Kostenübernahme Krankenkasse

Krankenkasse mit Kostenübernahme

Angaben zur Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen. Erstattungsantrag für die Kosten einer Präventivmaßnahme. Angaben zur Kostenübernahme durch die GKV Liebe Patient/innen, im Nachfolgenden wollen wir Ihnen gerne die aktuellen Infos und Hilfen für den Kontakt mit den Kassen bereitstellen. Erkundigen Sie sich auch in einem individuellen Beratungsgespräch nach Kostenübernahmemöglichkeiten. Vor der Aufnahme einer Behandlungsmethode in den Dienstleistungskatalog der Kassen wird sie vom Bundesärzteausschuss und den Kassen bewertet.

Sie dürfen nach der ständigen Gesetzgebung des Bundessozialgerichtes nicht von den Kassen ersetzt werden. Eine Widersprüchlichkeit mit der Krankenkasse hat jedoch keine Erfolgsaussichten. Bei Mitteln und Verfahren, die (noch) nicht Teil des Leistungskatalogs der GKV sind und die noch nicht vom Komitee der Ärztinnen und Krankenversicherungen evaluiert wurden, sind die Krankenversicherungen dazu angehalten, im Rahmen einer so genanntem Einzelfalluntersuchung zu entschei -den, ob sie die Rezeptidee aufbringen.

Bei der Einzelfalluntersuchung prüfen die Kassen, ob der Pflegebedürftige die erwünschte Dienstleistung erbringt. Die folgenden Anforderungen müssen erfüllt sein, um Ihre Kosten zu erstatten:: Der Kostenersatz ist nur bei einer ärztlichen Versorgung (Aufnahme durch einen Kassenarzt) möglich, ansonsten gibt es keinen gesetzlichen Anspruch. Die folgenden Zertifikate sollten Sie zusammen mit dem Versicherungsantrag vorlegen:

Die Einzelfalluntersuchung wird bei vielen Krankenversicherungen zunächst mit einer Pauschalablehnung abgeschlossen, zu der Sie sich äußern können. Im Falle einer Absage verlassen sich die Kassen oft auf einen Bericht des "Medizinischen Service der Krankenversicherung" (MDK). Machen Sie Ihrer Krankenkasse gegenüber deutlich, dass sie nicht rechtlich dazu angehalten ist, den Ärztlichen Service in Anspruch zu nehmen oder ihre Entscheidungen an das Resultat eines solchen Sachverständigengutachtens zu knüpfen.

Wenn die Krankenkasse auf ein solches Sachverständigengutachten verweist, haben Sie das Recht, die Akten einzusehen (gemäß 25 Abs. 1). Wenn der unmittelbare Kontakt mit der Krankenkasse nicht zum erwünschten Ergebnis beiträgt und Sie von der Krankenkasse eine Beschwerdeablehnung und eine Ablehnungsanzeige bekommen haben, können Sie innerhalb einer Monatsfrist Beschwerde erheben.

Bei der Krankenkasse muss der Patient Einspruch einlegen, weil er deren Vertragspartei ist. Nachdem die Krankenkasse den Einspruch abgelehnt hat, können Sie eine Beschwerde beim zuständiges Arbeitsgericht erheben. In einem ersten Beratungsgespräch beraten wir Sie kostenlos über die Chancen und Risiken eines Rechtsstreits mit der Versicherungsgesellschaft über die Kostenübernahme.

Im Falle einer Absage durch die Krankenkasse ist immer eine schriftliche, anfechtbare Entscheidung zu erwirken. Bitte fügen Sie Ihrem Einwand unsere Merkblätter zu den individuellen Therapiemöglichkeiten bei. Gemäß der ständigen Gesetzgebung sind viele ungewöhnliche Krebsmedikamente zwar verschreibbar und rückerstattungsfähig, aber die Gerichtshöfe machen die Rückerstattung an Bedingungen geknüpft: Das Mittel der schulmedizinischen Medizin hätte "erschöpft" oder wenigstens ausprobiert werden müssen.

Der Einsatz der unkonventionellen Therapiemethode muss von einer grösseren Anzahl von Medizinern durchgeführt werden. Herkömmliche Therapieansätze sind nicht erschöpft. Sie ist nicht erforderlich und nicht angemessen. Der Einsatz der angewandten Technik ist nicht effektiv. Wir haben für behandelte Pflegebedürftige einen Argumentationskatalog mit Musterschreiben und einer Reihe von Gerichtsentscheidungen erstellt, um die Auseinandersetzung mit Ihren Krankenkassen effizienter und unkomplizierter zu machen.

