Keine Krankenversicherung

Ohne Krankenversicherung

Viele Menschen in Deutschland haben trotz Pflichtversicherung keine Krankenversicherung. Unterschiedliche persönliche Umstände können jedoch dazu führen, dass Sie noch keine Krankenversicherung haben. Wenn Sie keine Krankenversicherung haben, begehen Sie keine Straftat.

Eine Krankenversicherung gibt es nicht - was ist zu tun?

Jeder, der in Deutschland wohnt, muss eine Krankenversicherung abschließen. Wenn Sie nicht versichert sind, müssen Sie entweder einer gesetzlichen Krankenversicherung oder einer privaten Krankenversicherung beitreten - je nachdem, wo Sie das letzte Mal waren. Die letzten gesetzlichen Versicherten müssen eine Krankenversicherung bei der Krankenkasse abschließen, bei der sie das letzte Mal mitwirken. Ehemalige Privatversicherte können sich bei einer privaten Krankenkasse ihrer Wahl absichern.

Sie müssen einen Teil der noch offenen Beträge bezahlen. Nicht abwarten, sondern gleich für Ihre Krankenversicherung sorgen. Falls Sie das letzte Mal krankenversichert waren, kontaktieren Sie die Fonds, bei denen Sie das letzte Mal dabei waren. Warst du letztmalig in der Privatversicherung, musst du einen entsprechenden Mietvertrag mit einem PKV-Anbieter abschliessen.

Wenn Sie noch nie eine Krankenversicherung hatten, richtet sich die Auswahl der Krankenversicherung nach Ihrer beruflichen Gruppe. Wenden Sie sich im Zweifelsfalle zunächst an eine gesetzliche Krankenkasse. Wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse, um einen Rabatt auf rückständige Beitragszahlungen und geschuldete Verzugszuschläge zu erhalten. Unsere Tipp: Halten Sie sich über alle Aspekte der Krankenversicherung auf dem Laufenden - mit unserem kostenfreien Rundbrief!

Deutschland hat eine generelle Krankenversicherungspflicht: Seit 2007 sind alle bisher rechtlich Verantwortlichen zum erneuten Abschluss einer Krankenversicherung angehalten. Trotzdem waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2015 noch rund 80.000 Menschen ohne Krankenversicherung. Wer keine Krankenversicherung hat, sollte das anpacken. Während der Zeit ohne Krankenversicherung entstehen Prämienschulden, die Sie mindestens zum Teil bezahlen müssen.

Ein Lösungsansatz ist die Verhandlung mit der Krankenkasse. Warte nicht, bis du kränkst. Für bedeutende weitere Therapien sind Sie jedoch nicht mehr gedeckt. Außerdem: Wer bereits jetzt krankt, kann in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht mehr mit der Krankenkasse intensiv kommunizieren. Welcher Krankenversicherungsschutz ist der beste? Je nachdem, wo Sie sich zuletzt abgesichert haben, sind Sie bei der GKV oder der PKV versichert:

Jeder, der bisher in der gesetzlichen Krankenversicherung war, muss zu einer gesetzlichen Krankenversicherung zurückkehren. Frühere Patienten müssen wieder eine Privatversicherung abschließen. Diejenigen, die noch nie eine Krankenversicherung abgeschlossen haben, werden je nach ihrem Berufsstand einem der beiden Verfahren zugeordnet: Selbständige, Selbstständige, Selbständige und Staatsbeamte müssen sich daher als private Krankenversicherung, Arbeitnehmer und alle anderen rechtlich absichern. In Zweifelsfällen sollten sich Menschen ohne Krankenversicherung zunächst an den GKV richten.

Von der GKV werden die Betroffenen an die private Krankenversicherung verwiesen, wenn sie diese nicht aufnimmt. Der letzte Versicherte geht an die Krankenversicherung, bei der er das letzte Glied war (§174 Abs. 5 SGB V). Lediglich diejenigen, die noch nie eine Krankenversicherung abgeschlossen haben, aber dem Krankenkassensystem angehören, können prinzipiell aus allen freien Mitteln aussuchen.

Wenn jemand wieder eine Privatversicherung abschließen muss, hat er die Möglichkeit, zwischen allen Leistungserbringern zu wählen. Jede Privatkrankenkasse ist dazu angehalten, Menschen ohne Deckung in den so genannten Grundtarif miteinzubeziehen. Ihre Dienstleistungen decken sich in etwa mit denen der GKV. Obwohl die Kassen nach der gesundheitlichen Situation des Antragstellers erkundigen können, dürfen sie keine Zuschläge erheben oder jemanden wegen einer Krankheit abweisen ( "OLG Köln", Beschluss vom 28. Oktober 2012, Ref. 20 U 151/12).

