Weihnachtsgrußkarte?

Wenigstens Inhaber eines Tintenstrahldruckers von Canon konnten diesen Traum verwirklichen - wenn sie Lust auf selbstgedruckte Cookies haben.

Auch interessant

Mehr zum Thema