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IT-Dienstleistungsunternehmen

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Exklusive Top 25 Rangliste: IT-Dienstleister auf Expansionskurs

Erneut wachsen die 25 grössten IT-Dienstleister der Automobilindustrie stärker. Die 25 führenden Unternehmen erwirtschafteten im vergangenen Jahr mit einem Plus von 7,5 Prozentpunkten im Automobilgeschäft in Deutschland einen Jahresumsatz von fast 3,8 Mrd. zulegen. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Zulieferer der Automobilindustrie 2016 die Vier-Milliarden-Euro-Grenze überschreiten werden.

Background: Obwohl sich die 25 großen ITService-Anbieter der Automobilbranche durchaus erfreulich entwickelt haben, zeigt ein genauerer Blick auf die Einzelakteure eine Lücke, die sich in den letzten Jahren abzeichnet und weiter zu vergrößern droht: Während die kleinen Serviceanbieter überdurchschnittlich wachsen, verzeichneten die IT-Giganten der Industrie kein signifikantes Zuwachs oder müssen sogar mit Einbrüchen rechnen.

Obwohl T-Systems nach wie vor unangefochtener Spitzenreiter der Rangliste ist (2015: 710 Mio. EUR), konnte sie erst in den letzten drei Jahren einen stagnierenden Umsatz verzeichnen. IBM ist stärker betroffen: Das US-Unternehmen muss im Automobilgeschäft ein Minus von rund zehn bis 490 Mio. mitnehmen. "Dank einer konsequenten Anbieterstrategie sind die klassischen IT-Dienstleister in der Regel in ihrem vorhandenen Leistungsportfolio verstrickt.

Systemhaus Kongress CHANCEN - Wandel im Kanal: Die IT-Dienstleister und -Consultants müssen wechseln.

Zusätzlich zu diesen kundenorientierten Aspekten geht Lünendonk davon aus, dass die Optimierung der Prozesse ein langfristiges Thema bleiben wird, das einen erheblichen Teil der Kosten ausmacht. Seit Jahren sind Topics wie Prozessautomation, IT-Modernisierung und Cloud-Migration für das wachsende Marktwachstum in den Bereichen Consulting und IT-Services zuständig. All diese vorhergehenden Topics sind mit ihrer gelungenen Implementierung immens.

Am schwierigsten ist die Umsetzung digitaler Strategien, auch weil sie das größte Themengebiet der Digitalisierung ist. Lünendonk befragte im Zuge der von Lünendonk entwickelten Studie "Business Innovations / Transsformation Partner" CxOs von 121 Großunternehmen und Konzerne sowie die geschäftsführenden Gesellschafter von 25 der marktorientierten Beratungs- und IT-Dienstleistern in persönlichen Vorgesprächen.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Frage, wie sich die zunehmende Internationalisierung bereits vollzogen hat und die Unternehmensmodelle und -strategien der Beratungsunternehmen ändern werden. Die Thematik " Digital " gehört für nahezu alle betrachteten Provider bereits zu ihrem Kerngeschäft und hat daher eine große Ausstrahlung. Das ist kein Zufall, denn digitale Topics sind auch mit der Prognose künftiger Verkäufe verbunden.

Ganz anders ist die Begriffsbestimmung dessen, was Provider unter "digital" verstehen: Während einige Provider bereits alle Aspekte der agilen Unternehmensentwicklung in einen elektronischen Zusammenhang stellen, legen andere den Umfang der Dienstleistung etwas genauer fest und legen ihn mit Schwerpunkt auf Fragen im Zusammenhang mit der Erstellung von Geschäftsmodellen für den Digitalbereich fest. Spannend ist auch, dass viele der untersuchten Manager erklärten, dass sie sich zwar stark mit der Lokalisierung oder neuen Digitalthemen auseinandersetzen, der überwiegende Teil der Unternehmens- und Geschäftsstrategie aber immer noch auf den "alten" Kernarbeitsthemen beruhte.

Welcher Wandel in den Bedürfnissen ihrer Auftraggeber hat einen besonders großen Einfluß auf das Angebot und die gegenwärtige Strategieausrichtung der untersuchten Beratungs- und IKT-Dienstleister? Insbesondere vier besonders wichtige Kundenbedürfnisse haben Beratungs- und IT-Dienstleister in den letzten zwei Jahren zu einer Änderung ihrer Unternehmensmodelle veranlasst: Durchgängiger Beratungs- und Umsetzungsansatz; dazu zählen auch die Reaktionskategorien "Entwicklung und Etablierung von neuen Geschäftsmodellen durch Innovation" und "Operationalisierung von digitalen Strategien".

Zum Beispiel hat der beobachtete Markttrend zu Service-Modellen dazu geführt, dass Beratungs- und IT-Dienstleister massiv in den Aufbau von Cloud-Delivery-Funktionen investieren. Weil sich einige dieser as as-a-service Modelle jedoch weniger auf die bloße Betreuung von IT-Prozessen als auf fachliche Prozesse konzentrieren, steht der Aufbau von Fach- und Branchenkompetenzen auch im Mittelpunkt der Investitionstätigkeit der meisten Beratungs- und IODienstleister.

