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Die Abkürzung IVB oder IV B steht für: mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Für den überwiegenden Teil des ÖPNV in der Südtiroler Hauptstadt Innsbruck sind die Int erkulturellen Verkehrsunternehmen (IVB) und ihre Schwesterfirma innibus verantwortlich. Anteilseigner der IVB sind die Innere Stadtwerke AG mit 51 Prozent, das Bundesland Tirol mit 4 Prozent und die Gemeinde Innsbruck mit 45 Prozent. Derzeit stehen 32 Straßenbahnen (ohne Nostalgie und Arbeitsfahrzeuge), etwa 75 Solo- und 77 Gelenkzüge sowie etwa 12 Reisebusse im Angebot der Inneren der Innsbrucker Verkehrsunternehmen.

Schon 1836 gab es einen Nahverkehrsplan von Innsbruck zum benachbarten Rathaus in Tirol. 1888 beantragte Louis Hirsch, August Riedinger, H. Ritter von Schwind und Anton Prantl eine Lizenz für eine Nahverkehrsbahn von Innsbruck nach Hall. Dieser wurde dann 1889 unter leicht veränderten Bedingungen herausgegeben und die Firma mit dem gleichen Namen, Lokale Bahn Innsbruck-Hall i. Tirol (L.B.I.H.i. T.), gegrÃ?

Das war der Beginn der Gründung der Inneren Österreichischen Verkehrsunternehmen. Im Jahr 1891 wurde der Dampfeinsatz auf der Stadtbahn gestartet. Die Route führt von Wild über den Rennweg entlang der Hallerstraße durch Rum und Thai bis Hall nach Innsbruck. Im Jahr 1900 wurde das Innsbrucker Mittelgebirge mit einem Dampfzug erobert. Vom Bergiseler Hauptbahnhof der L.B.I.H.H.i.T. in Wild führt die Trasse der Inneren sbrucker mittelalterlichen Eisenbahn (I.M.B.) in Schlangen den Paschberg aufwärts zum Hochplateau nach Igls.

Das Unternehmen war stadteigen, wurde aber von der Firma LIHiT geführt. Im Jahr 1904 wurde die erste elektrisch betriebene Nahverkehrsbahn um Innsbruck herum erbaut. Die Route führte weiter durch die Ortschaften Natters, Mutters, Kreith und Telfes nach Fulpmes im Storaital. In Innsbruck wurde 1905 die erste Elektrostraßenbahn, die so genannte Regensbahn und später die Durchfahrtslinie, erbaut.

Nach vier Jahren wurde die Stadtbahn nach Hall mit Strom versorgt. Von der Fischerstraße entlang der Lokalbahnstrecke bis zur Mariatheresienstraße und von dort durch die Museumsstraße bis Pradl bis zum Pindenhof, der zur dritten Station wurde, wurde ebenfalls eine neue Bahnstrecke in Betrieb genommen. Im Jahr 1927 veräußerte die Gemeinde das IMB aufgrund des geringeren Gewinnes vollständig an die Firma IBIHiT, neun Jahre später wurde das IMB elektrisch versorgt und als Zeile 6 in das Nummerierungsschema aufgenommen.

Im Jahr 1941 wurde die Firma LaBIHiT in Innere Sicherheit (I. V.B.) umfirmiert und mit einigen Privatbetreibern von Buslinien fusioniert. Im Jahr 1983 wurde die Strombahn Stubaital auf Wechselstrom umgerüstet und die Bahnstrecke nach 79 Jahren in die Innenstadt verlegt. Für den Aufbau eines lokalen Eisenbahnmuseums wurde der Stäubaitalbahnhof verlassen und den Tyroler MuseumBahnen zur Verfuegung gestellt. Von dort aus wurde ein eigenes Eisenbahnmuseum eingerichtet. Im Jahr 1997 the Intsbrucker Verkehrsunternehmen and the Stäubaitalbahn A. G. were merged.

Die neue company was renamed to Intsbrucker Trafficsbetriebe und Storaitalbahn Gesellschaft (IVB). Bei dem 2004 verabschiedeten neuen Regionalzugkonzept wurde zeitgleich eine völlig neue Fahrzeugflotte für die Stadtbahn Innsbruck geordert, und 2007 wurde der zweite Obus-Dienst eingestellt. Dieses Konzept wurde in der Schweiz eingeführt. In Innsbruck wurden 1944 bis 1976 und 1988 bis 2007 Obus-Netze in Betrieb genommen.

