Ipv4 Adresse Kaufen

IP-Adresse Ipv4 kaufen

Das ist ungefähr eine Adresse und kein Block. Öffentliche IPv4-Adresse an jeder Internetverbindung repariert. Eigene feste IPv4-Adresse über KBOX oder Direct Connect an jedem Ort, egal ob LTE, Glasfaser, DSL, ISDN oder Modem, ab 9,95 ? pro Monat.

Ihre eigene IPv4-Adresse im c't-Magazin

Das ist ungefähr eine Adresse und kein Sperren. Es gibt verschiedene Wege, fest installierte private IPv4-Adressen zu beziehen. Sie müssen nicht nur einen Anbieter suchen, sondern in der Regel die Adresse bei der Regionalregistrierung (RIR) registrieren. Dies muss ein zusammenhängender Adreßblock wie /24 (256 Adressen) sein, da Einzeladressen nicht registriert werden können.

Sie müssen dann einen Anbieter suchen, der diesen Adreßbereich in seine Routingtabelle integriert und Ihrem Anschluß zuordnet. So bieten Unternehmen wie Telekom, Vodafone oder QSC vorgefertigte Preise mit fixen öffentlich zugänglichen IPv4-Adressen an. Bei einer 16 Mbit/s-Verbindung auf Basis von ADSL2+ z.B. bezahlt QSC rund 36 EUR (bei einem 60-monatigen Vertrag).

Lassen Sie uns einfach mal auf die Verwendung von Intellectual Property (IPv6) verzichten und uns eine IPv4-Adresse kaufen!

Wir kaufen eine oder mehrere dauerhafte IPv4-Adressen und entlasten unser Haus von dem Zwang, eine extern durchgeführte IPv6-Migration durchzuführen. Printversion Lasst uns die Verwendung von lPv6 umgehen und uns eine lPv4-Adresse kaufen! Zahlreiche IT-Abteilungen haben inzwischen eine theoretische Umstellung auf das neue Protokoll LPv6 vollzogen und sind zu klaren Schlussfolgerungen gekommen:

Ein Umstieg auf VoIP wird kostspielig, die Umstellung ist komplex, es gibt noch viele technische Mängel, es gibt keine Gründe für einen ROI. Deshalb wird eine Umstellung auf VoIP auf IPv6 in ferner Zukunft aufschieben. Der Mangel an Abwärtskompatibilität ist das grösste Hindernis beim Wechsel zwischen der aktuell verwendeten IP-Version 4 (IPv4) und dem zukünftigen Internetstandard IV6.

Laut Google's IPv6-Statistik macht der Internetverkehr mit 6 Millionen Euro nur etwa 6 Prozentpunkte des Gesamtvolumens aus. Für viele Betriebe ist daher die Option, die Umstellung um drei bis fünf Jahre zu verschieben, sehr attraktiv. Es wäre erwünscht, wenn die erforderlichen oder fehlende IPv4-Adressen vom Strommarkt bezogen werden könnten.

Warum müssen zusätzlich IPv4-Adressen angeschafft werden? Bevor das regionale Internet-Register (RIR-System) eingerichtet wurde (ab Mitte der 90er Jahre), konnten IP-Adressen kostenfrei beim Stanford Research Institute (SRI) bezogen werden, das im Namen der US-Regierung tätig war. Bei der Einrichtung der RIRs wurden die Adressverteilungen der RIRs formell festgelegt und die publizierten Leitlinien eingehalten.

Von der IANA werden die RIRs mit kostenlosen Anschriften oder Adressbausteinen mitgebracht. Jedes RIR handelt autonom und vergibt seine IP-Adresse an die Local Internet Registries (LIRs) in den entsprechenden Staaten oder an die großen ISP. Jährlich werden rund 176 Mio. IPv4-Adressen pro Jahr zuteil. Im RIPE waren im Jahr 2015 noch rund 1,3 Mio. IPv4-Adressen verfügbar.

Die IP-Versorgung ist in Afrika bis spätestens 2019 auf der Grundlage der in der jeweiligen Gegend vorhandenen Anschriften sichergestellt. Der Mangel an Anschriften hat ein neues Marktsegment erschlossen. Die meisten der vor vielen Jahren vergebenen IPv4-Adressen werden nicht oder nur unzureichend ausgenutzt. Es können kostenlose Adressräume zwischen Firmen veräußert werden. Bekanntestes Beispiel für einen solchen Adresstransfer ist der Vertrieb von norwegischen IPv4-Adressen an Microsoft (zu einem Kaufpreis von 7.500.000 US-Dollar).

Beim Kauf/Kauf von IPv4-Adressen gibt es bisher keine festen Normen und es fehlt an Übersicht. Bei IPv4-Adressen erhält der Benutzer von den RIRs nur das Recht, die IPv4-Adressen zu nutzen. Eine weitere Herausforderung bei der "Legalisierung" der Ware ist die Anmeldung von erworbenen IPv4-Adressen bei den entsprechenden RIRs. Anhand einer RIR-Registrierung werden die zugewiesenen IPv4-Adressen einem legitimen Benutzer zugewiesen.

Wenn ein Kunde jedoch eine solche Adresse erhält, bleibt sie aus der Perspektive des entsprechenden RIRs Eigentum des Erstnutzers. Zur Erlangung der Rechte zur Nutzung von IPv4-Adressen muss die Übertragung nach den Vorschriften der entsprechenden RIR durchgeführt werden. Dazu zählt z. B., dass zumindest ein /24-Adressblock den Eigentümer wechselt (255 fortlaufende IPv4-Adressen) und der Kunde seinen Bedarf an IPv4-Adressen nachweist.

Gegenwärtig ist der Adresstransfer über die RIR-Grenzen hinweg nicht zulässig. Das betrifft jedoch nur die von den REs vergebenen IPv4-Adressen. Allerdings gibt es auch "Besitzer" von IPv4-Adressen, die vergeben wurden, als die Regionalregistrierungen noch nicht vorlagen. "Inhaber " dieser kostenlosen IPv4-Adressen unterworfen sind. Die geltenden RIR-Regeln gelten nicht. Dies führt zu einer gewissen grauen Zone für die Übertragung dieser Domains.

Bei allen Vorbehalten gegen den Erwerb von IPv4-Adressen kann es für ein Untenehmen nützlich sein, genug von diesen IP-Adressen auf dem kostenlosen Market zu erhalten. Wenn genug IPv4-Adressen verfügbar sind, ist ein schnelles Iv6 nicht erforderlich. Lassen Sie es uns tun, es gibt so viel mehr zu tun, als auf die Umstellung auf AV6 zu verzichten.

Mehr zum Thema