Würden Sie sich den Anforderungen der Digitalisierung gerne zurechtfinden? Bereits jedes zweite untersuchte Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen ist in der Digitalisierung finanzielles Risiko eingetreten, zum Beispiel für die Entwickung und den Aufbau von Prototyps oder für den Einsatz von Digitalplattformen. Die Servicepartner werden nach Umsätzen oder über Digitalplattformen abgewickelten Geschäften vergütung.

Ein solches Kooperationsmodell verringert für den Auftraggeber das damit verbundene Risikopotenzial, da es zwischen dem Auftraggeber und dem Servicepartner auftritt. Die Servicepartner haben daher ein großes Eigeninteresse am Gelingen der Business-Modelle und streben auch eine gelungene Marktbearbeitung an. Erst mit dem zunehmenden Markterfolg einer elektronischen Lösung kann der Anbieter seine Ausgaben aufwenden.

Alternativ dazu sehen wir verstärkt Joint Ventures zwischen Verbrauchern und Dienstleistern auf dem Verarbeitungsmarkt zur Entwicklung und Vermarktung digitaler Technologien. Bei solchen neuen Kooperationsformen mussten die Beratungs- und Informationsdienstleister einige Portfolioveränderungen vornehmen: Aus der Perspektive der Manager der befragten Beratungsunternehmen ergibt sich durch die Umstellung folgende Anpassung der Unternehmensstrategie: Diese geplante Anpassung der marktführenden Beratungs- und Informationsdienstleister hat keine andere Wahl.

Das belegen die geänderten Kundenbedürfnisse an die externen Beratungs- und IT-Dienstleister sehr deutlich: Beratungs- und Transformationsleistungen im Zusammenhang mit der Automatisierung der Kundenoberfläche und der Weiterentwicklung moderner Kundenreisen und digitaler Produkte haben bei der Ausschreibung zunehmend an Gewicht zugenommen. Für Beratungs- und IT-Dienstleister wird es immer bedeutender, die Kundenreise der Zielkunden ihrer Kunden zu begreifen und auf dieser Basis innovative und neue Business-Modelle zu erarbeiten.

Dazu brauchen Sie Fähigkeiten in Customer Experience Dienstleistungen wie Digital Consulting, Idea Developement (Design Thinking, Rapid Prototyping etc.), Datenanalyse oder Prozess-Optimierung (Automation) und sollten in der Standortwahl diese Dienstleistungen in einem Gesamtprojekt "End-to-End" umsetzen können. Daher gehen 92 Prozentpunkte der untersuchten Manager davon aus, dass ihre Beratungs- und IT-Dienstleister so genannte Digital Customer Experience Services anbieten und in der lage sind, ein digitales Geschäftsmodell mit einer starken Bindung zum Kunden zu entwerfen.

Zum digitalen Kundenservice gehört auch das kreative Know-how und die Fähigkeiten einer Digital- und Webagentur, die von 85 Prozentpunkten der betrachteten Kundenfirmen nachfragt werden. Aufgrund der wachsenden Wichtigkeit von IT-Technologien für ein erfolgreiches Geschäftsmodell und effizientere Abläufe ist das Verstehen von technischen Voraussetzungen und Branchenspezifika von entscheidender Wichtigkeit. So ist es nicht verwunderlich, dass 92 Prozentpunkte der Unternehmen von ihren Beratungs- und IT-Servicepartnern ein hohes Maß an Fach- und Branchenexpertise verlangen.

Zugleich zieht jedes zweite untersuchte große Unternehmen es vor, bei der Digitalisierung mit einem oder wenigen Beratungs- und IT-Dienstleistern zusammenzuarbeiten. In den letzten Jahren haben eine Reihe von Dienstleistern ihre jeweilige Dienstleistungskette schrittweise ausgebaut, um ihre Kundinnen und Anwender bei der Erarbeitung und Implementierung von digitalen Geschäftsmodellen und der erforderlichen Prozess-Automatisierung zu begleiten. Als Business Innovation/Transformation Partners beschreibt Lünendonk diese Unternehmensgruppe von Beratungs- und ITLeistungen.

Das Kerngeschäft umfasst Managementberatungs- und IT-Beratungsleistungen, Kompetenz in der Innovations-Entwicklung und im Entwurf von Digital Solutions, ein hohes Maß an Fach- und Branchenkompetenz sowie eine ausgeprägte Durchsetzungskraft. Die Abdeckung dieser Bereiche aus einer Guss und die Möglichkeit, sie als ganzheitliches Leistungspaket in einem Endkundenprojekt anbieten zu können, hat in den vergangenen Jahren stark an Gewicht zugenommen. Die Digitalangreifer (Amazon, Google, Netflix etc.) haben diese Schnelligkeit in ihrer Implementierung und ein hohes Maß an Anpassbarkeit in ihren Konstruktionen fest etabliert.

Der Bedarf der Firmen an Komplettlösungen wird aus Lünendonks Perspektive in den nächsten Jahren weiter steigen, insbesondere bei der Konzeption und Implementierung von digitalen Geschäftsmodellen. Zumal wir erst am Beginn des Digitalisierungsprozesses stehe und in absehbarer Zeit noch viel zu tun sei.

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