Kaltakquise Email Vorlage

E-Mail-Vorlage für Kaltakquisitionen

um Newsletter zu versenden, sollten folgende Vorlagen erfüllt sein:.... Zur Erleichterung der Telefonkonferenz habe ich hier eine kostenlose E-Mail-Vorlage für Sie, die Sie an die ausgewählten Unternehmen senden können.

Template zur Kundenakquise als virtueller Assistent

Sie wollen ein zusätzliches Einkommen oder sogar Ihr Haupteinkommen als VA verdienen, aber eines steht Ihnen im Weg: Ihre Furcht, neue Kundschaft zu gewinnen. Kalte Akquise ist die Königsdisziplin - aber auch die, die ein wenig Bewältigung heißt, besonders am Anfang. Damit Ihnen die Kaltakquise leichter fällt, habe ich hier eine kostenfreie E-Mail-Vorlage für Sie, die Sie an die ausgewählten Firmen versenden können.

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Never again cold calling: Wie Inbound Marketing die grössten Verkaufsprobleme löset.....

Wir sind nicht die richtige Ansprechpartner. Viele Firmen gehen noch immer den Weg der Zufallsgewinnung. Du bist bereit, mit "Distribution" zu beginnen. Ein Traum ist es, exakt die Menschen zu erreichen, an die man etwas verkauft. Sie wissen, dass sie über genügend Mittel verfügen oder weil Sie gerade erfahren haben, dass Sie sich darauf spezialisiert haben.

Ich habe damals versucht, einen bestimmten Online-Marketing-Service telefonisch zu veräußern und Terminvereinbarungen mit Interessierten zu treffen. Mit ein paar Misserfolgen, Ablehnungen, "nein" und "vielleicht" und nur einer Handvoll Terminen verschärfte sich mein Verdacht: Ich weiss nicht ganz, wen ich anrufe. Es war mir nur klar, dass ich eine großartige Firma habe, eine großartige Performance im Hintergrund und mindestens einer meiner Ansprechpartner musste das jeden Tag aufs Neue miterleben.

Die Problematik, die jeden Tag tausende Male beim Verkauf auftritt, ist Karsten Hutzler bekannt. Der Verkauf ist heute in vielen Betrieben eine Zeitverschwendung. Ich gehe einfach alleine aus, weiss aber nicht ganz so recht, wo die Kundschaft ist, die genauso viel braucht, wie ich habe, dann ist Akquisition wie die Suche nach einer Stecknadel im Heuschober.

Firmen feuern oft mit Geschützen auf Sperlinge, und das ist ein großes Manko. Viel wird verheizt und auch die Kundschaft wird verheizt. Großkonzerne vermasseln ihre Firmennamen, kleine Firmen versagen im Wettbewerb und gehen unter. Sowohl im Outbound-Vertrieb als auch bei mangelnder strategischer Ausrichtung erkennt Hüttezler Probleme: "Die Industrie geht nicht mit der Zeit, die Denk- und Vorgehensweisen sind altmodisch.

"Ich muss mich im Verkauf die Frage stellen, ob ich etwas habe, was der andere wirklich braucht." Vielmehr sind die meisten Firmen auf der Suche nach Sternenverkäufern, die ausfahren und Bestellungen in Scharen nach Haus holen. Die anderen müssen hochprofessionell und analysierend zusammenarbeiten, um den Umsatz sinnvoll zu steigern.

Als Vertriebsmitarbeiter muss ich an den Anfang kommen, mit jemandem zu sprechen, der ein spezifisches Problemfeld hat, und ich habe die passende Antwort für ihn. So können sie alle für den Verkauf verfügbaren Mittel voll ausschöpfen. In jedem Falle gehört dazu auch das Inbound-Marketing. Nach Hutzlers Erfahrungen müssen gemeinsam Konzepte für eine nutzbringende und effizientere Verteilung erarbeitet werden.

Die Verkaufsabteilung stellt sich oft die Frage: Wie kann ich in kürzester Zeit so viel wie möglich daraus herausholen? Dies hat nichts mit dem Verkauf zu tun. Mehr und mehr sehr erfolgreich agierende Firmen konzentrieren sich auf den Kundenservice, anstatt blind den Umsatz zu steigern und so zu Kundenmagazinen zu werden. Nachhaltig erfolgreich agierende Firmen steigern den Nutzwert für ihre Zielgruppen, und dafür müssen die Menschen im Betrieb untereinander sprechen.

Es gibt in nahezu jeder Fachabteilung wichtige Erkenntnisse darüber, was der Kunde wirklich braucht und wie er den Kundenwert maximieren und kommunizieren kann. Durch den Austausch dieser Daten können Firmen den Verkauf effektiver gestalten. Das Eingangs- und Content-Marketing fungiert dann als Verstärkung, schafft einen Pull und zieht exakt die richtigen Zielgruppen an.

Bei guter Vernetzung der Bereiche gelangt die Produktentwicklungsabteilung schlagartig in die Hand des Vertriebs. Außerdem weiss das Unternehmen mit grösserer Gewissheit, was notwendig ist, um die Zielgruppen zu begeistern und den Widerstand im Entscheidungsfindungsprozess zu reduzieren. "â??Was kann ich besser als alle anderen?â?? und "Wie kann ich den Nutzwert fÃ?r meine Zielgruppen optimieren", fragten sich zum Beispiel die Nutzer der Engpass-orientierten Unternehmensstrategie von Wolfgang Mewes.

