Kmu Kaufen

Kauf Kmu

Eine Firma, ein Unternehmen, ein Institut, ein KMU, ein Hotelrestaurant oder eine Bar (Miete), (Miete), (Miete) oder (Kauf)? Im ersten Schritt prüfen wir mit Ihnen, ob Ihr Unternehmen zu Ihrem Preis verkauft oder ob Sie ein KMU kaufen und Ihr Käuferprofil veröffentlichen wollen? Sekundarmarkt: Kauf oder Verkauf von Teilbeträgen aktueller KMU-Kredite. Bislang mussten Kapitalgeber von KKMU-Darlehen die übernommenen Anteile bis zur vollen Tilgung beibehalten und konnten sie nicht auflösen. Verkäufern wird liquide Mittel zur Verfügung gestellt, Käufern eine größere Anzahl von Anleihetranchen.

Vorteil für den Anlegerverkauf: Er kann vor Ablauf der Laufzeit des KMU-Kredits individuelle Mittelstandskredittranchen weiterverkaufen, wenn er liquide Mittel benötigt. Investitionen in langfristige KMU-Kredite sind leichter möglich, da die Teilbeträge vorzeitig zum Kauf angeboten werden können.

Vorteil für den Käufer: Eintritt in vorhandene KMU-Darlehensprojekte, auch wenn bei der Versteigerung keine Teilzahlung eingegangen ist. Es ist nun möglich, Einzeltranchen aus neuen und bereits existierenden Darlehensprojekten zu kaufen. Derjenige, der eine vorhandene Darlehenstranche von einem anderen Anleger kauft, bekommt die gleiche Information wie dieser Anleger. Bis zu 5 Tage vor der nächstfolgenden Rückzahlung können die Darlehenstranchen zum Kauf angeboten werden.

Diese werden zum noch offenen Saldo der Beteiligung offeriert. Nur ganze Teiltranchen können veräußert werden. Befindet sich der Darlehensnehmer mit der Tilgung im Rückstand, kann kein Veräußerungsgeschäft erfolgen. Im Falle eines vorzeitigen Verkaufs einer Tranche wird dem Veräußerer eine einmalige Transaktionskostenpauschale in Rechnung gestellt. Die Marktfähigkeit vorhandener KMU-Kredittranchen auf unserem Zweitmarkt wird erleichtert. Zusätzliche Funktionalitäten werden wir implementieren, wenn wir erste Feedbacks von Seiten der Anleger bekommen.

Deloitte-Studie: Die schweizerischen KMU tätigen starke Käufe

Im Jahr 2017 hat sich die Gesamtzahl der Unternehmenszusammenschlüsse gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozentpunkte auf 201 erhöht, wie die am vergangenen Tag veröffentlichte Deloitte-Studie zeigt. Allerdings liegt die Transaktionszahl 2017 noch deutlich unter dem Wert von 2013 (231) und 2014 (216). Erstmalig seit 2013 ist die Gesamtzahl der inländischen Geschäfte wieder angestiegen, und zwar um 16% auf 71, die der schweizerischen KMU durch internationale Firmen von 69 auf 70, die der Technologie-, Medien- und Telekommunikationswirtschaft mit 17 Geschäften (plus 89%).

Acht (!) Akquisitionen (-58 Prozent) wurden in Frankreich und eine (!) in China durchgeführt. In den letzten Jahren haben die chinesischen Anleger bei KMU-Transaktionen in der Schweiz nie eine wesentliche Bedeutung erlangt. Man kauft, was man weiß und was man in seiner Nähe hat. Von den Akquisitionen wurden 82% in Europa und 57% in den angrenzenden Ländern durchgeführt.

Bevorzugtes Zielland war nach wie vor Deutschland mit 25 Übernahmen oder 42% aller Auslandstransaktionen. In den gesamten Geschäften war die Investitionskrise spürbar. 32% der Mittel kamen aus der Schweiz und 61% aus dem europäischen Raum.

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