Krankenkasse Bern

Berner Krankenversicherung

In den Schlagzeilen standen vor einiger Zeit die schwarzen Listen der Krankenkassen. Berner Krankenkasse: Prämienvergleich der Krankenkasse Einige Krankenversicherungen betreiben nämlich automatisiert das so genannte "Tiers Garant"-System. Dabei muss der Betroffene zunächst alle Gesundheitskosten (Arzt und Medikamente) selbst tragen, bevor er von seiner Krankenkasse entschädigt wird. Bei " Stufenzahler " hingegen, übernehmen, bezahlt die Krankenkasse diese Aufwendungen unmittelbar und stellt dem Versicherten dann den dem Eigenbehalt entsprechenden Wert in Rechnung. Das ist der Fall.

In der Normalansicht sehen Sie für Ihr Prämienregion: das günstigste und die teurere Krankenkasse, Ihre jetzige Krankenkasse, die unterschiedlichen Absicherungsmodelle, wenn Sie diese haben ausgewählt, die Zahlen der Verbraucherzufriedenheit, die Ankündigung von Reservesätze und Prämienstabilität sowie die Kassen, die Ihnen die Direktübermittlung einer Angebotsanfrage ermöglichen. Das Gesamtbild verdeutlicht für Ihr Prämienregion: alle Krankenversicherungen, unabhängig davon, ob diese eine Direktübertragung Ihrer Angebotsanfrage ermöglichen oder nicht.

Sonderrabatte für Für die Kleinen gibt es keine Ermäßigungen berücksichtigt

Prämienvergleich der Krankenversicherungen in Bern

Einige Krankenversicherungen betreiben nämlich automatisiert das so genannte "Tiers Garant"-System. Dabei muss der Betroffene zunächst alle Gesundheitskosten (Arzt und Medikamente) selbst tragen, bevor er von seiner Krankenkasse entschädigt wird. Bei " Stufenzahler " hingegen, übernehmen, bezahlt die Krankenkasse diese Aufwendungen unmittelbar und stellt dem Versicherten dann den dem Eigenbehalt entsprechenden Wert in Rechnung. der Betrag ist vom Versicherten zu zahlen.

In der Normalansicht sehen Sie für Ihr Prämienregion: das günstigste und die teurere Krankenkasse, Ihre jetzige Krankenkasse, die unterschiedlichen Absicherungsmodelle, wenn Sie diese haben ausgewählt, die Zahlen der Verbraucherzufriedenheit, die Ankündigung von Reservesätze und Prämienstabilität sowie die Kassen, die Ihnen die Direktübermittlung einer Angebotsanfrage ermöglichen. Das Gesamtbild verdeutlicht für Ihr Prämienregion: alle Krankenversicherungen, unabhängig davon, ob diese eine Direktübertragung Ihrer Angebotsanfrage ermöglichen oder nicht.

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Krankenkasse: Bern - Krankenkassenvergleiche

Schon vor einiger Zeit machten die Sperrlisten der Kassen für Furore. Er bekam keine Arzneimittel mehr, weil er mit den Krankenkassenbeiträgen in Rückstand war. In der Diskussion ist, ob Krankenkassenbeiträge unmittelbar vom Gehalt abzuziehen sind. Damit würden die Krankenkassenbeiträge regelmäßig gezahlt und alle Versicherungsnehmer würden eine direkte medizinische Versorgung erhalten.

Mit zunehmender Kostensteigerung im Gesundheitswesen in der jeweiligen Landesregion steigt die Premium. Kernstück der Grundversorgung ist, dass jede Krankenkasse unabhängig von Kantonen und Regionen die gleichen Dienstleistungen anbietet. Allerdings ist die Prämienhöhe unterschiedlich. Diejenigen, die zum Beispiel im Genfer Kantonshauptstadt wohnen, zahlen mehr als die, die im Appenzeller Land wohnen.

Der Grund dafür ist, dass den Versicherungsnehmern je nach Wohnort unterschiedliche Gebühren entstehen, was zu unterschiedlichen Beiträgen führt. Damit klassifiziert jede Krankenkasse die Beiträge nach den gemeldeten Kostendifferenzen. So gilt beispielsweise: Je größer die Dichte von Ärzten und Apotheken in einer bestimmten Gegend, desto größer sind die Gesundheitsausgaben und damit die Beiträge für die jeweilige versicherte Person.

In Summe werden 800 Mio. überzahlte Krankenkassenprämien erstattet. Versicherte aus gewissen Kantonskreisen, die in den vergangenen Jahren zu viel Krankenversicherungsbeiträge gezahlt haben, werden in diesem Jahr eine dritte und endgültige Rückzahlung zuerkannt. Im Jahr 2017 wird sich der Wert auf rund CHF 360 Mio. belaufen. In drei Schritten wurden CHF 800 Mio. erstattet.

