Inverssuche Festnetz

Umgekehrte Suche Festnetz

Sie können dann die umgekehrte Suche nutzen und die Telefonnummer schnell zurückrufen. In unserem umfangreichen Online-Telefonbuch finden Sie jedoch alle Teilnehmerdaten aller führenden österreichischen Festnetz- und Mobilfunkanbieter. Hier finden Sie die gängige Vorgehensweise für die Umkehrsuche / Inverse Suche. Umgekehrte Suche nach der Telefonnummer für unerwünschte Werbeanrufe. Finden Sie die Nummer heraus: So funktioniert sie mit Android, iPhone und Festnetz.

Umkehrsuche / Umkehrsuche nach $Nummer

Sie können hier die gewünschte Telefonnummern in die Suche eintragen und erhalten Informationen, ob die Telefonnummern in ein Adressbuch eintragen wurden. Es gibt eine Eingabemaske, in der Sie die gewünschte Telefonnummern eintragen können. Über das Eingabefeld können Sie die Zahl in verschiedenen Schreibungen eintragen. Freie Suchen, bei denen Sie nur einen Teil der Zahl angeben, sind nicht möglich.

So enthält die Datenbasis auch viele Eintragungen, die unmittelbar auf den Unternehmensseiten vorgenommen wurden. Wenn Sie nicht gefunden haben, was Sie im Adressbuch gesucht haben, ist eine weitere Suche hier sinnvoll. Rückwärtssuche mit 11880.comDie lokale The local fasst mehr als 100 Publisher unter ihrem Namen zusammen. Die Suche in dieser Datenbasis kann daher auch solche Eingaben beinhalten, die in den beiden anderen rückwärts gerichteten Suchen nicht vorhanden waren.

Sie können die Suche auf der Startseite auslösen: Sie können die Suche auf der Startseite auslösen:: Option 2: Mobilfunknummer bei Mobilspy finden - Der Standort bedarf jedoch der Einwilligung des Besitzers der Mobilfunknummer!

Das M-net muss die Informationen doch noch freigeben.

Der Münchener Telekommunikationsanbieter M-net ist nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofes, der sich als umgekehrt erwiesen hat, nun verpflichtet, seine Abonnentendaten für die so genannte Inverse Suche nach Telefonauskunftsdiensten offen zu legen. Dies war für M-net zwar erfreulich, aber der Informationsanbieter Telegate beharrte auf den Angaben und reichte letztendlich eine Klage vor dem höchsten Bundesgericht ein.

Im Kern geht es um Folgendes: telelegate möchte auch die Kontaktdaten von M-net für die umgekehrte Suche haben, mit denen Name und Anschrift des Gesprächspartners für eine Rufnummer ermittelt werden können. telelegate wollte, dass M-net seine Gesprächspartner zwingt, den umgekehrten Informationen zu widerspruchsfreudig zu sein. Wenn es keinen Widerspruch gibt, sollten die gesammelten Informationen anschließend für die Weiterleitung freigeschaltet werden.

Umgekehrt blockiert der Münchener Provider über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus zunächst alle bisherigen Nutzerdaten für die umgekehrte Suche und gibt diese nur auf expliziten Kundenwunsch weiter - was dem Verzeichnisauskunftsanbieter telelegate, der möglichst viele Nutzerdaten zur Hand haben möchte, seinerseits nicht zusagte.

Inzwischen hat der BGH im Kern zugunsten der Telelegation entschieden. Dementsprechend kann ein Informationsdiensteanbieter von einem Teilnehmer-Netzbetreiber die Bereitstellung der für die Bereitstellung von Informationen gemäß den Datenschutzbestimmungen benötigten auffordern. Nach dem TKG ist die umgekehrte Suche erlaubt, wenn der Auftraggeber nach Erhalt einer diesbezüglichen Mitteilung nicht Einspruch gegen sie erhoben hat.

Im seit Jahren anhaltenden Streit um überhöhte Tarife für die Rufnummernbereitstellung muss die Telekom anscheinend nun weniger an den Informationsprovider Telegate zurueckzahlen. Daher kann der Dienstleister seine Debitorendaten für die umgekehrte Suche nur auf Verlangen des Debitors weitergeben, andernfalls werden diese blockiert. Die Veröffentlichung der Debitorendaten für die umgekehrte Suche ist nur auf Verlangen des Kreditnehmers zulässig.

Dadurch müssen sie nun wesentlich weniger an die Telekom bezahlen, die die entsprechenden Informationen bereitstellt.

Mehr zum Thema