Knigge Telefonieren

Etikette Telefonieren

In letzter Zeit erhalten die Redakteure von "des großen Knigge" regelmäßig Anfragen zu telefonischen Themen. Heben Sie ab und reden Sie, so einfach es auch erscheinen mag, das Telefonieren hat seine Tücken. Magst du es, am Telefon zu reden und redest du viel?

Mit zeitgemäßer Manier überzeugen

Zu einer Zeit, in der Hinz und Kunz eine ungebetene Person anruft, kann man nur "Hallo" oder "Ja bitte" sagen. Generell wird heute empfohlen, sich mit Vor- und Nachnamen zu registrieren. Ein Anruf zu übersehen, weil man den Sonntagthriller erleben will, ist vorlaut. Wer einen Gesprächspartner ablehnen will, muss ihm einen glaubwürdigen Begründung geben.

Wenn Sie am Handy sind, können Sie entweder eine Tasse Kaffe oder kleine Dinge tun. Seit kurzem erhalten die Redakteure von "des großen Knigge" regelmäßig telefonische Auskünfte. Sind hier die Antworten: Erstens: Ist es wahr, dass du nicht nach 20:00 Uhr telefonieren kannst? "Für Anrufe an weniger bekannte Privathaushalte wurde bereits in den 90er Jahren empfohlen, folgende "Höflichkeitsmarge" einzuhalten: werktags nicht vor 9:30 Uhr, an Wochenenden und gesetzlichen Tagen nicht vor 10:30 Uhr und nicht nach 20:00 Uhr...".

Bereits in den 1950er Jahren wurde empfohlen, nicht während der Tagebauzeit zu telefonieren. Wer beruflich mit privaten Haushalten telefoniert, ist oft verärgert, wenn er an "normalen" Werktagen nach 20.00 Uhr oder am Samstag nach 18.00 Uhr gestört wird. Beim Telefonieren ins benachbarte Ausland ist natürlich immer die lokale Zeit des Anrufers entscheidend.

Auch heute noch sollte die Mittagspause von 12:30 bis 15:00 Uhr eingehalten werden, wenn Sie Menschen im Pensionsalter rufen. Ältere Menschen dürfen dich dagegen heute Mittag aufsuchen. Selbst wenn Sie eine Gesellschaft anruft, müssen Sie sich keine Sorgen um die Zeit machen. Wer seinen Ansprechpartner oder die "Zielgruppe" in seinem Job kennt, ist freundlich, Zeitpräferenzen und -beschränkungen auch innerhalb der Referenzzeiten zu berücksichtigen.

Wenn du nicht nur anrufst, wenn die Kleinen einschlafen, werden es dir die kleinen Erziehungsberechtigten freuen. Also warum fragst du nicht nur? Du machst besser einen neuen Anruf, wenn der andere in eiliger Zeit ist. In der großen Etikette wird erklärt, wie man auf freundliche, zugewandte und selbstbewusste Weise "begegnet".

Ist es jetzt auch möglich, ganz unkompliziert "Hallo" oder "Ja bitte" zu sagen? In der Tat hat sich in den vergangenen Jahren die Angewohnheit, "Hallo" oder "Ja bitte" zu sagen, verstärkt. Das liegt daran, dass Sie den Anrufenden aufregen. Wenn Sie auch mit Ihrem eigenen Firmennamen im Adressbuch zu sehen sind, gibt es keinen Anlass, nicht mit Ihrem eigenen Firmennamen zu telefonieren.

Die Durchsage auf Ihrem Telefonbeantworter sollte auch Ihren eigenen Dateinamen beinhalten, so dass ein Anrufende es wagt, dort eine Mitteilung zu machen. Es ist nicht freundlich, hier "Hallo" zu sagen, aber es ist nützlich, wenn Sie Ihre Zahl vertraulich halten wollen. Sogar am Handy halten es viele für arrogant und grob, wenn jemand seinen wissenschaftlichen Abschluss bei der Vorstellung, d.h. bei der Registrierung hier erwähnt.

Für Geschäftsanrufe ist es dem Gesprächspartner ein wichtiges Anliegen, dass er bei der passenden Gesellschaft eingetroffen ist. "Diese Nachricht ist ohne Zweifel sehr anständig. Unglücklicherweise hört es sich auch so abgegriffen an, dass Caller einem oft nicht ganz die Sympathie wegnehmen. Existieren in Ihrem Unternehmen keine strengen Richtlinien für die Annahme von Telefonaten?

Überrasche deinen Gesprächspartner mit einer einfachen Nachricht: "Company Mustermann, Gabriele Musterfrau" Sympathisch mit einem kleinen Sprachschub am Ende erweckst du mit dieser Nachricht in der Praxis mehr Zuversicht als mit einer normalen Nachricht. Gerade im beruflichen Alltag ist es besonders wertvoll, dass Ihre Sprache "wach" und sympathisch ist.

