Kaltakquise Telefon Rechtslage

Kaltes Telefon Rechtliche Situation

Kaltakquisition Im Falle eines Erwerbs wird zwischen Kaltakquisition und Warmakquisition unterschieden. Warmes Akquirieren bezieht sich auf die Form des Verkaufsgesprächs, die sich auf vertraute Bezugspunkte wie z. B. Geschäftspartner, Assoziationen oder andere Geschäftsbeziehungen mit dem Verbraucher bezieht. Ein Cold Call ist dagegen der erste Kontakt mit einem potenziellen Käufer, auch bekannt als Cold Call.

Für die Durchführung des Gesprächs ist die Zustimmung des Auftraggebers notwendig.

Die kalte Übernahme beinhaltet auch unerwünschte, aber angekündete Besuche von Vertretern im Zusammenhang mit dem Business-to-Business-Markt. Für die Kundengewinnung gibt es unterschiedliche Verfahren, und zwar Pull-Verfahren und Push-Verfahren. Kalte Akquise ist eine der Push-Möglichkeiten neben dem Versand von Anzeigen, persönlichen Gesprächen mit z.B. Messegästen oder ganz unkompliziert auf der Strasse und dem Besichtigungstermin von Privatpersonen nach Vereinbarung.

Bei der Rechtslage für Kaltakquise geht es im Wesentlichen um die Bekämpfung unerwünschter Telefonate. In Deutschland ist ungewollte telefonische Werbung unterdrückt. Nur wenn der Auftraggeber zustimmt, ist das Gesprächsterminvereinbar. Auch Bestandskunden dürfen nicht mit Werbeanrufen telefonisch missbraucht werden. Gegenwärtig gibt es Spezialunternehmen, die ihre Angestellten für Kaltakquise ausbilden.

Sie sind zuversichtlich im telefonischen Kontakt mit den Verbrauchern, unabhängig davon, wie sie vorgehen. Ziel der Ausbildung ist es, gewisse Artikel glaubwürdig zu bewerben, so dass der Verbraucher nach dem Telefonat vom Artikel begeistert ist und sich auf Informationsmaterial oder gar einen Gesprächstermin mit dem Aussendienst einigt. Achten Sie als Kundin oder als Privatperson darauf, was Sie am Telefon über sich selbst mitteilen.

Auf keinen Falle dürfen personenbezogene Informationen, wie z.B. Bankverbindung, weitergegeben werden. Falls Sie sich bedrängt fühlen, sollten Sie das Telefonat unverzüglich beenden oder ganz aufgeben. Ist dies trotzdem der so genannte Fall, obwohl man klargestellt hat, dass man kein Interesse an Telefonwerbung hat, hat man das Recht, eine Unterlassungsklage rechtlich durchzusetzen.

Für Produkte, die Sie kennen oder an denen Sie interessiert sind, sollten Sie bei der Informationsanforderung immer den Nahmen des Interviewers und des Unternehmens aufschreiben. Ernstzunehmende Firmen leiten ihre Telefonnummern auch bei Anfragen weiter, so dass Sie sicher sein können, dass das Haus, das Angebot und auch der Ansprechpartner quasi da sind.

Grundsätzlich sollte man jedoch immer daran denken, dass die telefonische Akquise ein Werbegespräch ist, d.h. das Bestreben ist, ein Produkt zu vermarkten. Die einfache Handhabung des Auftraggebers am Telefon wird hier genutzt. Bei vielen Konsumenten lässt man sich ganz normal "chatten". Es ist zu beachten, dass der Abruf nur dann rechtmäßig ist, wenn der Auftraggeber dem Abruf zustimmt.

Es erfolgt kein telefonischer Kauf oder Vertragsabschluss. Dies trifft auch auf Menschen zu, die schon lange Kunden eines Unternehmens sind. Diese Personen dürfen auch nicht durch Kaltakquise für ein Erzeugnis geworben werden.

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