Krankenkasse Deutschland

Gesundheitsversicherung Deutschland

Auch kontraproduktiv wären solche Maßnahmen, da in Deutschland die Pflichtversicherung gilt. Verzeichnis der deutschen Krankenversicherungen Das Diagramm verdeutlicht den Rückgang der Zahl der deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen von 1970 auf 2008, das Diagramm den Rückgang der Zahl der deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen von 2008 auf heute. Diese Angaben basieren auf unterschiedlichen Datenquellen und können daher über den Untersuchungszeitraum oder die verwendeten Skalen unterschiedlich sein, was die Verständlichkeit einschränken kann.

Dabei wird angestrebt, immer die aktuellen Informationen zu nutzen. Die folgende Grafik verdeutlicht den Rückgang der Zahl der Betriebskrankenkassen von 1995 bis 2017:

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Privatkrankenversicherung Wie findet man den richtigen Rahmen? Mein bester Krankenversicherer Der bester Krankenversicherer für Mitarbeiter, Studierende, Reisende, Angehörige.... Copyright 2018, Euro-Informationen, Berlin - Alle Rechte sind geschützt. Für die inhaltliche Korrektheit, Genauigkeit und Rechtmäßigkeit der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Jegliche Weiterverwendung, Einspeicherung in der Datenbank, Publikation, Duplizierung ist nur mit Einwilligung der Firma Euro-Informationen, Berlin, zulässig.

Krankenkasse in Deutschland - Gesundheitswesen in Deutschland

Alle in Deutschland ansässigen Personen sind verpflichtet, eine Krankenkasse abzuschließen. Rund 87% der Grundgesamtheit, d.h. rund 70 Mio. Menschen, sind in der GKV mitversichert. Sie erhalten von uns eine Antwort auf alle wichtigen Fragestellungen zu Aufwand, Nutzen und Grundsätzen der AOK. Bei Krankheit haben alle Pflichtversicherten Anspruch auf die gleiche Leistung - unabhängig davon, wie viel sie jeden Tag im Jahr in ihre Krankenkasse einbezahlt haben.

Wer gut verdient, bezahlt mehr als die Armen, wer gesund ist, bezahlt genauso viel wie der Kranken. Somit trägt jeder Versicherte zusammen das individuelle Verdienstausfallrisiko und die Ausgaben für die medizinische Betreuung im Erkrankungsfall. Der Betrag der Versicherungsprämie ist zunächst für alle GKV gleich.

Bei den 14,6% bezahlen sowohl Auftraggeber als auch Versicherungsnehmer je 7,3%. Jede Krankenkasse kann darüber hinaus von ihren Versicherungsnehmern zusätzliche Beiträge verlangen, wenn die Mitgliederbeiträge und andere Mittel zur Deckung der Ausgaben nicht ausreichend sind. Im Prinzip sind alle Mitarbeiter, deren Jahresgehalt einen bestimmten Betrag (Versicherungspflichtgrenze) nicht übersteigt, bei der GKVpflichtig.

Freiberufliche Kunstschaffende und Publizisten, Studenten, Arbeitslose und Pensionäre sind ebenfalls Mitglied der ZKV. Für weitere Informationen zu Einkommensgrenzen und Altersbeschränkungen für Kleinkinder wenden Sie sich bitte an eine Krankenkasse. Für welche Krankenversicherung entscheide ich mich? Die Wahl der GKV, bei der Sie versichert sein wollen, steht Ihnen zu.

Prinzipiell bietet jede Krankenkasse den gleichen umfangreichen Leistungskatalog an (Standardleistungen). Allerdings decken einige Krankenversicherungen zusätzliche Ausgaben wie Reiseschutzimpfungen oder die Beteiligung an speziellen Sport- und Trainingsprogrammen. Als " gesetzliche Leistung " werden alle Dienstleistungen der Versicherer bezeichnet, zu denen sie nicht rechtlich angehalten sind. Besonders für Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen kann es besonders bedeutsam sein zu wissen, mit welchen Dienstleistern ihre eigene Krankenkasse einen Pflegevertrag hat.