Das Inbound-Marketing ist dann nicht mehr nur auf den Verkehr ausgerichtet, sondern auf den exakt passenden Verkehr und die Fragen, die das gesamte Untenehmen voranbringen und zu den großen Starken des Konzerns gehören. Ausgewählte Lektionen wie EKS werden rasch spürbar, wenn Firmen nach Beispielen suchen, wo Inbound-Marketing wirklich gut läuft und der Verkauf sich die Mühe ersparen kann, die Kanüle im Heuschober zu finden.

Diejenigen, die zielgerichtete Angebote veröffentlichen und damit ihre Zielgruppen mit besonders gut lösbaren Inhalten adressieren, bieten künftigen Käufern bereits vor dem ersten Verkaufskontakt den grösstmöglichen Entscheidungshilfe. Und was für den traditionellen Verkauf zutrifft, trifft auch auf das Online-Marketing zu. Es ist wichtig, dass Firmen wissen, wen sie anpacken wollen und welche Aufgaben sie besser als jeder andere bewältigen können.

Sie können aber auch zusammen mit Fachleuten in Ihrem Haus untersuchen, was die fast unbegrenzte Longtail-Wolke realer Erkenntnisse mit Bezug zu Traumkundinnen und Traumkandidaten mitbringt. In welche Bereiche und Termini treten Kundinnen und -kundinnen ein, die auf ein brandheißes und am besten lösbares Thema verweisen? Vorteile in den Mittelpunkt stellen, Verkauf durch Beratung: So wie Vertriebsmitarbeiter heute erfolgreicher sind, wenn sie mit den Käufern über Topics und Problemstellungen reden, müssen Sie auch in Ihrem Incoming-Marketing die entsprechenden Flaschenhälse und Fragestellungen Ihrer Zielgruppen aufgreifen.

Erkundigen Sie sich bei Ihren bestehenden Kunden. Außerdem erhalten potenzielle Kunden jeden Tag neue Lösungen für die dringendsten Nachfragen. Befragen Sie Ihre Zielgruppen und werten Sie sie in so vielen Bereichen wie möglich aus. Im Inbound-Marketing zum Beispiel ist es für einen SEO-Dienstleister nicht sinnvoll, über alles zu berichten, was mit SEO zu tun hat, und zwar blindlings und nach dem Gießkannen-Prinzip.

Verständnis für die Kundenprobleme, anstatt auf eine zufällige Nachfrage zu hoffen: Verlassen Sie sich auf die Analysetools im Online-Marketing, kommen Sie aber auch in direkten Dialog mit Ihrer Kundengruppe. Es kann dazu beitragen, Interfaces mit Kolleginnen und Kollegen in Ihrem Haus zu bilden, die besonders nahe an den Bestandskunden und deren aktuellen Anforderungen sind.

Ihre Erkenntnisse transferieren Sie dann unmittelbar in das Inbound-Marketing und den Abverkauf. Behandeln Sie dann die entscheidenden Probleme, die Ihre potenziellen Käufer beheben möchten. Obwohl der Verkauf in der Grundschule oft nur mit der Menge (Massen von Anrufen, Stress, etc.) dem Widerstand entgegenwirkt, sollten Sie genauere Verfahren zur Reduzierung des Widerstands und zur Vermeidung von Energieverlusten einführen - sowohl im Inbound-Marketing als auch im Verkauf.

Oftmals findet man über einen Umweg die ausschlaggebenden Problemstellungen und Interessengruppen. Daher ist eine intensive Kooperation zwischen Verkauf und Online-Marketing notwendig. Wenden sich Interessierte an Ihr Haus, weil Sie durch Information und Stories Neugierde wecken, haben Sie eine gute Gesprächsbasis. Mit zunehmender Präqualifikation Ihrer Kontakte, z.B. über verhaltensorientierte Marketingprozesse, wird der Außendienst in der Lage sein, gezielte Problemlösungen anzubieten, die für potenzielle Kunden besonders relevant sind.

Wo der klassische Vertrieb nur zu einem "Ja" oder "Nein" führt, betreuen Sie im Inbound-Marketing interessierte Parteien auf ihrem Weg zu Ihnen als Service Provider. Sobald Sie potenzielle Käufer identifiziert haben, müssen Sie auf dem Laufenden sein und wissen, wo sich jemand im Vertriebsprozess befindet. Führe deine Kundschaft durch ihre Flaschenhälse zur Schließung, stückweise.

Dann nimm Einsprüche wie "Ich habe im Augenblick keine Zeit, mir Sorgen zu machen (um die Zusammenarbeit)" ernst und überlege, was du im Inbound-Marketing, aber auch im Unternehmen insgesamt tun kannst, um deinen Mitbewerbern noch mehr Zeit zu ersparen. Die Vorqualifizierung Ihrer eingehenden Leads ist umso geringer, je besser sie sind, je weniger wahrscheinlich es ist, dass jemand wirklich Nein zu Ihren Verkäufen sagen wird.

Doch natürlich ist der Wettbewerb zwischen Firmen mit Inbound-Marketing nicht von der Bildfläche verschwunden. Doch auch potentielle Käufer, die Sie zunächst nicht zu Käufern machen, sind immer noch potentielle Käufer. Sofern Ihre Ansprechpartner Sie als Informationsträger ernst genommen haben, sind sie potentielle Käufer. Solange Sie nicht in die alte Art der Kaltakquise fallen, ärgern Sie Interessierte nicht, sondern knüpfen eine langfristige Verbindung zu wichtigen Content.

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