Kosten einer Domain

Die Kosten einer Domain

Domänen: Kosten sind keine abzugsfähigen Betriebsausgaben. Preise für die Domain Besteht die Option, die restlichen 30,00 auch zurückerstattet zu erhalten? Weil die Domain auch gekündigt wurde und ich die Webseite gestrichen habe. Haben Sie beide innerhalb der gesetzten Zeitspanne ( "Upgrade 30 Tage, Domain 2 Tage) gekündigt? Da wir nur ein Benutzerforum sind, wenden Sie sich daher am besten gleich an den Techniksupport: Sollten Sie hier wieder auftauchen, schreiben Sie einfach im englischen Format, weil dort die Kollegen mitlesen.

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Domainnamen im Netz: Aushängeschild für Naming-Strategien - Tim Schumacher, Thomas Ernstschneider, Andrea Wiehager

Die Domain -Name ist der Kern und das Herzstück jeder Webseite. Mit zunehmender Komplexität der Domainwahl wird die Verständigung umso besser. Das vorliegende Werk ist ein Rundum-Service: Von der Wichtigkeit eines hochwertigen Domainnamens über Suche, Anmeldung, Vertrieb, Rechtsfragen bis hin zu Prognosen sollte das Bewusstsein für den Domainnamen als Basis für Vermarktungsstrategien im Netz gestärkt werden.

Darüber hinaus bildet das Werk eine Grundlage für die Verwaltung von Domainportfolios und wendet sich an Internet-Manager in Konzernen sowie an Rechtsanwälte, die sich auf das Online-Recht spezialisiert haben.

Internet-Wettbewerbsrecht: das Recht der Allgegenwart, das Recht der Domain..... - Christa Brömmelmeyer

Resümee auf Englisch: Kann das Netz als globaler Markt vom Staat reguliert werden oder sollte der Internethandel auf sich allein gestellt sein, d.h. private Aufträge? Der Rat weist darauf hin, dass das Netz weder eine Autonomie der Regulierung über das Staatsgebiet hinaus noch eine Zone der spontanen Marktregulierung garantiert.

In diesem Forum ist das World Wide Web jedoch allgegenwärtig, so dass sich das Konfliktpotenzial im E-Commerce überall entwickeln kann. Cette ubiquity contrás mit der Territorialität des Gesetzes, die verfassungsrechtliche Unsicherheit über den regulatorischen Rechtsrahmen für die kommerzielle Kommunikation schafft. In Anbetracht des Fehlens eines einheitlichen Internetgesetzes kann diese Unsicherheit nur durch einen kohärenten Rechtsrahmen verringert werden, der nationale (supra-)Marktgesetze unter Berücksichtigung des internationalen Privatrechts integriert.

Englische Beschreibung: Die Debatte über die Regelung des Internet-Wettbewerbs fokussiert sich auf die Fragestellung, ob das Netz als weltweiter Handelsplatz noch vom Staat regulierbar ist oder ob es sich selbst überlassen werden muss, d.h. die Veranlagung der Nachfrager. Dr. Christoph Brommelmeyer macht deutlich, dass das Netz im Grunde genommen weder die Regulierungsautonomie über den Territorialstaat hinaus belastet noch ein Bereich der spontanen Marktregulierung ist.

Allerdings räumt er ein, dass der Internet-Wettbewerb allgegenwärtig ist, so dass sich das Konfliktpotenzial im Netz überall ausbreiten kann. Diesem allgegenwärtigen Phänomen wird durch die Territorialität des Gesetzes begegnet, die eine strukturierte rechtliche Unsicherheit im Netz schafft. Ohne ein weltweit einheitliches Internetrecht kann diese rechtliche Unsicherheit nur durch einen rechtlichen Rahmen verringert werden, der die (über)nationalen und überregionalen Rechtssysteme untereinander verbindet.

Der Autor untersucht die Bedeutung des Völkerprivatrechts und des Europarechts für das Management des allgegenwärtigen allgegenwärtigen Verkehrs, unterrichtet das Recht der Domainnamen auf der Grundlage von typischen Missbrauchsfallen (Domain Grabbing) weiter und verfasst das Recht der gewerblichen Korrespondenz, das vor allem die Informationsanforderungen im Internet-Wettbewerb, den Kampf gegen unerwünschte E-Mail-Werbung, den Mißtrau von Meta-Tags und die Handelskommunikation der freien Berufe in den Vordergrund stellt.

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