Darf ich meine Krankenversicherung ändern? Sie können Ihre Krankenkasse mit einer Frist von zwei Wochen zu jeder Zeit ändern. Im Anschluss an den Umstieg müssen Sie in der Regelfall für einen Zeitraum von mind. 18 Kalendermonaten bei der neuen Fondsgesellschaft verbleiben, bevor Sie wieder umsteigen können. Erhöhte der Fonds jedoch seine Beitragszahlungen innerhalb der 18-monatigen Laufzeit, können Sie den Mietvertrag mit einer Frist von zwei Wochen auflösen.

Für welche Vorteile zahlt der Fonds und was muss ich selbst bezahlen? Der Großteil der GKV-Leistungen ist systemübergreifend verschrieben und dementsprechend definiert. Der so genannte Leistungsumfang der Krankenkassen umfasst die Versorgung durch den Hausarzt, Spezialisten oder Therapeuten, im Spital und unter gewissen Bedingungen auch in Wiederherstellungseinrichtungen. Die Kosten für rezeptpflichtige Arzneimittel werden bis auf wenige Ausnahmefälle übernommen.

So genannte Mittel wie Krankengymnastik oder Logopädie und ärztliche Mittel wie z. B. Implantate oder Hörhilfen werden ebenfalls von der Krankenkasse übernommen, wenn sie ärztlich gerechtfertigt und von einem Hausarzt verordnet sind. Hierfür ist jedoch eine zusätzliche gesetzliche Zahlung zu leisten. Die GKV zahlt einen festen Beitrag für Zahnprothesen.

Der Zahnmediziner stellt vor Behandlungsbeginn einen Behandlungs- und Behandlungsplan auf, der bei der Krankenkasse einzureichen ist. Die Krankenkasse bestimmt auf dieser Grundlage, welche Ausgaben sie erstattet. Zusätzliche Zusatzwünsche, wie z.B. ein Einzelzimmer in einem Spital, die Behandlung durch einen Chefarzt oder eine spezielle Zahnbehandlung, sind vom Patienten zu bezahlen.

Die Erstattungsregeln für einige Dienstleistungen sind nicht für alle Krankenversicherungen gleich, so dass es sich empfiehlt, im Falle von Zweifeln im Voraus zu fragen. Neben Zuzahlungen und Abschlagszahlungen gilt: In der Regelfall fakturieren Dienstleister alle im SHI-Katalog aufgeführten Dienstleistungen unmittelbar an die Krankenkasse, d.h. Sie müssen sich nicht um die Zahlung kuemmern.

Rund 11% der in Deutschland wohnenden Menschen sind PKV-pflichtig. Für den Abschluss einer Privatversicherung müssen gewisse Anforderungen eingehalten werden. Selbständige können sich auch in der Privatversicherung absichern. Diejenigen, die dies nicht wollen, können eine freiwillige Versicherung bei einem Pflichtfonds abschließen. Der Betrag der Versicherungsprämien in der PKV orientiert sich nicht am Gehalt, sondern an Lebensalter, Gesundheitszustand und den angestrebten Vorteilen.

Diese Dienstleistungen können z. B. die Chefärztliche Behandlung, einzelne Zimmer im Spital und spezielle medizinische, zahnmedizinische oder naturopathische Behandlung umfassen. In einem Einzelvertrag wird der Leistungsumfang der von Ihnen gewünschte Leistung definiert. In den meisten Fällen sind Menschen mit bereits bestehenden Erkrankungen teurer als die Gesunden und die Älteren teurer als die Jüngeren. Im Regelfall werden die anfallenden Untersuchungs-, Behandlungs- und Medikamentenkosten vom Patienten getragen.

Der Rechnungseingang wird der Versicherungsgesellschaft vorgelegt, die dann die anfallenden Gebühren zahlt. Sämtliche private Krankenversicherungen verfügen über einen bundeseinheitlichen Grundtarif, zu dem Sie sich unter gewissen Voraussetzungen absichern können. Eine nachträgliche Änderung des Grundtarifs ist unter gewissen Voraussetzungen möglich. Der Betrag des Grundtarifs darf nicht über dem Hoechstsatz der GKV liegen.

Der Leistungsumfang im Grundtarif muss den obligatorischen Leistungsumfang der GKV ausmachen. Krankenversicherungsführer. 08.2017. BMG. Gesundheitsversorgung in Deutschland. Eine Übersicht. 01.03.2012. Botschaft R, Blümel M, Ognyanova D. Das dt. Gesundheitssystem: AkteurInnen, PatientInnen, Daten, Auswertungen.

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