Kaltakquise Email Verboten

Kalte Anrufe E-Mail verboten

Telefonakquisition zulässig, A Damit hat der BGH erneut den gesetzlichen Unterscheid zwischen Telefonwerbung und E-Mail-Werbung im B2B-Bereich aufzeigt. Telefonwerbung kann in Einzelfällen erlaubt sein, auch wenn der Anrufer nicht ausdrÃ??cklich zugestimmt hat. Im Einzelfall gründete der Verkaufsleiter eines Betriebes ein eigenes Unternehmen mit mehreren Arbeitnehmern dieses Betriebes und agierte anschließend als Wettbewerber des ehemaligen Auftraggebers.

Andererseits ist die Bewerbung neuer (alter) Kundinnen und Servicekunden nicht zulässig, wenn sie per E-Mail erfolgen. Eine mutmaßliche Zustimmung der kontaktierten potenziellen Käufer ist nicht ausreichend. Schlussfolgerung: Obwohl die Intervention in die telefonische Kommunikation in der Praxis in der Regel viel stärker sein wird als in einer einzigen E-Mail, wird im B2B-Bereich zwischen den beiden Formen der Kommunikation unterschieden.

Für die telefonische Bewerbung reicht eine mutmaßliche Zustimmung aus, für die Bewerbung per E-Mail ist eine ausdrückliche Zustimmung des Adressaten notwendig. Fehlt eine solche ausdrückliche Zustimmung, ist es gesetzlich weniger schwierig, den potenziellen Käufer zu erreichen als ihm E-Mails zu schicken.

es ist auch "Kaltakquise per Telefon" verboten - Austrian Desk - Treffpunkt Österreich

Er hat mir gesagt, wie in seinem Betrieb neue Kundinnen und Servicekunden gewonnen und kontaktiert werden - zum Beispiel durch Kaltakquise per Anruf..... Ich habe festgestellt, dass das telefonische Arbeiten (wenn auch nicht erst seit heute) ohne Einwilligung ebenfalls verboten ist: "Ab 1.3.2006 allgemein verboten (Verbraucher und Unternehmer) sind:. E-Mail und SMS als Massenversand (mehr als 50 Empfänger), auch ohne Werbung" Viele übersehen bedauerlicherweise nur, dass in Österreich auch der (übliche) unbefugte Telefonerwerb bereits seit vielen Jahren verboten ist, ich denke seit dem Jahr 2000 (!!!!!!) per Gesetz.... und zwar

Aber und das gilt auch für das Themengebiet E-Mail - wie auch beim Telephonieren, wo kein Zivilkläger keinen Schiedsrichter hat, wenn sich niemand massenhaft regt, wird auch keine Debatte entwickelt.... Dabei kann ich mich nicht mehr an so viele Personen wie damals bei E-Mail-Spam per Telefon-Spam errinern ( "Anrufe bei neuen Unternehmensgründern, deren Name und Datum im Druck publiziert wurden"....).

Mich würde stören, wie viele der Kolleginnen und Kollegen, die sich hier über E-Mail-Spam beschweren, selbst gegen ein Recht verstoßen und neue Kundinnen und kunden per telefonisch oder, sollte ich lieber "be-tele-spam" nennen, energisch angreifen???????.

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