Kostenloses Newsletter Tool

Gratis Newsletter-Tool

Ja, wir bieten eine Reihe von kostenlosen Newsletter-Vorlagen an, die Sie mit Passport einfach neu gestalten können. Freier Download! kostenlose Newsletter-Software und Newsletter-Freeware | kostenloses Newsletter-Tool. In Sendnews finden Sie Dutzende von kostenlosen Newsletter-Vorlagen und auf Wunsch erstellen wir individuelle Vorlagen in Ihrem Layout (gegen Gebühr). Es ist schnell und kostenlos, so dass Sie keine Kreditkarte verwenden müssen.

Wichtigste Hinweise und Werkzeuge

Wieviele Newsletter werden jeden Tag an Ihre E-Mail-Adresse gesendet? In der Regel ist die Eröffnungsrate von Newsletter recht niedrig. Dennoch rechnet sich die Vermarktung per E-Mail - nicht nur für Firmen, sondern auch für Dozenten. Sofern Ihr Newsletter gut durchgedacht und fertig ist, kann er das ideale Werkzeug für eine umfassende Kundenbindung sein.

Warum sind Newsletter für Blogs nützlich? ¿Wie oft sollten Newsletter versendet werden? Newsletter-Software: Was sind die grundlegenden Anforderungen? Mit welchen Lösungsansätzen kann man kostenlos oder für ein kleines Budgets arbeiten? Newsletters mögen etwas veraltet sein, aber sie sind in der Blogszene bewiesen und weit verbreitet. Einerseits sind sie in der Blogger-Szene weit verbreit. Trotzdem sind Newsletter eine nützliche Bereicherung - denn mit ihnen können Sie die Aufmerksamkeit unmittelbar und individuell auf Nachrichten lenken.

Dabei geht es nicht nur um gute Beiträge, sondern auch darum, sie gut zu deuten. Dies ist im Vergleich dazu unkompliziert und preiswert per Newsletter. Und es ist in der Tat schwierig, jemanden dazu zu bewegen, einen Newsletter zu bestellen, als einen neuen Fans auf der Website von Apple oder einen Anhänger auf Instagram zu gewinnen. Ein weiteres Plus: Die über die Newsletter-Abonnements erfassten E-Mail-Adressen machen Sie selbstständig.

Der Aufbau eines großen E-Mail-Verteilers ist eine Kunst: Die Fülle von E-Mails und lästiges Spam hat dazu beigetragen, dass viele Menschen bei der Bekanntgabe ihrer E-Mail Adresse sehr skeptisch sind. E-Mails kommen an, werden aber nicht notwendigerweise aufgelesen. Aber nicht alle von diesen 33 Prozentpunkten haben den Newsletter bis zum Ende gelesen - und noch weniger Klicks auf die Verknüpfungen und damit weiter in Ihrem Weblog.

Stellen Sie also die Box für das Newsletter-Abonnement auf Ihrer Homepage gut lesbar und vorzugsweise mehrmalig auf.

Fordern Sie nicht zu viele Angaben an, um den Newsletter zu abonnieren. Bei diesen und vielen anderen spannenden Themen wollten die Firmen heute, dass ich ihre Newsletter öffne. Eine gute Betreffzeile, genauso wie eine gute Schlagzeile, ist nichts, was man nebenbei rasch einrichten kann. Dadurch erhöhen sich Ihre Wahrscheinlichkeiten, dass der Newsletter wirklich gelesen und nicht in den Müll gelegt wird.

Der Betreff sollte zum Newsletterinhalt paßt (also keine Cheat-Pakete produzieren); er sollte so kurz wie möglich und auf einen Blick lesbar sein; er sollte Neugierde wecken, aber ehrlich sein. Tipp: Verwenden Sie keine Werbung in der Betreffzeile und seien Sie mit gewissen Bedingungen behutsam - Flat Selling mit gewissen Keywords kann dazu fÃ?hren, dass Ihr Newsletter im Spamm-Filter stecken bleibt.

Du hast deinen Newsletter verschickt und natürlich alles richtig in der Überschrift gemacht, denn die Adressaten haben deine Mails offen. Was muss ein Newsletter sein, damit er bis zum Ende gelesen werden kann? Wie können Sie dazu beitragen, dass so viele Benutzer wie möglich auf die Verknüpfungen im Newsletter aufsuchen? Was muss beachtet werden, damit der nÃ??chste Newsletter wieder geöffnet werden kann?

