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KMU in Österreich. Begriffsbestimmung: Was sind KMU? Makroökonomie & Umfeld - Kleine und mittelständische Unternehmen, KMUs Kleinere und mittelgroße Unternehmen (KMU) werden nach Umsatz- und Beschäftigungsgrößenklassen definiert (EU-Empfehlung 2003/361/EG). Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen wird oft der Ausdruck "Mittelstand" verwendet. Es gibt jedoch keine vereinbarte oder rechtlich verbindliche Begriffsbestimmung.

Wegen der unscharfen Begriffsbestimmung ist es nicht möglich, offizielle Angaben über kleine und mittelständische Unternehmen zu machen.

Vielmehr hat sich der Ausdruck "kleine und mittelständische Unternehmen" (KMU) im sprachlichen Gebrauch der international tätigen Naturwissenschaften und Statistiken durchgesetzt und in "kleinen und mittelständischen Unternehmen" seine deutschsprachige Pendant dazu finden können. Grundlage für die amtlichen Statistiken zur Definition der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ist die Empfehlungen der Komission der Europäischen Gemeinschaft vom 5. Juni 2003.

Klein- und Mittelbetriebe (KMU)

Der EU-Definition eines kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) kommt als Schwelle für die Gewährung bestimmter Arten von Finanzierungen eine wichtige Bedeutung zu. Gemäß der einschlägigen EU-Vorschrift haben kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) weniger als 250 Beschäftigte und einen jährlichen Umsatz von nicht mehr als 50 Millionen EUR oder eine jährliche Bilanzsumme von nicht mehr als 43 Millionen EUR. Bei kleinen Unternehmen gilt ebenfalls die Schwelle von 50 Beschäftigten und 10 Millionen EUR Umsatz oder Jahressumme.

Die Grenzwerte werden auf der Grundlage der letzten Jahresabschlüsse festgelegt. Darüber hinaus bedeutet die Begriffsbestimmung von KMU, dass sie nicht zu 25 % oder mehr des Kapital- oder Stimmrechts von einem oder mehreren Unternehmen gehalten werden dürfen, die nicht der Begriffsbestimmung von KMU entsprechen.

Arbeitgeber-Branding für kleine Unternehmen

Jeder will Employer Branding - und da beginnen die Missverständnisse: Arbeitgeber-Branding ist kein Resultat. Daraus resultiert eine Employer Brand und noch besser: eine Employer Positioning. Auch Employer Branding ist nichts, was bei der kurzfristigen Personalbeschaffung hilfreich ist. Dabei geht es nicht um Kosmetika, und deshalb sind Unternehmen schlecht beraten, den Arbeitgeber Brand ihrer Agentur zu übergeben.

¿Wie erhalten kleine Unternehmen eine Arbeitgebersiegel? Es beginnt mit der Fragestellung, was das Ganze bewirken soll und warum auch kleine Unternehmen eine Arbeitsmarke anstreben. Welche Bedeutung hat die Bezeichnung für das Thema Mensch? Übertragung auf eine Unternehmermarke bedeutet Marke: Die entsprechenden Gruppen haben ein gleichmäßiges, aber unverwechselbares Image des Arbeitgebers.

Das bedeutet für Sie als Auftraggeber, dass ein potentieller Antragsteller davon ausgeht, dass er bei Ihnen bessere Konditionen findet - oder ein Arbeitnehmer bei Ihnen verbleibt, weil er für sich selbst bessere Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung hat. Neben einem rückläufigen Angebotsspektrum auf dem Stellenmarkt würden auch Ihre Investitionen in die Weiterentwicklung von firmenspezifischem Know-how untergehen.

Aufgrund dieses Paradigmenwechsels ist eine Employer Brand auch für kleine Unternehmen unerlässlich. Mit engagierten Mitarbeitenden können Sie die Kundenwünsche besser, kostengünstiger und gewinnbringender umsetzen, wie zum Beispiel der Jahresengagementindex des Gallup Institute zeigt. Unternehmen mit engen Mitarbeiterbeziehungen sind laut der Studie 21 Prozentpunkte leistungsfähiger und 22 Prozentpunkte ertragreicher. Im Hinblick auf die Bindung von Mitarbeitenden, die Rekrutierung von Mitarbeitenden, Leistungen und Ergebnisse sowie in Hinblick auf Firmenkultur und Leadership.

Du brauchst etwas Courage und Zeit, dann wirst du Erfolg haben!

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