Komplementärmedizin Grundversicherung

Zusatzmedizin Basisversicherung

In der Schweiz werden komplementärmedizinische Medikamente teilweise von der Krankenkasse übernommen. Komplementärmedizin: Entgelt-Neuregelung Bern, 16.06.2017 - Die gesetzliche Krankenversicherung (OKP, Grundversicherung) wird die ergänzenden Dienstleistungen auf unbestimmte Zeit weiterführen. Mit der neuen Verordnung hat der Bundsrat an seiner Tagung vom 26.

Mai 2017 die neuen Bestimmungen verabschiedet, die die komplementärmedizinische Versorgung mit den anderen von der OKP erstatteten Fachgebieten gleichsetzen. Das neue Regelwerk wird am I. Aug. 2017 inkrafttreten.

Die Bevölkerung und die Kantone haben im Juni 2009 den neuen Bundesverfassungsartikel über die Betrachtung der Komplementärmedizin klar akzeptiert. Die OKP erstattet seit 2012 die medizinischen Dienstleistungen der Antroposophischen Heilkunde, der Tradizionellen Volksmedizin, der homöopathischen und der phytopathischen Heilkunde. Das BAG hat in Absprache mit den beteiligten Kreisen eine Variante erarbeitet, die es ermöglicht, die Zahlungsverpflichtung für ergänzende medizinische Dienstleistungen unter Beibehaltung der Leistungskriterien Effektivität, Zweckmäßigkeit und Kosteneffizienz zu erfüllen.

Die medizinischen Dienstleistungen der Antroposophischen Heilkunde, der Tradition der Anwendung und Forschung, der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der medizinischen Erfahrungen, der Fortbildung), sollten unter bestimmten Bedingungen dem Vertrauenssatz unterliegen und von der OKP angenommen werden. Der Grundsatz des Vertrauens geht davon aus, dass Mediziner nur solche Dienstleistungen anbieten, die den Anforderungen an Effektivität, Zweckmäßigkeit und Kosteneffizienz entsprechen.

Ähnlich wie bei anderen Fachgebieten der Medizin sind nur einige kontroverse Dienstleistungen zu untersuchen. In diese Gleichbehandlung wird neben den vier vorläufig bezahlten Disziplinen auch die bereits vom OKP auf unbestimmte Zeit bezahlte Akkupunktur miteinbezogen. Die Änderung des Status der ergänzenden Gesundheitsdienste hat keine wirtschaftlichen Folgen. Diese neuen Vorschriften, die in Abstimmung mit den Beteiligten ausgearbeitet wurden, sollen am kommenden Tag, dem so genannten Tag, am kommenden Tag in Kraft getreten sein.

Auf diese Weise kann die Entlohnung komplementärmedizinischer Dienstleistungen ohne Unterbrechung fortgesetzt werden.

Komplementäre Medizin Schweiz - Was leistet die Grundversicherung?

In der Schweiz werden komplementärmedizinische Präparate zum Teil von der Gesundheitskasse übernommen. In der Grundversicherung sind Arzneien abzüglich Kostenbeteiligungen enthalten, wenn sie auf der Fachgebietstabelle aufgeführt sind. Diese Auflistung umfasst auch Präparate aus der Physiotherapie, Antroposophie und Manifestation. In der ambulanten Zusatzversicherung werden oft solche Präparate versichert, die nicht von der Grundversicherung übernommen werden.

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherungsgesellschaft nach den erstattungsfähigen Medikamenten.

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