Es wurden die orthodoxen medizinischen Behandlungen angewendet. Sie wird als unterstützende Begleittherapie eingesetzt, um die Begleiterscheinungen der Chemotherapie oder Strahlentherapie zu reduzieren und ihre Wirkung zu untermauern. Das Ziel der Behandlungsmethode ist es, das durch frühere Behandlungen beschädigte Abwehrsystem wieder aufzubauen und zu stärken. Der Eingriff wird zur Vermeidung eines Rückfalls durchlaufen. Herkömmliche Behandlungen allein können die Erkrankung nicht ohne weiteres stoppen.

Sie wird auch von anderen Medizinern angewendet. Ziel der Therapie ist es, die Folgen von Krankheiten und Leiden zu mildern und zu einer höheren Lebenssituation zu werden. Im Falle fortschreitender organbedingter Tumorerkrankungen können mit herkömmlichen Methoden in der Regel nur begrenzte und begrenzte Ergebnisse erzielt werden. Der Einsatz dieser Therapieformen ist oft experimentierend, so dass es sich auch um Therapieformen mit ungewisser Wirkung handelt.

In jüngster Zeit wird diese Rechtfertigung für die Verweigerung der Erstattung von Kosten immer öfter verwendet. Dies gilt insbesondere dann, wenn ungewöhnliche Therapieformen neben oder zusätzlich zu den bisherigen herkömmlichen Behandlungsmethoden oder zur Vermeidung von Rezidiven angewendet werden. Eine Inanspruchnahme von Leistungen ist nicht auszuschließen, da die Ausschüsse der SHI-akkreditierten Ärzte und SHI-akkreditierten Ärzte ihre Unterstützung für die Therapie mit diesem Arzneimittel noch nicht bekundet haben.

Aber auch in der klassischen Krebsbehandlung werden Medikamente von den Krankenkassen eingesetzt und vergütet, deren Wirkung nicht naturwissenschaftlich belegt ist und die daher als unkonventionelle Therapieverfahren gelten müssen. Ablehnen der Erstattung für das mir von Dr. XYZ verschriebene Medikament[Name des Medikaments].

Es wird argumentiert, dass die Einsatzmöglichkeiten der herkömmlichen Behandlung noch nicht erschöpft sind (oder dass das Medikament nicht geeignet ist oder seine Wirkung nicht nachgewiesen ist). Meiner Meinung nach ist die Zurückweisung aus ärztlichen oder krankenversicherungsrechtlichen Gesichtspunkten nicht gerechtfertigt, und ich lehne sie ab. Es wurde ich operativ behandelt (falls erforderlich: es wurde eine zusätzliche Chemo- / Strahlentherapie durchgeführt).

Mir wurde in der Praxis gesagt, dass weitere Behandlungen vorerst nicht möglich seien und wir warten müssten. Dadurch sind die klinisch-konventionellen Einsatzmöglichkeiten einer Heilbehandlung weitestgehend ausgeschöpft. Wenn meine Krankheitsentstehung voranschreitet, hat auch die schulmedizinische Medizin in der Regel nur noch palliativ wirkende, beruhigende Behandlungsoptionen übrig. Auch viele andere Ärzte nutzen die mir verschriebene Bewegung.

Dabei wird die Behandlungsmethode nicht wechselseitig, d.h. anstelle einer herkömmlichen Behandlungsmethode, sondern ergänzend (unterstützend) angewendet. Dies sollte mein Abwehrsystem stärken und mein Wohlergehen verbessern, das durch die bisherigen Behandlungen und psychischen Belastungen gestört wurde. Darüber hinaus soll der Behandlungserfolg sichergestellt und das Entstehen von Rezidiven vermieden werden. Ziel der Behandlungsmethode ist es, die Begleiterscheinungen einer drohenden (laufenden) Chemotherapie oder Strahlentherapie zu lindern und eine übermäßige Beeinträchtigung meines Immunsystems zu verhindern.

Dabei soll die Effektivität der medizinischen Versorgung gesteigert und sichergestellt werden. Ich habe die Wirkung der mir verschriebenen Arzneimittel in den letzten Jahren in den letzten Jahren in klinischen Untersuchungen nachgewiesen und werde sie auch von anderen Medizinern eingesetzt. Konventionelle Ärzte konnten mir nur solche Behandlungen anbieten, die in ihrer Wirkung fragwürdig und auch stressig waren.

