Internetwerbung Definition

Definition der Internetwerbung

Online-Werbung oder Werbung im Internet: Dazu gehören Suchmaschinenmarketing, Social Media, Google-Anzeigen, Banner und der Newsletter. Internet-Agentur für den Bereich Internet in Stuttgart und Stuttgart

Wofür steht Internetwerbung? Als Internetwerbung (auch Online-Werbung) werden alle Werbeaktivitäten bezeichnet, die über das Medieninternet ablaufen. Die Internetwerbung kann in verschiedenen Varianten verteilt werden. Dies umfasst im Besonderen Werbebanner, E-Mailwerbung, Videowerbung, Suchmaschinenwerbung, etc. Für welche Art sich der Inserent entscheidet, richtet sich maßgeblich nach seinen Zielen und seinem Buget.

Unabhängig von der Form muss auch die Internetwerbung bestimmten Anforderungen entsprechen, um ihre Zielsetzungen nicht zu verfehlen. Je nach Zielvorgabe und Zielvorgabe sollte sie sich durch einen erhöhten Erlebniswert und eine hohe Kreativitätsleistung kennzeichnen, vor allem aber lehrreich und attraktiv sein. Anders als bei herkömmlicher Anzeige in den Medien oder im Fernseher kann die Verbraucherresonanz unmittelbar an Schlüsselzahlen wie Click-Through und Conversion Rates erfasst werden.

Begriffsbestimmung

Ich möchte heute die wesentlichen Fachbegriffe zur Werbebannerwerbung im Netz erläutern. In einem ersten Teil werde ich die Fachbegriffe AdClick, AdImpression, AdServer, Click-Through-Rate und SideImpression aufzeigen. Der zweite Teil erklärt die Fachbegriffe Online-Werbemittel, Ansichtszeit, Besuch, Werbefahne, Zählpixel (IVW-Pixel). Das Anklicken eines Werbebanners heißt AdClick und dient damit der Messung der "Generierung von Zugängen zum beworbenen Webangebot".

Erweitert wird, dass ein Internetbenutzer durch einen Klick an eine gespeicherte Empfängeradresse mit weiteren Angaben zum Werbetreibenden weitergeleitet wird. AdImpression bezieht sich auf individuelle Anrufe auf Werbeträger, d.h. die Zahl der AdImpressionen gibt an, wie oft ein Werbebanner tatsächlich geschaltet wurde. In erster Linie bildet die Kennziffer AdImpression die Basis für die Fakturierung von Anzeigenkampagnen über den Tausenderkontaktpreis (CPM).

In vielen Fällen unterscheidet sich die Zahl der Werbeeinblendungen einer Website von der Zahl der Seiteneinblendungen derselben Website. Der Hauptgrund dafür ist, dass auf den meisten Webseiten mehrere Werbeträger platziert sind, so dass ein Seitenaufruf, aber mehrere Werbeaufrufe gezählt werden. Allerdings kann eine Abweichende Wirkung auch dann auftreten, wenn z.B. ein Nutzer den Seitenaufruf abbricht, so dass nur das IVW-Pixel eingelesen wurde, aber die Anforderung der Website an den Ad-Server von diesem nicht gezählt wurde.

Es wird die Auslieferung von Werbebannern von gewissen (bekannten) Server verhindert, aber die Anrufe zu den Werbebannern werden immer noch als Ad Impressions gezählt. Dabei empfängt der AdServer die Banneranforderung vom Webbrowser des Benutzers und loggt sie wie oben beschrieben in Form von AdImpressionen und sendet eine Rückmeldung an den Benutzer. Der AdServer zählt diesen Anruf dann als Werbeansicht.

