Krankenkasse Familienversicherung

Gesundheitsversicherung Familienversicherung

Allerdings muss die Krankenkasse jeden der beiden genannten Fälle nach weitergehenden, festgelegten Kriterien detailliert bewerten. Familienversicherungen in der GKV (Rentner, Studierende, Ehegatten sind in der Familienversicherung versichert)

Unter bestimmten Bedingungen können gesetzlich Versicherte auch ihre Kleinen und ihren Ehepartner oder registrierten Partner kostenlos versichern. Dies ist ein großer Pluspunkt der GKV gegenüber der PKV, bei der jedes Mitglied der Familie einen eigenen Arbeitsvertrag benötigt. Ein Mitversicherungsschutz des Gesellschafters ist nur möglich, wenn er nicht mehr als 435 EUR oder bei einem Mini-Job nicht mehr als 450 EUR erbringt.

Sie darf nicht im öffentlichen Dienst, selbständig oder in der Privatversicherung tätig sein. Über die Familienversicherung können bei noch nicht selbstständiger Arbeit kostenlos für Kleinkinder bis zum Alter von 21 Jahren abgeschlossen werden. In der Schule oder Ausbildung ist die Altersbeschränkung gleich Null, und es ist zu überprüfen, ob alle Voraussetzungen für eine Familienversicherung gegeben sind.

So können z. B. für die Mitversicherung von Kindern keine Mitversicherungen abgeschlossen werden, wenn ein Ehepartner oder registrierter ziviler Partner im Jahr 2018 eine Privatversicherung hat und mehr als 4.950 EUR pro Kalendermonat erbringt. Wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse für eine kostenfreie Familienversicherung. Der Krankenversicherer überprüft regelmässig, ob Sie noch Ansprüche auf eine Familienversicherung haben.

Für Angehörige der gesetzlichen Krankenversicherungen gibt es teilweise Mehrleistungen. Unsere Tipp: Halten Sie sich über das Themengebiet der gesetzlichen Krankenkasse auf dem Laufenden mit unserem kostenfreien Rundbrief! Für viele Gastfamilien ist die GKV besonders vorteilhaft, da auch für Stiefkinder und Pflegebedürftige eine kostenlose Versicherung besteht. Unter gewissen Bedingungen sind auch Ehegatten und registrierte zivile Partnerinnen und Partner beitragsfrei versichert.

Die ganze Gastfamilie kann unter bestimmten Voraussetzungen mit einem Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sein. Im Vergleich zur PKV kann die Familienversicherung für ein einzelnes Kinder erheblich billiger sein. In der Privatkrankenversicherung benötigt jedes Angehörige einen separaten Arbeitsvertrag, so dass das Kleinkind zusätzlich Kosten verursacht. Familienangehörige mit gesetzlicher Mitversicherung hingegen beziehen die volle Leistung der Krankenkasse mit Ausnahmen von Krankengeld.

Laut GKV-Spitzenverband waren im Monat April 2017 auch mehr als 16 Mio. Angehörige versichert. Um Ihre Familienangehörigen ohne Beitragszahlung versichern zu können, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: Die Familienangehörigen müssen in Deutschland leben. Die Familienangehörigen dürfen nicht pflichtversichert sein und müssen mehr als 435 EUR pro Monat einnehmen. Wenn es einen Mini-Job hat, beträgt das Limit 450 EUR pro Monat.

Der Familienangehörige darf nicht von der Versicherung befreit sein, z.B. als verdienstvoller Angestellter oder Staatsbeamter. Der Familienangehörige darf nicht in Vollzeit als Selbständiger arbeiten. Sie selbst muss bei einer Krankenkasse verbleiben oder werden. Damit tritt die Familienversicherung immer hinter der eigenen Versicherungsverpflichtung zurück. Wer beispielsweise erwerbslos wird und Arbeitslosenunterstützung bezieht (ALG I), ist selbst obligatorisch versichert und kann nicht über die Familienversicherung ko-versichert werden.

Ehepartner und Lebensgefährten, die zu Anfang der Mutterschutzzeit nicht im SHI-System sozialversichert waren, können ebenso nicht kaskoversichert werden. Die Höhe des allgemeinen SHI-Beitragssatzes wird zum Stichtag 31. Dezember 2018 unverändert bei 14,6 Prozentpunkten liegen. In unserem Leitfaden haben wir für Sie zusammengefasst, wie Sie die für Sie am besten geeignete Krankenkasse auffinden.

Sie müssen bei Ihrer Krankenkasse eine kostenlose Rückversicherung für Familienmitglieder einreichen. Zu diesem Zweck hat der GKV-Spitzenverband einen standardisierten Fragenkatalog erarbeitet (Meldeverfahren Familienversicherung, Anhang 1). Ein Familienschutz für einen Ehepartner in einer heiratsfähigen Gemeinde ist in der Regel nicht möglich. In regelmäßigen Abständen überprüfen die Kassen, ob die Bedingungen für die Familienversicherung noch ausreichen. Dafür nutzen sie einen ausführlichen Fragenkatalog, den Sie unbedingt beantworten müssen (Meldeverfahren Familienversicherung, Anhang 2).

Sind beide Erziehungsberechtigten berufstätig und pflichtversichert, können Sie selbst entscheiden, bei wem die Erziehungsberechtigten versichert sein sollen. Es spielt keine Rolle, ob die Kleinen mit der rechtlich abgesicherten Mama oder dem rechtmäßigen Papa versichert sind. Ihre Krankenversicherung können Sie bei Bedarf ändern. In der Familienversicherung können sie bis zum vollendeten Alter von 25 Jahren versichert sein, wenn sie noch nicht selbstständig sind.