Die von meinem Hausarzt vorgeschlagene Psychotherapie soll die Symptome lindern und mein Wohlergehen erhalten. Außerdem erachtet er es als möglich, das Krankheitsgeschehen zu verzögern oder wenigstens für einige Zeit zu unterbinden. Laut meinem Doktor ist die Verabreichung dieses Medikaments nicht nur ökonomisch und sinnvoll, sondern auch vielversprechend.

Dieses Verfahren ist bereits weit verbreitet. Oberstes Organ für den Geltungsbereich der GKV ist das BFS. Das genannte Rechtsprechungsorgan hat am Stichtag des Verfahrens am 26. September 1997 seine Stellungnahme abgegeben und über Grundsatzfragen im Zusammenhang mit der Effektivität und Erstattung der Kosten für unkonventionelle Behandlungen entschieden: Ein strikter Nachweis der Effektivität kann für die Erstattung nicht gefordert werden, wenn die Krankheitsursache größtenteils noch nicht erforscht ist.

Der Therapieansatz muss sich in der Anwendung etabliert haben und von einer großen Zahl von Medizinern angewandt werden. Das heißt, ein Betroffener kann sich nicht darauf stützen, dass sein behandelnder Hausarzt diese Behandlungsmethode weiterentwickelt hat und dass er, der Betroffene, sie auch mit Erfolg ausführt. Auch unter den Medizinern muss die Kur eine bestimmte Verteilung erreicht haben.

Das BSG vom 19.02.2002 hat die Erstattung von neuen Therapiemöglichkeiten jedoch deutlich begrenzt. Der Kostenersatz ist insoweit nicht möglich, als die durchgeführte Massnahme in Bezug auf Art und Zweckmässigkeit nicht dem in 2 Abs. 1 S. 4 SGB V vorgeschriebenen Massstab entspricht. Da der Bundesausschuss über die therapie- und medizintechnische Erfordernis und Kostenwirksamkeit einer "neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethode" nicht entscheidet, ist die Erstattung der Kosten durch die Gesundheitskassen in der GKV-akkreditierten medizinischen Betreuung grundsätzli ch aus.

S 8 KR 7849/09 ER mit Bescheid vom 5. Februar 2010: "Beantragt eine versicherte Person, die an einer lebensbedrohenden, regelmässig tödlichen Erkrankung leidet, bei ihrer Krankenkasse eine möglicherweise lebensverlängernde Bewältigung im Rahmen des vorläufigen Rechtschutzes und ist es dem Gerichtshof nicht möglich, den Tatbestand über die Voraussetzungen für den Anspruch auf die angefragte Behandlungsmöglichkeit rechtzeitig zu klären, führen die zu wägenden Folgen zu einem regelmässigen Ausmass, dass der versicherungspflichtigen Person die Beistand vorerst zu erteilen ist?

Die Beklagte ist dazu angehalten, dem Antragsteller 20 stationäre Hyperthermie-Behandlungen mit M. H. als Sacheinlage mit sofortiger Wirkung zu bewilligen. Aus seiner Sicht sind Massnahmen zur Therapie einer Erkrankung, die so rar ist, dass ihre gezielte Forschung nahezu auszuschließen ist, nicht vom Leistungsspektrum der GKV ausgenommen, nur weil der federführende Ausschuss keine entsprechende Stellungnahme ausgesprochen hat.

"Teil ( "c) (Abs. 1) besagt: "In solchen FÃ?llen sollen die so genannten Sozialgerichte... prÃ?fen, ob es ernsthafte Anhaltspunkte fÃ?r die Behandlung gibt, dass die Heilung nicht ganz entfernt erfolgreich war oder ob es im konkreten Einzelfall nur einen merklichen positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung gibt. Die Klage vor dem Arbeitsgericht ist für den Antragsteller zurzeit noch kostenlos.

Dennoch können wir unseren Patientinnen und Patienten ein kostenloses Erstgespräch mit dem für uns arbeitenden Anwalt vor einem Gerichtsverfahren anbieten. Weitere ausführliche Erläuterungen zur geltenden Rechtsprechung zur Erstattung von Kosten, sowohl für Krankenkassen als auch für private Krankenversicherte, haben wir vorbereitet und werden diese bei entsprechendem Sachverhalt unseren Patientinnen und Patienten gern zur Verfuegung stellen. der Sachverhalt wird beibehalten.

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