Kaltakquise B2b Tipps

B2b-Tipps zur Kaltakquisition

Sieben Tipps für schwierige Telefonate. Fünf Tipps für B2B-Kunden mit Kaltakquise Nach Ansicht der Akquisitionsprofis hat die grösste Schwierigkeit bei der Gewinnen von Firmenkunden immer einen Namen: den des Telefonbetreibers oder des Chefassistenten. Diejenigen, die hier keine guten Gründe haben, werden unbarmherzig entlassen. Wenn Sie noch keine B2B-Kundenerfahrung haben, sollten Sie in Rücksprache mit einem Dienstanbieter (siehe S. 41) prüfen, wer an Ihrem Serviceprofil interessiert sein könnte.

Wenn Sie keine Angaben haben, können Sie auch Anschriften anmieten oder vom Dienstanbieter abfragen bzw. abfragen mitbringen. Weg von Call Centern, in denen branchenfremde Angestellte nach konfektionierten Richtlinien am Montageband zu vorteilhaften Bedingungen anrufen können. Ebenso bedeutsam wie die Einsatzbereitschaft, sich mit komplexeren Fragestellungen vertraut zu machen, ist die Erfahrung der Mitarbeitenden. Weshalb sind die Dienstleistungen Ihres Unternehmens für den Firmenkunden von Interesse?

Die Dienstleisterin kann professionelle Telefonate führen, aber Sie müssen ihm die entsprechenden Gründe für den Anruf nennen. Gehört der Anbieter in Ihrem Namen direkt zum potentiellen Interessenten, müssen Sie ihn nicht nur mit starken Gegenargumenten - wie bei der telefonischen Akquisition -, sondern auch mit kompetenten Präsentationsdokumenten und Werbematerial aufwerten.

Die echte Seite des beruflichen Kaltakquise B2B!

Tipps für Kaltakquise - Das echte Antlitz des beruflichen Kaltakquise B2B? Cold Call B2B hat nicht immer den besten Namen. Die Kalterfassung wird oft mit Push-Dickdarm-Push-Methoden verglichen und verwirrt. Möglicherweise haben sogar Hollywood-Filme wie der "Wolf of Wallstreet" ein komplett verfälschtes Abbild des beruflichen Cold Call B2B geschaffen. In jedem TV-Spot, jeder Anzeige in einer Tageszeitung oder im Netz wird üblicherweise Kaltakquise betrieben.

Wenn Sie Kaltakquise am Handy unterbinden würden, könnten Sie auch jede Art von Reklame unterdrücken. Wie sieht die B2B-Kaltakquise am Handy aus? Der gut ausgebildete Werber besticht durch seine geduldige, offene Frage und sein fundiertes Vorwissen. Nun kann das eigentliche Akquisitionsgespräch starten und der notwendige Informationsaustausch von A nach C erfolgen. Ein guter Acquirer ist ein Problem-Löser und kein Händler im Sinn des "Wolf of Wallstreet".

Bereits in der Vorbereitungsphase, z.B. bei Anschriften, und noch bevor ein Gespräch überhaupt stattfand, werden oft Irrtümer gemacht. Das Recherchieren von Ansprechpartnern in der gewünschten Zahl und Güte, ggf. auch der Teilkauf von Unternehmensadressen, ist die Grundlage jeder gelungenen Telefonakquisitionskampagne. Im B2B-Bereich beträgt die untere Grenze in Einzelfällen 300 bis 500 Unternehmensadressen mit je 1 bis 3 Ansprechpartnern von Entscheidungsträgern oder bedeutenden Mitentscheider.

Darf ich die Suche kostengünstig kaufen? Die Suche ist nicht dasselbe wie die Telefonakquisition, obwohl beide Teil der Kaltakquisition B2B sind. Ein effektiver Suchvorgang kann auch von jemandem durchgeführt werden, der weniger eloquent ist. Forschungstipps - Wie kann ich noch kostengünstiger vorgehen? Alternativ besteht die Moeglichkeit, die Suche ohne Telefon auf den Zeitpunkt zu verschieben, in dem keine Verfuegbarkeit moeglich ist.

Einen wirklich bemerkenswerten Vorzug gegenüber dem Datenerwerb bietet die Tatsache, dass ein versierter Werbetreibender die Güte jedes Einzelkontakts auch gleich durch manuelles und telefonisches Recherchieren der Adressen überprüfen kann. Dies ist in einer immer schnelleren Zeit und der ständig steigenden Schwankungsbreite in allen Betrieben ein nicht zu unterschätzender Umstand.

Die Unterschiede sind sehr groß, die Erfahrung hat gezeigt, dass zwischen 1 und 10% der handgerechten Kontaktpersonen auch an einem Folgegespräch in einer Website oder einem Webtermin interessiert sind. Selbstverständlich hängen diese Werte in hohem Maße von Faktoren wie z. B. des Marktes, des Produkts und des Wettbewerbs ab.

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