Es ist gut, wenn Sie es schaffen, in Ihren Newsletter noch einen Zusatznutzen gegenüber dem Weblog zu haben. Beispielhaft: Der Berliner Druckmaschinenhersteller Smallcaps bietet in seinen Rundschreiben Verknüpfungen zu neuen Blog-Einträgen, neuen Produktneuheiten und laufenden Vorträgen. Darüber hinaus gibt es zu jedem Newsletter ein PDF zum Herunterladen ausschließlich für Abonnenten, wie z.B. eine formschöne Schablone für ein Kalendarium.

Achten Sie auf eine gute Struktur und Lesbarkeit des Newsletters. Hinweis: Geben Sie nicht zu viel in den Newsletter ein, er wird Ihnen leicht verwirrend vorkommen. Es ist besser, sich im Voraus Gedanken über Ihr Anliegen zu machen - zum Beispiel, dass so viele Adressaten wie möglich über Verknüpfungen in Ihren Weblog gelangen, dass Ihr neu erstelltes eBook runtergeladen wird oder dass neue Nutzer für Ihren Online-Shop gewonnen werden.

¿Wie oft sollten Newsletter versendet werden? Schließlich haben wir uns auf "weniger ist mehr" verständigt und versenden zu Beginn eines jeden Monats einen Newsletter. Weitere Firmen, Geschäfte und Blogs berichten öfter oder auch in noch längeren Zeitabständen. Hinweis: Die Erfahrung hat gezeigt, dass "viel macht viel" bei Newsletter nicht viel nützt. Es funktioniert bisher kaum, dass ein Tages-Newsletter 7000 Zugriffe generiert, wenn ein Wochen-Newsletter 1000 Zugriffe ausgelöst hat.

Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolgsfaktor eines Newsletter ist der Versandeinsatz. Mit dem Ende des Arbeitstages fällt die Fokussierung auf die Arbeitsabläufe - für Sie die Möglichkeit, dankbaren Empfängern mit Ihrem Newsletter als kleine Abwechslung zu begegnen. Hinweis: Einige Newsletter-Tools nutzen die Analysefunktion, um Ihnen zu ermöglichen, das Timing Ihrer Mailings zu verbessern.

Wenn Sie Ihre Newsletter in alle Welt versenden, kann es auch nützlich sein, wenn das Tool es Ihnen erlaubt, sie nach der Zeitzone zu versenden. Natürlich können Sie Ihren Newsletter auch über eine selbst erstellte Mailingliste per Hand an Ihre Kunden versenden. Der Lösungsansatz für dieses Phänomen lautet: Sie benötigen eine Newslettersystem. Sie sind in großer Breite und mindestens in der Grundversion oft kostenlos oder für wenig Aufwand verfügbar.

Mit der Adreßverwaltung können Sie Ihre Teilnehmer in unterschiedliche Zielgruppen einteilen, so daß Sie z.B. Mails nicht immer an alle, sondern nur an eine bestimmte Personengruppe senden können. Von Vorteil ist, dass jeder Adressat mit seinem eigenen Nicknamen angesprochen werden kann. Die Erfolgsanalyse Ihrer Werbesendungen ist umso besser, je genauer Sie den Werbeerfolg Ihrer Werbesendungen einschätzen können, umso leichter ist es für Sie, zukünftige Newsletter zu gestalten.

Sie sollte Ihnen unter anderem Auskunft über die Klickraten Ihrer Links und einen so genannten Conversion Report geben. Praxisnah ist z.B. die serienmäßige Einstellung, so dass der Newsletter zu den üblichen Uhrzeiten erlischt, auch wenn Sie manchmal im Ferien sind oder im Moment sehr beschäftigt arbeiten. Wenn Sie selbst Grafikdesigner oder Blogs sind und über fundierte Fachkenntnisse in diesem Umfeld verfügen - herzlichen Dank!

Jeder andere sollte sicherstellen, dass die Newsletter-Software benutzerfreundliche Designvorlagen beinhaltet, die Sie selbst gestalten können. Man muss sie auch als "kleinen Blogger" betrachten, wenn man per Newsletter für sich wirbt. Aus diesem Grund muss das Pflegesystem dafür Sorge tragen, dass der neue Teilnehmer von uns per E-Mail einen Verweis zur Bestätigung seines Eintrags in die Newsletterliste erhalten hat.