Eine gelangweilte oder gar verärgerte "Kniel (Meier, Müller...)" tragen nicht gerade dazu bei, dass sich ein Gesprächspartner wohl und herzlich aufhält. Oft ist es so, dass der Caller nur den Schlussteil dessen mitbekommt, was Sie aussprechen. In der großen Etikette wird erklärt, wie man auf freundliche, zugewandte und selbstbewusste Weise "begegnet".

Mehr noch: Vier. Musst du immer ans Handy gehen? "â??Das Handy ist eine Teufelserfindung, die die angenehme Möglichkeit, eine nervende Person vom Körper fernzuhalten, zum Teil zerstört. Das Handy läutet. Kannst du nicht das Handy läuten auflegen? Die Anruferin geht davon aus, dass Sie nicht zu Hause sind oder im Moment nicht erreichbar sind.

Weil das Läuten eines Telefones auch sehr lästig sein kann, ist es am besten, es präventiv in Ruhe zu versetzen oder die Gespräche an einen Terminbeantworter weiterzuleiten. Dies kann in der Regelfall so eingestellt werden, dass es beim ersten Läuten "übernimmt". Das hat den Nachteil, dass der Anrufende eine Mitteilung machen kann und nicht umsonst anruft.

Ihre Kundin oder Ihr Kundin wünscht sich, dass Sie für ihn da sind und ihm rasch und unkompliziert zuarbeiten werden. Nehmen Sie das Handy selbst an, oder schalten Sie einen Telefonanrufbeantworter ein und rufen Sie so bald wie möglich zurück. Bei Gesprächen mit einem Auftraggeber oder Arbeitskollegen sollten Sie nicht ans Netz gehen: Allgemein: Der Gesprächspartner ist störend.

Umleiten Sie das Handy und geben Sie einen Callback an. Um sich bei jedem Treffen mit anderen Menschen in der nahen und fernen Welt - ob beruflich oder beruflich - stets vollkommen unbedenklich zu sein, gibt es jetzt den Großen Knigge, das Nachschlagewerk für modernes Manieren! Mehr über "The Great Etiquette "Klicken Sie hier für Ihren gratis "14 Tage kostenloser Test" 5: Gibt es eine Methode, unangenehme Telefonate freundlich abzulehnen?

Nur nicht ans Telephon zu gehen, ist nicht jedermanns Sache und nicht immer möglich. Wie kann man einen störenden Anrufenden freundlich, aber so rasch wie möglich loswerden? In der Geschäftswelt ist es in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht empfehlenswert, sie abzuschaffen. Aber es sollte noch Zeit für eine nette Nachricht am Handy und die Anfrage nach der Anfrage des Auftraggebers bleiben.

In Ihrem privaten Leben werden Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit einen Caller los, schon allein deshalb, weil Sie das Ende Ihres "Tatorts" in aller Stille erleben wollen. Nach der Vorstellung des Anrufers und möglicherweise bereits erfolgter Anfrage macht er in der Praxis eine kleine Auszeit. Jetzt ist der rechte Moment, um ihm auf freundliche und unkomplizierte Weise zu sagen, dass der Ruf unvorteilhaft oder im Grunde genommen unangenehm ist.

In der Vergangenheit war die generelle Anregung, dem Caller immer einen Grund zu nennen. Die große Knigge-Redaktion sieht dies heute aus zwei Gruenden nur noch bedingt gueltig: Erstens sind Sie nicht dazu angehalten, vor niemandem zu antworten. Wie, wer will hören, dass eine Detektivgeschichte bedeutender ist als sich selbst? Aber wenn Sie im Allgemeinen sagen: "Es tut mir leid, es paßt einfach nicht", "Ich bin in Eile" oder "Ich habe einfach nicht die notwendige Ruhe", kann (und wird) der Anrufende in der Regel Argumente akzeptieren, die auch für ihn offensichtlich sind und nicht schaden.

Kann man eine am Handy ablehnen? Es läutet das Handy. Nahezu jeder Mensch hier hat sich wohl eine Entschuldigung gegeben und sich schlichtweg verweigern gelassen. Achtung: Der Caller ist oft mehr hörbar, als Sie dachten. Was wird er empfinden, wenn er sie im Verborgenen zuflüstern oder gar schreien hören wird?

Der große Etiketttipp: Entscheide dich lieber für das individuelle "Loswerden". Um sich bei jedem Treffen mit anderen Menschen in der nahen und fernen Welt - ob beruflich oder beruflich - stets vollkommen unbedenklich zu sein, gibt es jetzt den Großen Knigge, das Nachschlagewerk für modernes Manieren! Mehr über "Die große Etikette "Klicken Sie hier für Ihren gratis "14-tägigen Gratistest " 6 Ist es wahr, dass Sie keinen Kaffeetrinken oder kleine Dinge am Telefon tun sollten?