Ändert der Versicherungsnehmer jedoch später vom Grundtarif in einen Regeltarif, kann das Versicherungsunternehmen einen Risikoaufschlag berechnen. Wenn dies auch zu kostspielig ist, erhält die Versicherten einen Subventionszuschuss von der Arbeitsagentur oder dem jeweiligen Landessozialamt. Oder Sie können sich an einem normalen geöffneten Tarifen beteiligen, wenn Sie noch nicht im Versicherungsschutz sind. Dies ist jedoch in der Regelfall nur für verhältnismäßig gesunde Personen möglich und bezahlbar.

Wenn Sie nicht in der Krankenversicherung versichert sind, müssen Sie bei der Rückreise in die Krankenversicherung einen Teil der unbezahlten Beträge zahlen - ab dem Tag, an dem Sie tatsächlich eine Versicherung abschließen mussten. Für Personen, die eine Pflichtversicherung abschließen müssen, ist dies der früheste Zeitpunkt der Fall, für säumige Privatversicherte der erste Tag, für Personen, die ihre Versicherungsverpflichtung erst später erfüllt haben, der erste Tag ohne Krankenversicherung.

Es können auch Zuschläge für verspätete Zahlungen auf die noch offenen Einlagen erhoben werden. Allerdings hat die deutsche Regierung das Phänomen anerkannt und den Krankenkassen die Möglichkeit gegeben, den Arbeitslosen die Wiedereingliederung in die Krankenversicherung zu erleichter. So können sowohl die noch offenen Beitragszahlungen als auch die Verzugszuschläge deutlich reduziert werden. Für alle gesetzlichen Krankenkassen hat der GKV-Spitzenverband die praktische Durchführung konsequent geregelt:

Jeder, der bis zum Stichtag des Jahres 2013 nicht in der Krankenversicherung versichert war und sich bei einer Krankenversicherung angemeldet hatte, wurde von seiner Pflicht zur vollständigen Beitragszahlung befreit. Seitdem haben die säumigen Mitwirkenden keinen vollständigen Verzicht mehr auf ihre Rückstände bekommen, aber dennoch eine erhebliche Reduzierung erlitten. Ehemalige freiwillige gesetzliche Krankenversicherte können nur eine Reduzierung der Verzugszuschläge nachfragen.

Alles, was Sie brauchen, ist ein formloser Brief an die Krankenversicherung. Im Jahr 2018 müssen die Debitoren nur noch 47,50 EUR für die Krankenversicherung und rund 8,50 EUR für die Krankenpflegeversicherung pro Kalendermonat ohne Krankenversicherung zahlen. Vorraussetzung für diese Kürzung ist jedoch, dass die Betreffenden während der Zeit ohne Versicherungsschutz keine Leistung in Anspruch genommen haben. In diesem Falle werden ihnen die Kosten für die Behandlung von der Versicherungsgesellschaft nicht ersetzt.

Darüber hinaus gilt die Kürzung nur, wenn die betreffenden Personen seit mehr als drei Monaten nicht versicherungspflichtig sind. Ab dem zweiten Kalendermonat muss die Pflichtversicherte einen Beitragszuschlag in Hoehe eines vollstaendigen monatlichen Beitrags ohne Versicherungsschutz zahlt. Wenn Sie z.B. elf Kalendermonate lang nicht krankenversichert waren, müssen Sie neben der regulären Prämie insgesamt fünf Monatsprämien auszahlen.

Unsere Tipp: Halten Sie sich über alle Aspekte der Krankenversicherung auf dem Laufenden - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Diejenigen, die ihre Prämien nicht zahlen, kommen in diesen Preis, der je nach Versicherung zwischen 75 und 100 EUR pro Kalendermonat liegt. Vor allem akute Schmerzzustände und Erkrankungen werden behandelt, wodurch sowohl Kleinkinder und Heranwachsende als auch Schwangerinnen weitere Vorteile haben.

Die Notfalltarife sind als Zwischenlösung vorgesehen, bis die Versicherten die Vollbeitragszahlungen wieder leisten können. Sie haben die Möglichkeit, zu ihrem bisherigen Zolltarif zurückkehren oder eine Grundversicherung abzuschließen und ggf. einen staatlichen Subventionszuschuss zu verlangen. Im Notfalltarif bekommen die Patientinnen und Patientinnen weder wesentliche Weiterbehandlungen noch werden Altersvorsorgemaßnahmen getroffen sowie über andere Sachverhalte auf dem neuesten Stand gehalten?

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