Dies hat den Nachteil, dass bei Abrechnung pro CPM nur die tatsächlich gelieferten Werbefahnen gezählt und damit auch vergütet werden müssen. Der AdServer ist ein datenbankgestütztes EDV-Programm (Software), mit dem die Wartung und Administration von Werbeflächen im Netz verwaltet werden kann. Der physikalische Datenserver (Hardware), auf dem eine Werbeaktionssoftware läuft, wird jedoch zum Teil auch als Werbeaktionsserver bezeichne.

Damit wird ein "effizientes Banner-Management-System zur einheitlichen Kampagnenkontrolle auf unterschiedlichen Websites" ermöglicht. Der AdServer kann nämlich sowohl die Zustellung der Werbebotschaft präzise kontrollieren als auch die Werbekontakte (AdImpressions und AdClicks) vermessen und bewerten. Im Redirect-Verfahren werden die Werbefahnen über den AdServer auf den Internetseiten platzier. Anstelle des Werbeträgers wird ein Platzhalter in Gestalt eines Javascript-Codes des Werbeservers an der richtigen Position auf der Webseite integriert.

Öffnet ein Benutzer nun die Website (Seitenanfrage), übermittelt er eine Anforderung an den AdServer (Banneranfrage). Anschließend übermittelt der Anzeigenserver die zugehörigen Einstellungen an den Webbrowser des Nutzers (Bannerlieferung) und zeichnet diese Einfügung als Ad Impressions auf. Der Webbrowser zeigt die gesamte Website inklusive aller Anzeigen. Wenn der Benutzer nun auf das Balkensymbol anklickt, wird die auf dem Adserver gespeicherte Empfängeradresse (URL) vom Webbrowser angefragt und ausgeführt.

Zugleich wird der Click vom AdServer als AdClick zum zweiten aufgezeichnet (vgl. Johannnsen (2002), S. 39). Auf einem AdServer kann auch auf den Benutzer zugeschnittene Werbebotschaften bereitgestellt werden. Beispielsweise kann persönliche Reklame gezeigt werden, wenn der Benutzer auf der Website auftritt. Das sogenannte Targetingsystem ermöglicht einerseits eine für den User interessante und weniger lästige Werbebotschaft, was zu höheren Click-Raten führt.

Andererseits haben einige Benutzer das Gefühl, dass sie durch die für das Zielgruppenmarketing erforderliche Datenerfassung übermäßig überwacht werden. Somit werden die Werbefahnen je nach Topic und Kolumne (Sport, News, Ökonomie, etc.) gewechselt. AdServers kann auch verhindern, dass Werbung erscheint, wenn dies für bestimmte Topics, News oder Suchbegriffe erforderlich ist. Darüber hinaus können Werbefahnen mit Unterstützung von AdServers nach weiteren Merkmalen gesteuert werden:

Interessenvertretung, Betriebssytem, Zeit, Tag, Länder- und Regionalverteilung (Geotargeting), Bandbreiten, Frequenzbegrenzung und CTR. Das Verhältnis von Werbeklicks (Kundenreaktion) zu Werbeeinblendungen (Kundenkontakte) des entsprechenden Werbemediums ist die Click-Through-Rate (CTR), ausgedrückt in Prozenten. Wenn zum Beispiel ein Werbebanner hundert Mal auf einer Website angezeigt und fünfmal angeklickt wird, beträgt die CTR für dieses Werbebanner exakt 5-prozentig.

IVW ) das Abrufen einer Angebotsseite durch einen Benutzer. So muss z. B. jeder Page Call benutzerinduziert sein und darf nur einmal gezählt werden. Benutzerinduzierte Handlungen sind nach IVW alle Handlungen eines Benutzers, die "darauf abzielen, eine Website mit dem Ziel einer wesentlichen Änderung des Seiteninhalts anzufordern". Half -2008 war SideImpression der bedeutendste Indikator für Werbeträger und Werbeunternehmen.

Trotzdem ist die Zählung der Page Impressions im Redaktionsbereich nach wie vor von Bedeutung, um eine möglichst genaue Vorhersage über die Kontaktzahl oder die Kontaktfrequenz machen zu können.

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