Kaltakquise Hamburg

Aufforderung an Hamburg

Im Falle von Kaltakquise ist dies generell verboten: unerwünschte Anrufe oder E-Mails. Telefonakquisition - Kaltakquisition ' Kundenakquisition Hamburg Unter Telefonakquisition versteht man die Gewinnung von Neukunden durch ein individuelles, persönliches Telefonverkaufsgespräch. Es kann in Kalt- und Warmakquisition unterteilt werden. Unter Kaltakquisition versteht man die Herstellung von Kontakten zu potentiellen Käufern, mit denen noch keine geschäftliche Beziehung existiert. Die Kaltakquise für Einzelpersonen ist beschränkt und nur mit der ausdrücklichen Zustimmung der aufgerufenen Personen zulässig.

Der entscheidende Faktor für den dauerhaften Unternehmenserfolg ist, dass Sie Ihre telefonische Akquisition kompetent auslegen.

Die telefonische Akquise hat den Nachteil, dass Sie im Direktkontakt mit potentiellen Käufern stehen und so unmittelbar auf Anfragen und Anliegen reagieren können. Damit der Einstieg in die Telefonakquisition erfolgreich ist, sollten Sie die nachfolgenden acht Arbeitsschritte einhalten. Denken Sie darüber nach, was Sie mit der telefonischen Akquisition anstreben. Definiere deine spezifischen Konversationsziele und überlege, welche Personen du ansprechen möchtest.

Sie wollen z.B. Bestandskunden telefonieren oder neue Interessenten adressieren? Kundeninteresse zu erwecken, ist eine der großen Aufgaben bei der telefonischen Akquisition. Für den Verbraucher muss ein Kundengespräch einen gewissen Mehrwert haben. Es ist Ihre Aufgabenstellung bei der telefonischen Akquisition, eine schlüssige Lösung für diese Frage zu finden. Denken Sie sorgfältig darüber nach, wer Ihr Kunde ist und was ihm helfen wird, seine Aufgaben besser zu bewältigen.

Denken Sie über die möglichen Gründe für Ihren Anruf nach - zum Beispiel ein neuer Artikel, eine bestehende Dienstleistung oder Sie haben eine Änderung auf seiner Webseite gesucht, die gut zu Ihrem Artikel paßt. Wollen Sie Ihren potentiellen Neukunden vor ORTS besichtigen, achten Sie auf die nutzungsorientierte Gestaltung der Besuchsveranstaltung. Es ist immer wichtig, dass Ihr Ansprechpartner erfährt, dass es sich für ihn auszahlt oder was er davon bekommt.

Stellen Sie sich den anvisierten Kunde so präzise wie möglich vor, denn Sie wollen ihm immerhin das bieten, was für seine Ausgangssituation optimal ist. Wenn Sie Ihre Zielgruppe im Blick haben, sollten Sie darüber nachdenken, was ihre grösste Aufgabe sein könnte. Nun sind Sie an der Reihe: Machen Sie einen Augenblick Pause und treten Sie in die Fußstapfen Ihres potentiellen Käufers - je intensivierter Sie dies tun und erfahren, wo der Schnürsenkel einklemmt. Je kräftiger Ihre Toröffner werden.

Holen Sie sich per E-Mail nützliche Hinweise, indem Sie hier anklicken: Gute Vorbereitungen sind (fast) alles: Bevor Sie den Telefonhörer abnehmen und Ihre Zielgruppe gezielt anspricht, stellen Sie sicher, dass Sie wissen, dass Sie nicht am Handy weiterverkaufen müssen, aber im besten Falle können Sie Ihr Leistungsinteresse wecken. Auch wenn Sie sich für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit interessieren. Frag den Konsumenten nicht zu klar, ob er an deinem Vorschlag interressiert ist.

Du solltest besser "was" oder "welchen Punkt" er haben will. Denke darüber nach, welche Bedenken es gibt, und platziere die entsprechenden Gegenargumente. Es kann verschiedene Ursachen für eine negative Einstellung geben: zur Zeit kein Kostenvoranschlag, kein Bedürfnis, ein anderer Anbieter ist bereits an Bord, etc.

Jeglicher Widerspruch kann ein Indiz dafür sein, wo der Kunde den Schnürsenkel kneift und was er wirklich braucht. Stellen Sie uns eine Frage und interessieren Sie sich für die Wünsche und Motivationen des Befragten. Verfolgen Sie die telefonische Erfassung und geben Sie die gesammelten Informationen in Ihre kundeneigene Datenbank ein. Im Übrigen: Der telefonische Erwerb ist nur unter gewissen Voraussetzungen zulässig.

Weitere Infos dazu findest du im Beitrag "Kaltakquise: Was ist verboten - was was ist erlaubt? und was?

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