Kostenloses Email Konto

Gratis E-Mail-Konto

Ältere, kostenfreie Vollversion der G-Suite Für neue Kunden ist diese kostenfreie Variante seit dem 5. Januar 2012 nicht mehr verfügbar. Die G-Suite können Sie 14 Tage lang kostenfrei aufspielen. Konfigurieren Sie dann die Rechnungsstellung, um die weiteren Features zu benutzen, oder downgraden Sie auf die Gratisversion. Falls Sie sich vor dem 5.

Mai 2012 für die G-Suite angemeldet haben und die Gratisversion noch heute benutzen, können Sie das Programm beibehalten.

Die Gratisversion ist jedoch für neue Kunden nicht erhältlich.

Freie Outlook-Alternativen: Zehn quelloffene Produkte

Zahlreiche Benutzer verwenden Outlook als Mail-Client und PIM (Personal Data Manager). Im Rahmen des Microsoft Office Pakets und in Verbindung mit dem Microsoft Exchange Servers ist es Teil der Standard-Lösung für Firmen. Aber auch der Kostenaspekt ist nicht unbedeutend, insbesondere für Selbständige oder Privatpersonen. Neben Outlook gibt es wie erwartet viele weitere kostenfreie E-Mail-Management-Anwendungen.

Auch die Open-Source-Lösung ist kostenfrei erhältlich. Das Programm ist in der Basisversion recht schmal und hat die wesentlichen Funktionalitäten. Das Wichtigste auf einen Blick: Auch Windows Livemail kommt von Microsoft, ist aber im Unterschied zu Outlook kostenfrei. Bei Benutzern von Windows 7 oder höher ist Livemail unerlässlich, da kein simples Mailprogramm mit den gängigen Betriebsystemen bereits installiert ist.

Sie ist der Ersatz für Outlook Express (Windows XP) oder Windows Mail (Vista). Das Wichtigste auf einen Blick: Windows-live Mail Es besticht durch ein einfaches, klares Desing. Sie können auch über Windows Live Mail auf andere Microsoft-Dienste zurückgreifen und z.B. Ihre E-Mails sichern, indem Sie sie mit dem Microsoft Cloud-Service OneDrive synchronisieren.

Windows Live Mail verbindet sich seit Juli 2016 nicht mehr mit Outlook. Zu gehen zu @outlook. com, @live.com oder @msn.com Konten, müssen Sie andere Outlook-Alternativen verwenden. Dies beinhaltet auch den Zugang über Outlook. die Mail-App unter Windows. Das Mailing ist über eine frei definierbare Bezeichnung organisiert, außerdem sind Funktionen zur variablen Zuordnung und optischen hervorgehoben.

Das Wichtigste auf einen Blick: Noch vor einigen Jahren nur als Browser-Integration verfügbar, kann Oper Mail nun als Stand-Alone-Anwendung heruntergeladen werden. Das Wichtigste auf einen Blick: Oper Mail ist entweder über POP3/SMTP oder über IMAP4/SMTP verbunden. Evolutions ist ein kostenloses E-Mail- und Groupwareprogramm, das sich als Outlook-Alternative großer Popularität erfreut, insbesondere bei Linux-Anwendern.

Dabei werden alle wesentlichen Funktionalitäten von Outlook unterstützt: Das Wichtigste auf einen Blick: Die Entwicklung ist auch für den gewerblichen Bereich einsetzbar, die Betreuung von Collaboration-Servern und Microsoft Exchange Servern ist gewährleistet. Das Wichtigste: Grundsätzlich ist Primeero mehr ein Termin- und Tätigkeitsplaner als ein E-Mail-Client. Nichtsdestotrotz hat es ein fundiertes Angebot an gemeinsamen Mail-Client-Funktionen, in der neuen Ausgabe werden sowohl POP als auch IMAP - eine Outlook-Alternative für die Teamarbeit - aufgesetzt.

Das kostenfreie Produkt verfügt wie seine in der Auflistung aufgeführten Nachfolger über Standardfunktionen zur Termin- und Kontaktsteuerung sowie einen eingebauten Direktmaschen. Mittlerer Kunde kann auch nur von privaten Nutzern kostenlos genutzt werden. Das Wichtigste in Kürze: Es werden alle wichtigen Basisdienste wie Gmail, Exchanges, iCloud und Outlook angeboten.

Die Pegasus Mail ist eines der ältesten Mailprogramme und wird seit 1989 ständig weiter entwickelt. Das Mailprogramm unterstüzt Postfächer im UNIX-Format und wird als einfache, aber leistungsfähige Outlook-Alternative angesehen. Der Pegasus ist POP3- und IMAP4-fähig und bietet außerdem Unterstützung für die Formate Smartphone, LDAP, PH und SSL. Das Wichtigste: Man sollte sich nicht von der einfachen und recht unspektakulären Struktur der Pegasus betrügen lasen.

Outlook ist für den Nutzer des sozialen Internets in der Regel nicht die erste Adresse.

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