Diese Ungleichheit entstand mit dem in Kraft treten des Gesundheitsversicherungsgesetzes im Jahr 1996. Seitdem haben die Krankenversicherungen die Beiträge in neun Kanton überbewertet, während die Betreffenden niedrige Beiträge aus anderen Kantonssparten subventionieren. Zur Behebung dieser Situation hat die Bundesregierung entschieden, die Beiträge in drei Schritten zu erstatten. Es handelt sich um Versicherungsnehmer aus den Kantonsgraubünden, Turgau, Zürich, Tessin, Zürich, Zugs, Fribourg, Appenzell-Innererrhoden, Waadt und Genf.

Im Falle von Beitragsschulden ist ein Wechseln der Krankenkasse nicht möglich. Personen, die von den Sozialämtern der Kantonalen Dienste soziale Unterstützung erhalten, sind oft gezwungen, eine Versicherung bei einer der preiswertesten Krankenversicherungen der Schweiz abzuschließen. Beispielsweise verlangt der SGB Bern, dass Sozialhilfeempfänger bei einer der zehn preiswertesten Krankenversicherungen versichert sein müssen und somit auch die Krankenkasse wechseln müssen.

Die Sozialhilfeempfänger müssen auf eine Krankenkasse umsteigen, die nicht teuerer ist als die Höchstprämie. Diese kantonalen Vorschriften sind für die sozialen Dienste erforderlich und vorteilhafter, da die Beitragsunterschiede zwischen den Kassen beträchtlich sind. Eine Änderung kann z. B. bis zu 1.000 Euro pro Jahr einsparen.

Es ist jedoch nicht immer möglich, die Krankenkasse für Sozialhilfeempfänger zu wechseln. Begründung: Beitragsschulden bei den bisherigen Kassen. Zur Einsparung der Krankenversicherungskosten der Sozialhilfeempfänger sind die Stände ständig auf der Suche nach Optionen, wie z.B. der Franchisenehmer. Bundesrätin Berset will die Prämie für die ländlichen Gemeinschaften anheben. Bekanntlich zahlen die Versicherten je nach Kanton unterschiedlich hohe Beiträge.

Allerdings hängt die Höhe des Beitrags nicht nur vom entsprechenden Bezirk ab, sondern auch vom Wohnsitz innerhalb des Bezirks. In der Krankenversicherung werden daher Premium-Regionen festgelegt. Im Prinzip zahlen die Einwohner der Landgemeinden niedrigere Beiträge als die der Stadtbewohner. So betragen die heutigen Durchschnittskosten im Zürcher Kantonsgebiet zum Beispiel im Durchschnitt und in der teuerste Gruppe im Durchschnitt 388 und im billigsten Bereich 408.

Im ländlichen Teil müssten rund 300 Mio. Francs mehr an Beiträgen gezahlt werden. Sicherlich würden viele Versicherungsnehmer auch einen Krankenkassenwechsel nachträglich in Erwägung ziehen. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Krankenkasse zu wechseld. Die Krankenkassenvereinigung Estésuisse zögert diesen Schritt, insbesondere wegen der deutlich gestiegenen Kostensteigerungen. Auch ein Krankenkassenvergleich ist sinnvoll. Deshalb überlegen viele Versicherungsnehmer, ihre Krankenkasse zu tauschen.

Mit zunehmender Prämiensteigerung ist ein Abgleich umso lohnender. Die grösste Anzahl von Erwachsenen gab es im Genfer Land, wo das Kolpingwerk ganze 827 Francs im Jahr besaß. Auch wenn die Preisdifferenzen ebenfalls eng mit den verschiedenen Bezirken zusammenhängen, gibt es dennoch auch innerhalb der Bezirke grosse Differenzen. Die jungen Erwachsenen im Zürcher Kantons sind mit der Assura (208. - pro Monat), in Bern mit dem Atom ri (223. -) und im Agrogau mit dem Alleir ( 417. -) bestens dran.

In Zürich und Bern an der Assura und im Aargau am sanierten Berg retten Gross und Klein die meisten. Allerdings sollte man bei "billigen Krankenversicherungen" vorsichtig sein, denn auch in der Basisversicherung gibt es manchmal Unterschiede in den Leistungen. Neun Stände haben ihre Krankenkassenbeiträge seit mehreren Jahren zu hoch bezahlt. Die grösste Rückerstattung erfolgt im Waadtland mit 40,60 Schweizer Franken und in Bündnis mit mindestens 20 Rp. durch den Bund.

Zudem gab das BAG bekannt, dass Versicherte aus den neun Kantonskreisen zwischen 25 Cent und 45,45 Schweizer Franken weniger Beiträge zahlen müssen. Insgesamt wird die versicherte Leistung ab einem Maximum von CHF 86. Betroffen sind die Kantone Zürich, Zugs, Freiburger, Appenzellerinnen rhoden, Bündner, Thurgauer, Tessiner, Waadt und Genf.

