Kosten für Postfach

Preise für das Postfach

Für Privatpersonen ist es relativ selten, für Unternehmen jedoch häufiger: das Postfach. Postfachkosten: Überblick Für Einzelpersonen ist es eher ungewöhnlich, für Unternehmen dagegen häufiger: das Postfach. Die Begründung ist verhältnismäßig simpel und liegt in der Art der Mailbox begründet: Während die Lieferung an eine Privatadresse und einen Postfach oft zu später Stunde stattfindet, findet die Lieferung an einen Postfachdienst unmittelbar statt. Unternehmen, Selbstständige und insbesondere Unternehmen sind jedoch oft darauf bedacht, die Sendungen schnellstmöglich und pünktlich zu empfangen, was nur mit einem Postfach garantiert werden kann, da die Postzustellung nicht mehr notwendig ist und die Sendungen lange vor der Verteilung der Sendungen durch den Postboten unmittelbar an das Postfach geliefert werden.

Das bedeutet für Unternehmen, dass alle Sendungen bereits am Morgen zu Beginn des Betriebs verfügbar sind, während andere noch auf ihre Sendungen ausharren müssen. Sie kann entweder von einem Mitarbeitenden am Morgen persönlich übernommen oder von der Filiale abgeliefert werden - diese ist jedoch gebührenpflichtig, aber auch sicher, da die Filiale für den Abtransport vom Postfach zum Unternehmen zuständig ist.

Der weitere Pluspunkt ist, dass Sie die Mail auch für den Retourentransport zurückgeben können. Bei einem Postfach kann die Mail auch ohne großen Arbeitsaufwand vorselektiert werden, was wiederum die internen Kosten und die Administration vereinfacht - z.B. kann ein Postfach für Antworten, Fakturen, Beschwerden etc. eingerichet werden. Bei einem Rückantwortbrief, der mit einem Brief oder als Rückantwortadresse in einem Brief beigefügt werden kann, muss nur die entsprechende Mailbox spezifiziert werden.

Ein Postfach an sich ist entgegen der weit verbreiteten Annahme keine besonders kostspielige Sache, da die Kosten für die Errichtung eines Postfaches nur 15 EUR betragen - unabhängig davon, wer es einsetzt. Einmal aufgestellt, ist es kostenfrei - es gibt keine Miet- oder Dauerkosten. Mit dem Bringservice und Holservice HIN+WEG der Deutsche Börse können Sie die Sendung an ein Postfach zustellen, wenn Sie die Sendung nicht selbst abholen möchten.

Sie sind nicht festgelegt, sondern orientieren sich an den jeweiligen Bedürfnissen - wer den HIN + WEG-Service der Deutsche Börse in Anspruch nehmen möchte, kann unter der Geschäftskunden-Hotline 0180 5 5 5555 (14 Cents pro Minute) ein persönliches Leistungsangebot der Deutsche Börse einholen. Nur so nebenbei: Nur weil ein Unternehmen einen Postfach benutzt, bedeutet das nicht, dass es ein ominöses Briefkastenunternehmen sein muss - wie oben bereits erwähnt, gibt es viele Vorzüge für Unternehmen, die einen Postfach benutzen, die Zeit und Reisekosten sparen können (und damit überflüssige Kosten).

Für Einzelpersonen ist auch ein Postfach möglich, was besonders nützlich sein kann, wenn Sie auf intakte Briefe achten, da die Briefe für ein Postfach nicht gefaltet sind. Will das Unternehmen den Anschein eines Briefkastenunternehmens und damit das Negativimage verhindern, sollte neben der Adresse des Postfachs immer auch die herkömmliche Firmenanschrift angegeben werden, z.B. auf dem Briefkopf in der Fußzeile oder anderswo in Gestalt der kompletten Firmenanschrift.

Eine Postscript zum Thema Postfachunternehmen ist weiterhin erlaubt: weil man sie von einer Mailbox aus nicht erkennen kann. Ein Briefkastenunternehmen zeichnet sich dadurch aus, dass nur ein Postfach an einem Standort geführt wird, ohne einen eigentlichen Hauptsitz. Dies kann natürlich in Gestalt eines Briefkastens erfolgen, aber es kann auch bedeuten, dass nur ein Büro gemietet (und nicht genutzt) wird und die Mail im "normalen" Postfach abgeholt wird.

Achtung: Die Lieferung erfolgt in der Regelfall nicht an ein Postfach, sondern nur an eine Verpackungsstation, insbesondere wenn es sich um ein Postfach in kleinen Niederlassungen handele. Dort müssen die Päckchen getrennt von der Verpackungsstation gesammelt werden. Dabei werden nur Paketsendungen der DPAG und ihrer Gesellschafter und Tochtergesellschaften (z.B. DHL) an eine Verpackungsstation geliefert, nicht die von Wettbewerbern.

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