Kaltakquise an der Haustür Verboten

Kälteruf an der Haustür verboten

Darf die Kaltakquise an der Haustür gesetzlich zugelassen werden oder gibt es für die Telefonakquise vergleichbare Regelungen? Darf die Kaltakquisition nach dem Willen des Gesetzgebers an der Haustür erfolgen oder sind ähnlich....

. Bereits mehrfach habe ich meine ältere Mütter in allerletzter Sekunde vor zweifelhaften Verträgen an der Haustür gerettet. Die Tatsache, dass Ihre Geschäftsbank, die seit Jahren Kunde der Volksbank ist, Ihnen ein telefonisches Übernahmeangebot gemacht hat, Sie hineingehetzt und einen unbeweglichen Fonds mit einer Dauer von 40 Jahren unterzeichnet hat, hat mein Vertauen jedoch langfristig zerschlagen.

Dabei erwähne ich ganz bewußt den Begriff "Volksbank", meine Mütter sind knapp 80 Jahre alt, so daß sie mit einer Dividendenzahlung von 120 rechnen müßte. @Musca: Der erwähnte Abschluss eines Vertrages ist in subjektiver Hinsicht so unmoralisch, dass ich mich frage, ob man dagegen vorgehen und die Auflösung fordern kann. Lassen Sie sich von Ihrer Mütter das Protokoll der Beratung aushändigen - und wenn sie es nicht bekommt, dann gibt es mindestens einen Formularfehler als Möglichkeit. Weiter: M.E. Die Kalibrierung ist nur dazu da, Unkundigen, meistens alten Menschen, über den Teller zu locken, ist daher unmoralisch: In meinem Wohngebiet wohnen viele Ältere, dementsprechend hoch ist die Häufigkeit der Haustürprovider.

Dennoch, ja, wie Sie sagten, ist es unmoralisch und einer "Volksbank" nicht würdig. Gute Frage: Meine Mütter waren zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung bereits sehr alt, es gab nichts über eine vorzeitige Auszahlung zu erfahren, es gab kein Konversationsprotokoll. Es ist sinnvoll, die von Ihnen erwähnten Gründe zu verstehen, aber Sie sollten einer gleichaltrigen Person die Möglichkeit bieten, dies im Voraus mit ihrer Gastfamilie, mit einem Prüfplan und Vertragsdokumenten zu besprechen.

Sie haben gerade die Absicht, meine Schwester zu verarschen.

Wir empfehlen Ihnen, sich umgehend telefonisch zu informieren und den Fall zu dokumentieren.

Angeblich sind Telekom-Mitarbeiter hier in Wilhelmshaven seit einigen Monaten auf Achse, um vor der Haustür oder Appartementtür einen Vertrag zu schließen. Wenn heute Morgen eine andere Frau in Telekom-Uniform läutete, habe ich sie gebeten, mir ihren Personalausweis zu zeigen und mir den Vornamen und die Telefonnummer ihrer Chefin zu geben. Als sie sich wehrte, mir ihren Vornamen zu sagen, war ich dazu verdammt, die Autobahnpolizei zu rufen.

Eine gute Wahl - jetzt verstehe ich es endlich, mich als verantwortlicher Staatsbürger zu benehmen, wenn ein Repräsentant wieder an der Tür läutet. Bei Haustürenläden hätte man sich gerne einen besonderen "Notausgang" gewünscht, da die Haustürenläden oft ohnmächtig geliefert werden. Sowohl die Malier, der Arbeiter-Samariterbund, Arcor als auch das Roten Kreuz haben mit meinem damals bereits demenzkranken Elternteil Abonnementverträge abgeschlossen.

Ich war damals sehr verärgert und werde nie begreifen, warum der Verkauf von Haus zu Haus nicht verboten ist, wie z.B. Werbung für Telefonate und Emails. Er hat mich dann gebeten, in der Folgezeit wie folgt vorzugehen, wenn ein weiterer sogenannter "Pusher" an der Haustür klingelt: Rufen Sie unverzüglich die Miliz. Wenn niemand auf die Rufnummer des Wachmannes antwortet, rufen Sie bitte 110 an - das funktioniert immer und ist oft empfohlen.

Halten Sie den Türsteher so lange wie möglich hin, damit die Polizisten ihn fassen können. Wer einmal einem Haustürgeschäft zum Opfer gefallen ist, hat wenigstens ein erweitertes Rücktrittsrecht - sonst verbleibt bedauerlicherweise nur der Aufruf an die Polizeidienststelle als "Freund und Helfer".

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