Kostenfreie Emailadressen

Gratis E-Mail-Adressen

Servicenutzung von E-Mails durch LehrerInnen In den folgenden Erläuterungen wird auf die Verwendung von E-Mails durch Lehrer und Lehrer im vorbereitenden Dienst hingewiesen. Der Einsatz von E-Mail durch Lehrer für die schulische Verständigung mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und anderen Menschen und Positionen ist seit langem eine gängige Praktik im schulischen Alltag. Zu diesem Zweck verwenden die Lehrer E-Mail-Adressen, die sie in der Regelfall selbst mit Anbietern, vor allem im heimischen Sektor, vereinbart haben.

Es gibt jedoch keine offizielle Erfordernis oder Pflicht für Lehrer, im Rahmen einer offiziellen Schule per E-Mail zu kommunizieren. Die Lehrer innen und Lehrer sind nicht verpflichtet, per E-Mail zu informieren. Hieraus ergibt sich eine Gefahr für den nach dem Datenschutz erlaubten korrekten Umgangs mit den persönlichen Angaben der Beteiligten. Gemäß 12 Abs. 6 S. 6 S. 6 SchulDSVO ist die Übermittlung von Informationen per E-Mail explizit zulässig, sofern gewährleistet ist, dass die persönlichen Informationen der betreffenden Personen nicht von Unbefugten zur Kenntnis genommen werden können.

Die Verordnung wendet sich in erster Linie an die Schuleinrichtung (Schulsekretariat, Schulleitung). Bei der Erstellung dieser Verordnung stand die offizielle E-Mail-Adresse der Lehrer nicht im Mittelpunkt der Betrachtung. Obwohl die elektronische Übermittlung der Schule mit den offiziellen E-Mail-Adressen der staatlichen Verwaltung stattfinden muss und somit eine gesicherte und systematische Abwicklung garantiert ist, gibt es weder klare normative Richtlinien für die elektronische Übermittlung der Lehrer noch Anweisungen des Erziehungsministeriums über die Verwendung eines gewissen E-Mail-Anbieters oder über den umgewandelten E-Mail-Verkehr.

Wenn die E-Mail und alle Anlagen (z.B. Textdokumente) unverschlüsselt sind, wird grundsätzlich eine Ansichtskarte über das Netz versendet. Bei der Verwendung von E-Mails für offizielle Verwendungszwecke ist daher darauf zu achten, dass so wenig oder so wenig personenbezogene Nutzerdaten wie möglich per E-Mail übermittelt werden. Vor allem vertrauliche Angaben, wie z.B. Gesundheitsdaten, sollten in der Regel nicht per E-Mail versendet werden.

Lehrer, die z. B. Informationen über Schüler mit besonderen Bildungsbedürfnissen auszutauschen haben, sollten E-Mail nicht als Kommunikationsmittel verwenden. Dies kann nur dann erlaubt sein, wenn die Übermittlung mit einer hinreichenden Chiffrierung der Inhaltsstoffe (einschließlich der verschlüsselten Anhänge) durchgeführt wird. Der Direktor muss in diesem Falle in seiner Organisation durch Anweisungen angeben, dass Lehrer nur im offiziellen Zusammenhang über die von der Hochschule angegebenen E-Mail-Adressen kommunizieren dürfen.

Dabei ist darauf hinzuweisen, dass diese E-Mail-Adressen nur für offizielle Verwendungszwecke genutzt werden dürfen. Das Weiterleiten von E-Mails an die persönlichen E-Mail-Konten von Lehrern ist nicht gestattet. Die E-Mail-Kommunikation mit den Lernenden, sofern sie nur zu Unterrichtszwecken (z.B. Versand von Lehrmaterial, Hausaufgaben etc.) erfolgt, muss in der Regel nicht ausdrucken.

Das Schulsekretariat muss ausschliesslich über die verfügbaren Länderadressen (...@schule.landsh. de) mitwirken. Wenn Lehrer mit Schüler/innen, Erzieher/innen und anderen natürlichen oder juristischen Person/innen im geschäftlichen Kontext per E-Mail kommuniziert, muss dem/der EmpfängerIn klar sein, dass es sich nicht um eine persönliche Mitteilung handele.