Beginnen die Kleinen ein Studien- oder Ausbildungsjahr, wird die kostenlose Zusatzversicherung bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren erweitert. Eine Familienversicherung ist für die Zeit der Verpflichtung ausgenutzt. Eine Familienversicherung kann über das Alter von 23 Jahren hinaus um weitere zwölf Kalendermonate erweitert werden, wenn die Schul- oder Ausbildung durch die folgenden Leistungen abgebrochen oder verschoben wird:

Durch eine Invalidität erwerbsunfähige Kleinkinder können von der Gastfamilie ohne Altersbeschränkung sozialversichert werden. In der GKV kann nicht jede Gastfamilie die Kleinen kostenlos versichern. Dies ist der Falle, wenn ein Ehegatte eine Privatversicherung hat und sein Monatsgesamteinkommen ein zwölftes Mal der Jahreseinkommensgrenze überschreitet und regelmässig über dem des anderen rechtlich versorgten Ehegatten liegt (§ 10 Abs. 3 SGB V).

Im Jahr 2018 beträgt die maximale Monatseinkommensgrenze 4.950 EUR netto. Die Väter verdienen in der Regel einen Betrag von 7.700 EUR, die Mütter 5.000 EUR pro Jahr. Weil die Mütter in der Privatversicherung sind, übersteigen ihre Einkünfte die Jahreseinkommensgrenze und sind auch regelmässig über dem Vatereinkommen, der Junge kann nicht über die Familienversicherung des Mütterchens abgesichert werden.

Die Erziehungsberechtigten müssen für ihren Jungen eine eigene Krankenkasse einrichten. Familienzulagen nach dem Arbeitsrecht werden bei der Einkommensberechnung nicht berücksichtigt (BSG, Entscheidung vom 31. Dezember 2003, Ref. B 12 KR 16/02 R). Allerdings können Krankenkassenbeiträge für Kleinkinder in der Einkommenssteuererklärung als Sonderausgabe beansprucht werden. Wenn Sie sich für eine freie GKV entscheiden, obwohl Sie in eine PKV hätten einsteigen können, können Ihre Kleinen trotzdem kostenlos versichert sein.

Der Ausschluss gilt nur, wenn ein Familienangehöriger eine Privatversicherung hat. Unsere Tipp: Halten Sie sich über das Themengebiet der gesetzlichen Krankenkassen auf dem Laufenden mit unserem kostenfreien Rundbrief! Wenn Sie als Studierender mit Familienversicherung zu viel Geld erhalten, müssen Sie selbst eine Versicherung abschließen, sind von der Familienversicherung ausgeschlossen und müssen eventuell gar extra bezahlen.

Bei der Übernahme eines Teilzeitjobs sollten Sie auf jeden Fall vorab mit Ihrer Krankenkasse nachfragen. Die Schüler können bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr in der Familienversicherung ihrer Familie einziehen. Allerdings trifft es auch auf sie zu, dass sie als krankenversicherte Familienmitglieder kein Gesamtgehalt haben dürfen, das in der Regel den Wert von 435 EUR pro Monat oder 450 EUR pro Monat bei einer geringfügigen Erwerbstätigkeit überschreitet.

Wenn Sie in den Semesterferien einen zweiseitigen Teilzeitjob haben, können Sie mehr verdienen und sind weiter in der Familienversicherung versichert. Studierende, die nicht mehr kostenlos in der Familienversicherung enthalten sind, können sich an die kostengünstige Studentenkrankenversicherung mitarbeiten. Der monatliche Beitrag dazu beträgt seit dem Stichtag 31. Dezember 2016 66,33 EUR deutschlandweit zuzüglich eines Zuschlags von bis zu 1,8 Prozentpunkten pro Jahr.

16,55 EUR pro Kalendermonat werden von den Studierenden in die Krankenpflegeversicherung eingezahlt. Die monatliche Gebühr für Schüler, die über 23 Jahre alt sind und keine eigenen Schüler haben, beläuft sich auf 18,17 E. Der Krankenversicherungsbeitrag wird auf der Grundlage des Bafög-Tarifs für Studierende berechnet, so dass sich die Beitragshöhe mit steigender Unterstützung erhöht - egal, ob Sie selbst dieses vom Staat unterstützte Studentendarlehen erhalten oder nicht.

Privatkrankenversicherungen offerieren auch für Studierende Preise. Diese sind eine gute Wahl zur GKV. Die Umstellung auf die PKV kann jedoch erst nach der Freistellung von der Pflichtversicherung stattfinden. Überprüfen Sie daher unbedingt, ob sich die PKV während des Studiums auszahlt. Die Studentenkrankenversicherung ist nicht unbeschränkt. Gemäß 5 Abs. 1 Nr. 9 SGB V ist sie mit dem Ende des Studiensemesters beendet, in dem der Studierende das Alter von dreißig Jahren erreicht hat oder bereits 14 Studiensemester im Rahmen eines Studiengangs absolviert hat.

Wer pro Monat höchstens 1015 EUR netto verdient, muss die folgenden Beträge zahlen: Im Falle eines erhöhten Bruttoeinkommens sind 10,22 Prozentpunkte des Einkunfts zuzüglich des prozentualen Mehrbeitrags von bis zu 1,8 Prozentpunkten an die GKV zu entrichten.

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