Auch wenn man sich nur auf spezielle Offerten für den deutschsprachigen Raum beschränkten, gibt es inzwischen eine Vielfalt von Newsletter-Tools mit einem großen Leistungsspektrum. Viele von ihnen stellen eine kostenfreie Grundversion zur Verfügung, bei der es eine Begrenzung der Anzahl der Teilnehmer und Beschränkungen der Features gibt. Das Tool wird nach eigenen Informationen derzeit von rund 80.000 Menschen eingesetzt.

Bis zu 250 EmpfÃ?nger und 1000 Sendungen pro Tag sind kostenlos. Darüber hinaus gibt es Staffelpreise, die bei 10 EUR pro Kalendermonat liegen und bis zu 850 EUR pro Kalendermonat mit maximal 100 000 Adressaten ausmachen. Die Software zeichnet sich durch ein aufgeräumtes Aussehen und eine leichte Bedienung sowie eine Vielzahl professioneller Funktionen aus.

Hierzu gehört beispielsweise das so genannte A/B-Testing - eine Funktionalität, mit der Sie einen Newsletter in gestaffelter Reihenfolge versenden können, um die Betreffzeile auf Basis der Ergebnisse der ersten Übertragungswelle zu optimier. Nachteil: Viele der professionellen Funktionen sind nur in der bezahlten Variante verfügbar. Postchimp - das ist das Werkzeug mit dem Bären.

Allein im Jahr 2014 würde das Tool nach eigenen Aussagen rund 14 Mrd. E-Mails versenden. Damit ist die Regulierung für die kostenfreie Grundversion sehr umfangreich. Pro Monat sind bis zu 2000 Adressaten und 12 000 Sendungen kostenlos. Das " High-Volume-Paket " kostet 500 US-Dollar pro Monat, einschließlich 100.000 Receiver und aller bestehenden Funktionen.

Ein weiterer Pluspunkt: Chimpmail ist komplett ausgestattet, um Newsletter nicht nur auf dem Handy zu erhalten, sondern auch zu versenden und zu verwalten - korrespondierende Anwendungen ermöglichen den unkomplizierten Einsatz im Mobilfunkbereich. Der Newsletter GetResponse ist für alle gedacht, die sich bereits in fortgeschrittenen Bereichen befinden. Mit diesem Tool können Sie auch Ihre eigenen Templates anlegen.

Die Einführungspackung kostet 12 EUR pro Kalendermonat für bis zu 1000 Empf. Bei bis zu 100.000 Teilnehmern sind es 360 EUR pro Jahr. Das Angebot richtet sich speziell an kleine Firmen und Privatpersonen, die einen raschen und klaren Zugang zum Newsletter-Marketing wünschen und auf anspruchsvolle professionelle Features auskommen. Für eine 30-tägige Probezeit ist die Verwendung kostenlos.

Während dieser Zeit können bis zu 500 E-Mails an bis zu 500 Adressaten verschickt werden. Danach kosten die günstigsten Pakete mit bis zu 500 Empfängern und einer unlimitierten Anzahl von Mails 8 US-Dollar pro Jahr. Es steht eine große Anzahl attraktiver Vorlagen zur Verfügung, die alle einfach und rasch einzeln angepaßt werden können.

Darunter fallen z.B. Newsletter2go, Clever Elements, Kampagnenmonitor und Schnellmail. Sie haben sich mit einem Newsletter-Tool vertraut gemacht, Verteilerlisten angelegt, Newsletter entworfen und dann erwartungsvoll E-Mails verschickt - aber das Feed-back ist gegen null gegangen? Newsletters sind keine Heilmittel, um einen Blog oder ein Geschäft ohne großen Aufwand zu betreiben.

Die Reaktion kann ab und zu enttaeuschend sein, aber wenn nichts passiert, kann es daran gelegen haben, dass etwas schiefgegangen ist: Wenn E-Mail-Texte penetrant, mies oder zu weit weg sind, wendet sich die Mehrheit der Empfaenger verlegen ab. Du hast deinen Newsletter zu oft verschickt:

Durch tägliche Mailings werden Sie rasch zu einem Ärgernis und nicht zu einer Anreicherung. Der Inhalt Ihres Newsletters passt nicht zu Ihrer Personengruppe. Überprüfen Sie Ihre früheren Newsletter noch einmal kritisch: Gilt einer der folgenden Aspekte?

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