Schon im vergangenen Jahr zahlten einige Versicherungsnehmer zu viel und erhielten dafür eine Rückzahlung und Prämienrabatte von insgesamt 254,7 Mio. Schweizer Franken. Wer mehrere Jahre lang zu wenig gezahlt hat, muss 2016 insgesamt 48 CHF liefern. Eine Besonderheit ist die Luzerner mit einer Folgelieferung von 18 Francs. In den Kanton St. Gallen und Wallis haben sich die über- und unterbezahlten Beiträge gegenseitig ausglichen.

Bern, Luzern, Uri, Oberwalden, Niederwalden, Glarus, Solothurn, Basel-Landschaft, Basel-Landschaft, Schaffhausen, Apparatebau, St. Gallen, Wallis und Juda sind die Stände, die alle einen Nachschussbetrag zu zahlen haben. In der ganzen Schweiz sind die Beiträge erneut markant angestiegen. Besonders hart traf es Bern jedoch. Lediglich fünf Kanton haben höhere Beiträge als Bern. Eine 4-köpfige Familienangehörige in der Hansestadt Bern zahlt für die Grundversorgung etwas weniger als 13'000 CHF.

Darüber hinaus steigen die Krankenkassenbeiträge jedes Jahr weiter an. In den vergangenen zehn Jahren sind die Beiträge um über 25 Prozentpunkte angestiegen. Sie müssen auch immer mehr für Arzneimittel aufkommen. Dies erklärt jedoch nicht, warum die Prämiensteigerungen von Land zu Land so unterschiedlich sind. Die Visana wirft einen Blick auf die Krankenhäuser!

Die Krankenkasse Visana überrumpelt heutzutage rund 20 schweizerische Krankenhäuser. Der Fonds beschuldigt sie, sie in den vergangenen Jahren für bestimmte Therapien überhöht berechnet zu haben und bittet die Krankenhäuser daher, diese für 2012 und 2013 zu erstatten. Viele Gesundheitsfachleute sind erstaunt, dass Visana so ungewöhnlich handelt, da der Fonds ein neuartiges Prozedere einführt.

Den mutmaßlich sündhaften Krankenhäusern wird vorgeworfen, gewisse Pauschalen pro Fall überhöht zu haben, wenn man dies mit anderen Krankenhäusern vergleicht. Für den Fall, dass die Krankenhäuser nicht überhöht sind. Vereinfacht ausgedrückt, dann beschuldigt Visana die Krankenhäuser, die Patientinnen und Patientinnen kränklicher zu präsentieren, als sie tatsächlich sind, und so können sie mit höheren Ausgaben rechnen. Das ist der Ansatz der Visana-Krankenkasse: Sie verlangte vom Statistischen Amt rund 1,2 Mio. Krankenhausbehandlungen pro Jahr in der ganzen Schweiz.

Anschließend wurden die Ergebnisse nach Erkrankungen und Diagnostik durchsucht. Die Krankenkasse jedes Krankenhauses weiß durch dieses Verfahren exakt, welche Pauschale pro Fall wie oft, mit welcher Schwere und für welche Erkrankung ermittelt wurde. Wird in einem Krankenhaus eine bestimmte Erkrankung mit einer überdurchschnittlichen Häufigkeit und hohem Schweregrad diagnostiziert, wird dies von Visana festgestellt.

Wie Visana bekannt gab, hat sie mit dieser neuen Technik alle Akutkrankenhäuser in der ganzen Schweiz durchgelesen. Seitdem diese neue Methodik zum ersten Mal getestet wurde, hat Visana die Reklamationen nicht unmittelbar auf alle Krankenhäuser angewendet. Die Mehrheit der beschwerten Krankenhäuser kommt aus dem Kantons Bern, da dies die Mitte der Registrierkasse ist.

Visana will jedoch die Bezeichnungen der Krankenhäuser nicht anführen. Sollte Visana beschließen, das System zu erweitern und andere Krankenversicherungen folgen, könnte ein zweistelliger bis dreistelliger Millionenbetrag pro Jahr gesammelt werden. Visana wurde 1996 mit dem in Kraft treten des neuen Gesundheitsversicherungsgesetzes aus der Fusion der drei Fonds KKB, Gruentlis und Evidenzias erwachsen.

Im Jahr 2013 wurden Visana, Sana24 und Varacare fusioniert. Mittlerweile firmieren sie alle unter der Marke Visana. Visana hat in Bern einen Anteil von rund 20% am Markt und rund 7% der schweizerischen Bevoelkerung sind bei der Stiftung mitversichert. Als Versicherungsgesellschaft und Arbeitgeber hat Visana einen ausgezeichneten Reputa.

Für Privatpersonen wird eine Kranken-, Unfall-, Sach- und Haftpflichtversicherung sowie eine rechtliche Absicherung geboten.

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