Schnurloses Telefon, Freisprechanlage, Headset - modernste Technologie ermöglicht es, beim Telefonieren andere Aufgaben komfortabel zu erfüllen. Es ist aus folgendem Grund unhöflich: Ob Sie nun umhergehen, auf den Keys Ihres PCs schreiben oder nur einen kleinen Tropfen Kaffe trinken: Der Anrufende bekommt es mit. Kneift man den Ohrhörer zwischen Schultern und Gesicht und spült ihn zu Hause ab, kommt nicht nur die eigene Sprache unklar und entstellt zum Telefon.

Außerdem erfährt er von deinen Schritten, dem Spritzen des Wassers und dem Rasseln des Essgeschirrs. Mit einem Headset ist Ihre Sprache in der Regel scharf und unverwechselbar, da das Mikrophon Ihren Bewegungsabläufen nachgeht und Ihre Haltung entspannt ist. Dennoch ertönt beim Anrufen das Rasseln der Klaviatur, das Durchblättern von Dokumenten oder das Verschlucken beim Saufen.

Außerdem hört der Gesprächspartner, dass Sie die Freisprecheinrichtung auf den unbehaglichen Nachhall umgestellt haben. Daher sollten Sie alle überflüssigen Nebenaktivitäten meiden und sich ausschliesslich auf das Telefonieren aufwenden. Für Geschäftsanrufe sind nur sekundäre Aktivitäten zulässig, die sich direkt auf den Aufruf beziehen und daher im Sinne des Aufrufers sind, z.B. das Abrufen von Dokumenten, das Notieren von Notizen oder der Zugriff auf ein Computerprogramm.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass Sie dem Caller diese Nebenaktivitäten erklären und nicht einmal den Misstrauen entstehen lässt, dass Sie erst auf halbem Weg sind: "Warte, ich werde es einmal aufschreiben. "In Ihrem Privatleben müssen Sie bei einem Anruf, den Sie gut kannten, nicht so präzise sein.

Freunde oder Freundinnen, Tanten, Onkels, Nichten oder Neffen werden Ihnen sicherlich nicht die Schuld geben, wenn Sie Ihren Kaffe dazwischen einnehmen. Es ist auch freundlich, den Anrufenden hier aufzunehmen: "Ich wünsche mir, dass es dir nichts ausmacht, wenn ich meinen Kaffe hole und mir am Telefon etwas mehr Komfort gönn....". "Größere Aktivitäten, die Ihre Aufmerksamkeit beeinträchtigen, sollten aus Achtung, aber auch bei Privatgesprächen vermieden werden.

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Das Freisprechtelefon Ihres Mobiltelefons hat zwei wesentliche Funktionen: Einerseits können Sie so Ihre Finger beim Telefonieren und beim Spazierengehen im Zimmer freihalten. Aber wie gesagt, es ist nicht zwangsläufig anständig. Außerdem würden Sie gerne wissen, ob ein Dritter Ihr Telefonat abhört. Vor der Nutzung der Freisprechanlage und dem Umschalten Ihres Mobiltelefons auf Abhören sollten Sie immer Ihren Ansprechpartner benachrichtigen.

Das Festnetz war vor etwa 40 Jahren noch ein Luxus: Einige Leute erinnern sich vielleicht noch daran, dass man seinen Nächsten aufsuchen musste, um von seinem Handy aus einen Langstreckenanruf tätigen zu dürfen. Sie können beispielsweise mit einem Mitarbeiter absprechen, dass er einmal pro Kalenderwoche für einen halben Tag das Handy des anderen Mitarbeiters abnimmt.

Die generelle Anregung heute ist, sowohl den Vor- als auch den Nachnamen zu nen. Es sollte wach und sympathisch erscheinen, wenn Sie anrufen, damit sich Ihr Gegenüber wohl und wohl fühlt. In Ihrem Privatleben können Sie frei wählen, ob Sie einen Anruf entgegennehmen oder nicht. So können Sie das Handy ganz unkompliziert läuten bzw. den Begleiter anschalten - auch wenn Sie zu Hause sind.

Wenn Sie keine persönlichen Gespräche annehmen können, sollten Sie Ihr Gespräch daher an Kolleginnen und Kollegen oder an einen Telefonanrufbeantworter weiterleiten. Du solltest auch einen störenden Caller auf freundliche Weise begrüssen, bevor du ihn freundlich ablehnst. Beim Telefonieren alle überflüssigen Nebenaktivitäten aussparen. Verwenden Sie die Freisprecheinrichtung Ihres Mobiltelefons nur mit Wissen und Einverständnis der Person, mit der Sie sprechen.

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