Die heutige Regionalbahnkonzeption geht auf eine Reihe von Voruntersuchungen zurück, die von Hoffrat Diethelm Judmaier in den 80er Jahren in der Verkehrsplanung des Bundeslandes Tirol in Auftrag gegeben und von Bauingenieuren aus Tirol und dem Eisenbahnbauinstitut an der Unversität Innsbruck geschrieben wurden. Der Begriff "Regionalbahn" ist insofern missverständlich, als es in Innsbruck darum geht, die meterlange Stadtbahn in das nähere Umkreis zu verlängern.

Davon gibt es bereits zwei in Gestalt der Stubaital- und der Inglerbahn in Innsbruck. Dieser Beschluss traf [6] mit dem Beschluss der Stadtverwaltung Innsbruck, die Straßenbahn zu erweitern und den Obusverkehr einzustellen. In lockerer Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Innsbruck, dem Land Tirol, den Verkehrsbetrieben Innsbruck und dem Verkehrsverbund Tirol unter der Leitung der Verkehrsplanungsabteilung werden seit 2005/06 ausführliche Streckenuntersuchungen durchgeführt, um den Streckenverlauf und die Gestaltung der Stationen zu optimier.

Es geht also nicht darum, neue Passagiere, z.B. von Völs nach Hall, zu locken, sondern Passagiere, die von Hutting (weitere Umgebung von Innsbruck) zur Hottinger Au (Stadtrand von Innsbruck) reisen wollen. Bisher mussten solche Passagiere die Innenstadt betreten und verlassen. 8 Die Zeitersparnis für den Durchschnittspendler im Raum Telfs nach Jenbach zu den Zielorten in den Vororten von Innsbruck sollte daher 10 bis 20 min sein.

Die meisten Strassen in Innsbruck sind jedoch zu eng, um über dem Strassenraum montiert zu werden. Erst wenn der zentrale Bereich zwischen Wattens und Zirl rund 800.000 Menschen zählt, wird die in Innsbruck vielfach genannte U-Bahn finanziell tragfähig sein. Für eine Feasibility-Studie wurde bis 2008 eine Projektlenkungsgruppe bestehend aus der Landeshauptstadt Innsbruck und dem Bundesland Tirol eingerichtet.

Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind erfreulich, mit der Notwendigkeit, frühere Kalkulationen anzupassen und nun auch eine umfassende Betrachtung der möglichen kostenverursachenden Risken (dies ist eine Neuheit für ein solches Grossprojekt in Tirol). Begonnen hat alles 1891 - Fahrer durch das Innsbrucker Stadtbahnmuseum. Herausgegeben von den Tyroler MuseumBahnen, Innsbruck 1999, 60 Seiten. W. Kreisel, W. Pramstaller, W. Duschek: 100 Jahre Strom in Innsbruck.

Herausgegeben von den Tyroler MuseumBahnen, Innsbruck 2005, 40 S. Herausgegeben von den Tyroler MuseumBahnen, Innsbruck 2004, 48 S. W. Kreisel, W. Schröter, G. Denoth: Durch Wald und über Wiese - Ein Jahrhunderte der Innsbrucker Mittelgebirgsbahn. Der Weg ist frei. Herausgegeben von den Tyroler MuseumBahnen, Innsbruck 2000, 32 Seiten. Innsbruck zählt zu den Standorten in Tirol, an denen der erlaubte Mittelwert für die Tagesmittelwerte für die PN 10 übertroffen wurde. Teilweise sind auch NOX-Grenzwertüberschreitungen aufgrund ihrer Autobahnnähe zu verzeichnen - siehe tirol.gv. at@1@2Template:Toter Link/www.tirol.gv. at (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Link wurde bereits als fehlerhaft gekennzeichnet.

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Verweis. Innsbruck City Press Archive@1@2Template:Dead Link/www.innsbruck. at (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Verweis wurde in der Regel als fehlerhaft gekennzeichnet. Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Verweis. Projektdokumente unter IVB@1@2Template:Dead link/wwww.ivb. at (Seite nicht mehr auffindbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Verweis wurde in der Regel als fehlerhaft gekennzeichnet.

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Verweis. Mit Entscheidung VIb4-E-681/44-10 vom 11. Januar 2010 wurde die Lizenz von der Südtiroler Landesstelle erteilt. Mit Entscheidung VIb4-E-681/51-10 vom 11. September 2010 wurde die Lizenz von der Südtiroler Landesstelle erteilt. Der Stadtsenat hat am 23. Januar 2010 beschlossen@1@2Template:Dead Link/www.innsbruck. at (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Verweis wurde in der Regel als gebrochen gekennzeichnet.

Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Verweis. Die Bahnbaugenehmigung VIb4-E-1006/32-10 wurde am 29. Mai 2010 vom Bundesland Tirol erlangt. Ort: Tyroler Zeitung, 16. Jänner 2014.

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