Diese ist zwar bereits aus der E-Mail-Adresse der E-Mails der Schulverwaltung ersichtlich, kann aber oft nicht aus den E-Mail-Adressen der Lehrer abgeleitet werden. In der Regel werden E-Mail-Adressen mit Pseudonymen oder anderen Angaben benutzt, die nicht dem Versender zuzuordnen sind. Der ULD erhält Bitten von Lehrern, die die Namen der Ehepartner oder anderer Menschen in unmittelbarer Nähe des Absenders verwenden.

Lediglich der Nachrichteninhalt enthüllt dann nicht nur die Fakten, sondern auch die vermeintliche Identifikation des Versenders der e-Mail. Kommuniziert ein Lehrer geschäftlich über eine private E-Mail, sind die folgenden Anweisungen aus der Perspektive des Datenschutzrechts und der Verwaltungsorganisation zu beachten, die von der Geschäftsleitung der Schule durch Anweisungen festgelegt werden: Die persönlichen Angaben der Betreffenden sind nicht vor dem Zugriff durch Unbefugte gesichert und es werden verbindliche Datenschutzbestimmungen durchbrochen.

Um für den Adressaten deutlich zu machen, dass es sich bei der erhaltenen E-Mail um eine schulische Mitteilung handelte, muss eine individuelle Absenderadresse ausgewählt werden. Anders als bei der Ansprache von Brief oder Karte ist das Risiko einer Fehlleitung einer E-Mail sehr hoch. Wenn eine E-Mail mit persönlichen Angaben an einen fehlerhaften Adressaten gesendet wird, stellt dies eine Verletzung des Datenschutzes durch unzulässige Übertragung dar.

Haftungsausschlüsse, wie sie beispielsweise bei E-Mails öfter angezeigt werden, die sich auf die Geheimhaltung der Informationen beziehen und den fehlerhaften Adressaten zwingen, die E-Mail sofort zu entfernen, verändern nichts an einer unerlaubten Übertragung. Man kann davon ausgehen, dass viele Lehrer auch ihr E-Mail-Konto, mit dem sie in ihrer Funktion als Lehrerinnen und Lehrer kommuniziert haben, für die persönliche Ansprache nutzen.

Obwohl Lehrer dieses E-Mail-Konto von ihren Privatgeräten aus betreiben, ist die Nutzung dieses Kontos für Bildungszwecke eine geschäftliche Aktivität. Der Unterschied zwischen persönlicher und geschäftlicher E-Mail-Adresse muss sich auch in der Gestaltung von E-Mail-Konten widerspiegeln. Der Zugang Dritter zur Amtskommunikation würde gegen das Amtsgeheimnis und die der Direktorin gemäß 18 Abs. 2 Nr. 1a BonDSVO zuteil werden.

Der Schulleiter muss das Lehrpersonal im Zuge des Bewilligungsverfahrens auf die Beachtung dieser Regeln aufmerksam machen. Grundsätzlich gilt: Soll eine E-Mail an mehrere Adressaten verschickt werden, sollte in der Regel das BBK verwendet werden. Zusätzlich muss die Senderadresse im Eingabefeld "An" und die Empfängeradressen im Eingabefeld "bcc" eingetragen werden. Dabei können die Adressaten davon ausgehen, dass mehrere Adressaten diese E-Mail empfangen, aber nicht erkennen, welche Adressaten beteiligt sind.

Dieses Verfahren ist notwendig, da oft nicht bekannt ist, ob die Adressaten mit der Weitergabe ihrer E-Mail-Adresse an Dritte einverstanden sind. Wenn der Lehrer z.B. mit den Kindern und Erziehungsberechtigten über einen E-Mail-Verteiler oder über den E-Mail-Verteiler der Schulleitung spricht, muss dieses Verfahren immer eingehalten werden. Wenn Lehrer oder die Schulleitung geschäftlich miteinander kommunizieren, kann von dieser Regelung abgerückt werden, da in diesem Falle die Lehrer als Funktionäre fungieren.

Wenn Sie im Zuge der Verwendung von IServ offiziellen E-Mail-Adressen an Lehrer zuweisen, werden Sie die ersten Rezepturen im Dokumentpaket (Dokument 10) vorfinden.

Mehr zum Thema