Judith Terner

Das ist Judith Terner.

Verfasser: Judith Terner; Veröffentlicht am: Erkennungsmaßnahme Zufälle, physische oder psychische Behinderungen machen es oft erforderlich, die eigene Karriere neu auszurichten. Unser Ziel im Rahmen der Beteiligung am Erwerbsleben ist es, diese Neuausrichtung frühzeitig zu begleiten und den Betreffenden die Rückkehr an den Arbeitsplatz zu erleichtern. Das Leistungsspektrum wird im intensiven Austausch mit Unternehmen, Dienstleistern und Menschen mit Behinderungen ständig weiter entwickelt.

Es wendet sich an Menschen, die sich nach einem Unglück, einer Geistes- oder Körperkrankheit oder aufgrund einer Invalidität umorientieren müssen und professionell wieder einsteigen wollen. Der Dienst hat zum Zweck, vorhandene Fähigkeiten, (notwendige) Abschlüsse, berufliche Belange zu identifizieren, Stress und Performance zu testen und einen Integrationsvorschlag auszuarbeiten.

Zielgruppe der Massnahme sind adulte Rehabilitationskräfte, die aufgrund einer geistigen und/oder körperlichen Behinderung in der Therapie waren oder sind und deren Begrenzungen sich auch auf ihre Arbeits- und Leistungskapazität auswirkt. Diese Gruppe von Menschen ist angesichts der Vielschichtigkeit ihrer Probleme besonders anspruchsvoll in Bezug auf die professionelle Eingliederung.

Die Dienstleistung "BIT" soll in diesem Bereich unterstützen, um diese Personengruppe in den primären Arbeitsmarktsektor effektiv und dauerhaft zu verankern. Die Zielsetzung des Reha-Managements ist ein schneller und nachhaltiger Eintritt ins Berufsleben. Die Angebote richten sich an Menschen mit erworbener Hirnschädigung und sind durchgängig auf den jeweiligen Fall zugeschnitten. Der Schwerpunkt liegt auf der sozialen und beruflichen (Re-)Integration nach einem Unfallgeschehen oder einer Krankheit, z.B. Schädeltrauma, Hirnschlag, Tumor des Zentralnervensystems, operative Eingriffe, etc.

Bei der Suche nach einem neuen Job brauchen Menschen mit behindertenbedingten Behinderungen oft eine Vielzahl von Hilfestellungen. Die Angebote richten sich an junge Menschen und an Erwachsenen, die aufgrund einer Invalidität eine spezielle Förderung brauchen, um einen festen Anstellplatz im Berufsleben zu haben. Mit der Förderbeschäftigung können Sie sich durch eine Einstiegs-, Qualifikations- und Ausgleichsphase im Unternehmen professionell ausrichten und erfahren, was für Ihren Arbeitsalltag vonnöten ist.

Zielgruppen sind Jugendliche mit Behinderungen, die aufgrund ihrer Invalidität für die Teilnahme am Erwerbsleben Sonderleistungen benötigen, aber nicht auf eine spezielle Institution für Menschen mit Behinderungen angewiesen sind. Bei Menschen, die durch Unfall, Körperverletzung oder ähnliche traumatische Erfahrungen eine Posttraumatik- oder Adaptionsstörung entwickeln, ist es ratsam, die medizinische und die berufliche Wiedereingliederung so schnell wie möglich miteinander zu verzahnen.

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